ColorfulPythons
Neues Mitglied
Hallo liebe Foris,
ich habe mich in diesem Forum angemeldet, da ich Fragen zu meinen Werten habe.
Zunächst ein paar Angaben zu mir:
Ich bin weiblich, geboren im Jahre 1968 und wohne in einem kleinen Ort des schönen Lahntals.
Im Alter von ca. 6 Jahren bekam ich durch Hautarzt die Diagnose "Psoriasis", die sich bei mir Gott sei Dank nur auf Kopf bis obere Stirn ausbreitete.
Da es früher wenig wirksame Mittel gab, durfte ich an zwei bis drei Tagen die Woche mit Margarine, Speiseöl, etc. auf dem Kopf meine Kindheit verbringen, um so diese dicke Schuppenschicht einzuweichen.
Danach wurde mit Teershampoo ausgewaschen.
Im Alter von ca. 15 oder 16 Jahren ließ die Schuppenbildung immer mehr nach.
Zeitgleich klagte ich ständig über Müdigkeit und befand mich wegen Bandscheibenproblemen (zunächst LWS) in fachärztlicher Behandlung.
Heute vermute ich stark, das ich schon da unter der Autoimmunerkrankung "Thyreoiditis Hashimoto" litt.
Diese Diagnose war eher ein Zufallsbefund, da ich unmittelbar nach Kaiserschnitt meines ersten Kindes unter fiesem Herzstolpern sowie Angst und Panik litt.
Von den Ärzten wurde mir immer gesagt, dass sich diese Herzsymptomatik bei besserer Einstellung mit L-Thyroxin wieder legen würde, was ich allerdings nicht bestätigen kann.
Aktuell nehme ich L-Thyroxin125 und zusätzlich etwas Thybon (T3) ein.
Da es vor ein paar Jahren nach Blutuntersuchung hieß, ich hätte AAK gegen Parital sowie Insulinresistenz, kaufte ich mir in der Apotheke diese Urin-Teststreifen (Kombi).
Jeden Tag stellte ich durch diese Teststreifen "Eiweiß und Blut" im Urin fest.
Ich habe hierüber meinen Arzt unterrichtet, doch anscheinend nahm er dies nicht Ernst?!?
Im Sommer 2011 bekam ich höllische Nierenkoliken, der Urin durch Blut deutlich rot verfärbt.
Sofort in die Klinik, legte man mir aufgrund Urinstaus sofort eine Uretherschiene.
Ich erhielt über 7 Tage 3x tgl. Antibiotika-Infusionen, durfte danach für eine Woche nachhause, musste jedoch für diese. Zeit das Antibiotika "Unacid" einnehmen.
Danach erneut stationär in die Klinik.
Da sich meine CRP-Wert wieder beruhigte, entfernte man schließlich unter Narkose einen Harnleiterstein, der sich durch spätere Laborkontrolle als Calcium-Oxalatstein herausstellte.
Nach diesem Eingriff folgte weitere zwei Wochen die orale Einnahme von Unacid.
Vor meiner Entlassung wurde Ultraschall gemacht, stellte einen "dunklen Fleck" in der oberen Kelchgruppe fest.
Der Urologe meinte nur, es könne sich hierbei evtl. um einen Nierenstein handeln.
Seit dieser Zeit habe ich mit Wasseransammlungen in Schienbein und Knöchelgegend zu tun.
Eiweiß im Urin ebenfalls nachweisbar.
Seit letzten Sommer nehmen meine Schmerzen ind en Gelenken (insbesondere Knöchelbereich und Arme, Schultern) enorm zu.
Insbesondere nach dem Aufstehen bin ich oft nicht in der Lage, normal aufzutreten, da wirklich jeder Schritt schmerzt.
Mir selbst ist aufgefallen, immer antriebsloser und müde zu sein, was ich jedoch immer auf meine Schilddrüsenerkrankung Hashimoto geschoben hatte.
