Hallo, heisse Sabrina bin 41 Jahre alt,
frag mich die ganze Zeit ob ich hier richtig bin. Bin total gefrustet wie es einem sogeht, niemand nimmt mich wirklich ernst!
Vielleicht hat einer Lust dies zu lesen.
Seit 2 Monaten ist die Welt ganz anders! War damals durch eine Entfernung von einem zum Glück gutartigen Muttermals psychisch am Ende.
Dann passierte es Nachts:
Bekam tiefsitzende Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Heute ist es so das 2 Stunden "Sitzen" mir 4 Stunden starker Dauerschmerz bereitet. Bewegungsunabhängig! Liegen lässt dann langsam den Schmerz verschwinden.
Gleichzeitig bekam ich Starke Angst und starke Panikatacken und konnte kaum Schlafen. Dachte dauernd ich muss an einer schlimmen Krankheit sterben!!!
Diagnosen - muss übrigens nicht wieder kommen, alles OK für die Ärzte
CT
1. deutliche Protusion LWK4/5 LWK5/SWK1 bei mäßiger Oesteochondrose
2.. Degenerative Veränderungen und Reizungen der kleinen Wirbelgelnke LWK 3/4 bis LWK5/SWK1
Sagt mir der CT-Radiologe sowas ähnliches wie Bechterew, am nächsten Tag wollte er nix gesagt haben.
Röngten (leider Liegend gemacht, die stehenden Aufnahmen muss ich noch besorgen)
1.) Beginnende Osteochondrosen und Facettenathrosen L4/L5 und L5/S1 Leichte Gefügestörung L4/L5
2) Beginnende Coxathrosezeichen re.
Neurologe
1) Degeneratives Wirbelsäulenleiden M47.99
2) Angststörung F41.9G
Bin beim Rheumatologen gewesen,der hat im Blut NICHT den Faktor für Bechterew gefunden sonst war das Blut ganz OK.
Vieleicht ist das ja noch wichtig
Früher mit 18 hatte ich übrigens schonmal ne Angststörung und in den Knie eine Patella alta & Chonromalazie Gr II-III
Nun gehe ich zur Psychotherapie nehme mein Antidepressivum habe meine körperlichen Beschwerden weiterhin.
Heute:
Neu - Steissbeinschmerzen kommen und gehen eher ein spitzer Schmerz und manchmal ein sehr leichter Dauerschmerz. teilweise Bewegungsabhänig.
Nach etwas Sitzen meisstens noch dieser tiefe Dauerschmerz für ein paar Stunden. Der nach längeren Liegen gottseidank verschwindet.
Die Angst hat das Antidepressiva Opipramol Abends 100 mg. wohl im Griff sodas ich in den schwerzfreien Zeiten wieder denken kann, so wie jetzt.
(Übrigens werden damit auch die Schwerzen insgesamt weniger, villeicht interssierts den einen öder andern.)
Pupse (Winde) mehr als früher, Stuhlgang zeitweise völlig OK.
Ist alles nur die Psyche sagen Sie.

sicher hat die Psyche wohl eine Beteiligung aber ist wohl eher ein Wechselspiel, denke ich.
Denke manchmal vielleicht ist es doch der Darm
, naja wohl nur die Angststörung?
Liebe Grüße euch aus Datteln die Stadt der Känäle
Sabrina - Nun wieder zu meiner Ausgangsfrage, bin ich hier richtig?
Übrigens ein Hoch auf die (gute) Interdiziplinäre Medizin in unserem Land.


frag mich die ganze Zeit ob ich hier richtig bin. Bin total gefrustet wie es einem sogeht, niemand nimmt mich wirklich ernst!
Vielleicht hat einer Lust dies zu lesen.
Seit 2 Monaten ist die Welt ganz anders! War damals durch eine Entfernung von einem zum Glück gutartigen Muttermals psychisch am Ende.
Dann passierte es Nachts:
Bekam tiefsitzende Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Heute ist es so das 2 Stunden "Sitzen" mir 4 Stunden starker Dauerschmerz bereitet. Bewegungsunabhängig! Liegen lässt dann langsam den Schmerz verschwinden.
Gleichzeitig bekam ich Starke Angst und starke Panikatacken und konnte kaum Schlafen. Dachte dauernd ich muss an einer schlimmen Krankheit sterben!!!
Diagnosen - muss übrigens nicht wieder kommen, alles OK für die Ärzte
CT
1. deutliche Protusion LWK4/5 LWK5/SWK1 bei mäßiger Oesteochondrose
2.. Degenerative Veränderungen und Reizungen der kleinen Wirbelgelnke LWK 3/4 bis LWK5/SWK1
Sagt mir der CT-Radiologe sowas ähnliches wie Bechterew, am nächsten Tag wollte er nix gesagt haben.
Röngten (leider Liegend gemacht, die stehenden Aufnahmen muss ich noch besorgen)
1.) Beginnende Osteochondrosen und Facettenathrosen L4/L5 und L5/S1 Leichte Gefügestörung L4/L5
2) Beginnende Coxathrosezeichen re.
Neurologe
1) Degeneratives Wirbelsäulenleiden M47.99
2) Angststörung F41.9G
Bin beim Rheumatologen gewesen,der hat im Blut NICHT den Faktor für Bechterew gefunden sonst war das Blut ganz OK.
Vieleicht ist das ja noch wichtig
Früher mit 18 hatte ich übrigens schonmal ne Angststörung und in den Knie eine Patella alta & Chonromalazie Gr II-III
Nun gehe ich zur Psychotherapie nehme mein Antidepressivum habe meine körperlichen Beschwerden weiterhin.
Heute:
Neu - Steissbeinschmerzen kommen und gehen eher ein spitzer Schmerz und manchmal ein sehr leichter Dauerschmerz. teilweise Bewegungsabhänig.
Nach etwas Sitzen meisstens noch dieser tiefe Dauerschmerz für ein paar Stunden. Der nach längeren Liegen gottseidank verschwindet.
Die Angst hat das Antidepressiva Opipramol Abends 100 mg. wohl im Griff sodas ich in den schwerzfreien Zeiten wieder denken kann, so wie jetzt.
(Übrigens werden damit auch die Schwerzen insgesamt weniger, villeicht interssierts den einen öder andern.)
Pupse (Winde) mehr als früher, Stuhlgang zeitweise völlig OK.
Ist alles nur die Psyche sagen Sie.
sicher hat die Psyche wohl eine Beteiligung aber ist wohl eher ein Wechselspiel, denke ich.
, naja wohl nur die Angststörung?Liebe Grüße euch aus Datteln die Stadt der Känäle
Sabrina - Nun wieder zu meiner Ausgangsfrage, bin ich hier richtig?
Übrigens ein Hoch auf die (gute) Interdiziplinäre Medizin in unserem Land.