Im letzten Jahr befand ich mich aufgrund Wasseransammlungen in den Beinen beim Kardiologen und beim Gefäßspezialisten, doch keiner konnte mir bis heute diese Ödeme erklären.
Mein Blutdruck ist meist niedrig bis normal, schießt jedoch schon bei geringer Belastung in die Höhe.
Vor 4 Monaten verspürte ich plötzlich heftige Schmerzen im rechten Oberkiefer, die bis in den hinteren Backanzahn ausstrahlten.
Ich daher sofort zum Notdienst, wo erst einmal der Kiefer geröngt wurde.
Die Zahnärztin fragte mich, ob ich bekannte Erkrankungen an Kiefer oder der Nasennebenhöhlen hätte.
Ich zählte auf: Seit 1998 chronische Sinusitis mit und großen Polypen bekannt, wobei sich die Sache mittlerweile in eine Sinubronchitis entwickelt hat.
Ich besäße dadurch seit nunmehr 3 Jahren keinerlei Geruch und keinen Geschmack mehr.
Letzten Sommer sollte ich mich einer OP-Sanierung der NNH, Keilbeinhöhle, Kieferhöhle, Stirnhöhle und eine Verkleinerung der Nasenmuscheln mit anschließender Begradigung der Nasenscheidewand unterziehen (OP-Termin stand!), welche ich jedoch aus Angst absagte.
Um nun einigermaßen Luft zu bekommen, nehme ich mehrmals täglich abschwellende Nasensprays, 2x täglich auch Nasonex (Cortisonhaltig), seit einer Woche anstelle des Nasonex dieses ganz neue Dymista-Nasenspray.
Ich erhielt von der Zahnärztin ein knochendurchgängies Antibiotika, welches ich nach Anweisung auch brav einnahm.
Schon nach wenigen Tagen ließen die Schmerzen im Oberkiefer nach, es schien alles wieder ok.
Doch Ende Februar verspürte ich rechts am Hals Schmerzen und fühlte durch Abtasten vergrößerte Lymphknoten.
Ich dachte mir nichts dabei, war mir sicher ind en nächsten Tagen wiede rmal eine Erkältung zu bekommen, doch nichts dergleichen.
Doch als diese Lymphknoten auch nach 3 Wochen nicht weg waren, sie sich sogar vergrößerten, bin ich zu meinem Hausarzt.
Ihm gefiel es nicht, das diese großen Lymphknoten nur auf einer Seite zu ertasten waren, nahm mir Blut ab, die am nächsten Tag auch schon da waren.
Da er sich diese Lymphknoten jedoch nicht erklären konnte, wurde ich zur weiteren Abklärung an die HNO verwiesen.
Glücklicherweise bekam ich am darauffolgenden Tag dort einen Termin, nahm die Blutwerte meines Hausarztes mit.
Zunächst wurden beim HNO mittels Rhinoskopie und flexibler Laryngoskopie meine NNH und der Kehlkopf untersucht.
Nachdem ich der Ärztin meine Blutwerte vorlegte, machte sich mich darauf aufmerksam, dass meine Nierenwerte auffällig wären (ist meinem Hausarzt wohl nicht aufgefallen, dazu muss man vermutlich erst zum HNO).
CRP, Monozyten und Eosinophile zu hoch - Albumin und Gesamt-Eiweiß zu niedrig.
Es wurde noch ein Ultraschall der Lymphknoten gemacht, die in der Tat stark vergrößert dargestellt wurden.
Ich bekam ein Antibiotika Amoxicillin1000, welches ich 3x täglich nehmen sollte.
Vermutlich würde es sich um eine chron. Lymphadenitis coli handeln, solle zur genaueren Abklärung aber zum Radiologen.
Beim Radiologen wurde erneut nach Abtasten der Lymphknoten ein Ultraschall gemacht.
Befundbericht:
Die Untersuchung erfolgte mittels Linearschallkopf mit Frequenzspektrum bis 7 MHz.
Bei bekanntem langjährigem Hashimoto ist die Schilddrüse deutlich volumenreduziert mit narbigen Verziehungen.
Unauffällige Signalabgabe der Ohrspeicheldrüse und der Unterkieferspeichelsdrüse rechts.
Im Bereich des rechten Kieferwinkels Nachweis zentral fettig umgebauter Lymphknoten, eher rundlich imponierend mit Durchmesser bis zu 2,4 cm längs durchmessend und 1,5 cm quer durchmessend, glatt berandet ohne infiltratives Wachstum.
Auf der linken Seite finden sich ebenfalls zentral fettig umgebaute Lymphknoten bis 0,5 cm durchmessend.
Keine mediale oder laterale Halszyste.
Vom sonographischen Aspekt her sind die vergrößerten Lymphknoten, insbesondere im rechten Kieferwinkel, evtl. vereinbar mit einer akut entzündlichen Veränderung im Sinne der Lymphadenitis coli, sonographisch unklarer Genese.
Seitdem sind einige Woche vergangen, die Lymphknoten haben sich zwar verkleinert, jedoch immer noch vergrößert tastbar.
Aufgrund meiner Gelenkschmerzen und der ganzen Vorgeschichte wurde mir der Besuch eines Nephrologen und Rheumatologen empfohlen.
Am 30.04. habe ich einen Termin beim Nephrologen, am 06. Mai dann beim Rheumatologen.
Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende, da ich nicht weiß, wie ich all das zuordnen soll???
Kann mir hier im Forum vielleicht der ein oder andere einen guten Tipp geben, kann mir vielleicht etwas zu meiner Krankheitsgeschichte sagen?
Und bitte entschuldigt meinen sehr langen Text, doch oft kann man Dinge nicht in ein paar Sätze packen, die einen so arg beschäftigen
Liebe Grüße,
ColorfulPythons
ich habe mich in diesem Forum angemeldet, da ich Fragen zu meinen Werten habe.
Zunächst ein paar Angaben zu mir:
Ich bin weiblich, geboren im Jahre 1968 und wohne in einem kleinen Ort des schönen Lahntals.
Im Alter von ca. 6 Jahren bekam ich durch Hautarzt die Diagnose "Psoriasis", die sich bei mir Gott sei Dank nur auf Kopf bis obere Stirn ausbreitete.
Da es früher wenig wirksame Mittel gab, durfte ich an zwei bis drei Tagen die Woche mit Margarine, Speiseöl, etc. auf dem Kopf meine Kindheit verbringen, um so diese dicke Schuppenschicht einzuweichen.
Danach wurde mit Teershampoo ausgewaschen.
Im Alter von ca. 15 oder 16 Jahren ließ die Schuppenbildung immer mehr nach.
Zeitgleich klagte ich ständig über Müdigkeit und befand mich wegen Bandscheibenproblemen (zunächst LWS) in fachärztlicher Behandlung.
Heute vermute ich stark, das ich schon da unter der Autoimmunerkrankung "Thyreoiditis Hashimoto" litt.
Diese Diagnose war eher ein Zufallsbefund, da ich unmittelbar nach Kaiserschnitt meines ersten Kindes unter fiesem Herzstolpern sowie Angst und Panik litt.
Von den Ärzten wurde mir immer gesagt, dass sich diese Herzsymptomatik bei besserer Einstellung mit L-Thyroxin wieder legen würde, was ich allerdings nicht bestätigen kann.
Aktuell nehme ich L-Thyroxin125 und zusätzlich etwas Thybon (T3) ein.
Da es vor ein paar Jahren nach Blutuntersuchung hieß, ich hätte AAK gegen Parital sowie Insulinresistenz, kaufte ich mir in der Apotheke diese Urin-Teststreifen (Kombi).
Jeden Tag stellte ich durch diese Teststreifen "Eiweiß und Blut" im Urin fest.
Ich habe hierüber meinen Arzt unterrichtet, doch anscheinend nahm er dies nicht Ernst?!?
Im Sommer 2011 bekam ich höllische Nierenkoliken, der Urin durch Blut deutlich rot verfärbt.
Sofort in die Klinik, legte man mir aufgrund Urinstaus sofort eine Uretherschiene.
Ich erhielt über 7 Tage 3x tgl. Antibiotika-Infusionen, durfte danach für eine Woche nachhause, musste jedoch für diese. Zeit das Antibiotika "Unacid" einnehmen.
Danach erneut stationär in die Klinik.
Da sich meine CRP-Wert wieder beruhigte, entfernte man schließlich unter Narkose einen Harnleiterstein, der sich durch spätere Laborkontrolle als Calcium-Oxalatstein herausstellte.
Nach diesem Eingriff folgte weitere zwei Wochen die orale Einnahme von Unacid.
Vor meiner Entlassung wurde Ultraschall gemacht, stellte einen "dunklen Fleck" in der oberen Kelchgruppe fest.
Der Urologe meinte nur, es könne sich hierbei evtl. um einen Nierenstein handeln.
Seit dieser Zeit habe ich mit Wasseransammlungen in Schienbein und Knöchelgegend zu tun.
Eiweiß im Urin ebenfalls nachweisbar.
Seit letzten Sommer nehmen meine Schmerzen ind en Gelenken (insbesondere Knöchelbereich und Arme, Schultern) enorm zu.
Insbesondere nach dem Aufstehen bin ich oft nicht in der Lage, normal aufzutreten, da wirklich jeder Schritt schmerzt.
Mir selbst ist aufgefallen, immer antriebsloser und müde zu sein, was ich jedoch immer auf meine Schilddrüsenerkrankung Hashimoto geschoben hatte.
Im letzten Jahr befand ich mich aufgrund Wasseransammlungen in den Beinen beim Kardiologen und beim Gefäßspezialisten, doch keiner konnte mir bis heute diese Ödeme erklären.
Mein Blutdruck ist meist niedrig bis normal, schießt jedoch schon bei geringer Belastung in die Höhe.
Vor 4 Monaten verspürte ich plötzlich heftige Schmerzen im rechten Oberkiefer, die bis in den hinteren Backanzahn ausstrahlten.
Ich daher sofort zum Notdienst, wo erst einmal der Kiefer geröngt wurde.
Die Zahnärztin fragte mich, ob ich bekannte Erkrankungen an Kiefer oder der Nasennebenhöhlen hätte.
Ich zählte auf: Seit 1998 chronische Sinusitis mit und großen Polypen bekannt, wobei sich die Sache mittlerweile in eine Sinubronchitis entwickelt hat.
Ich besäße dadurch seit nunmehr 3 Jahren keinerlei Geruch und keinen Geschmack mehr.
Letzten Sommer sollte ich mich einer OP-Sanierung der NNH, Keilbeinhöhle, Kieferhöhle, Stirnhöhle und eine Verkleinerung der Nasenmuscheln mit anschließender Begradigung der Nasenscheidewand unterziehen (OP-Termin stand!), welche ich jedoch aus Angst absagte.
Um nun einigermaßen Luft zu bekommen, nehme ich mehrmals täglich abschwellende Nasensprays, 2x täglich auch Nasonex (Cortisonhaltig), seit einer Woche anstelle des Nasonex dieses ganz neue Dymista-Nasenspray.
Ich erhielt von der Zahnärztin ein knochendurchgängies Antibiotika, welches ich nach Anweisung auch brav einnahm.
Schon nach wenigen Tagen ließen die Schmerzen im Oberkiefer nach, es schien alles wieder ok.
Doch Ende Februar verspürte ich rechts am Hals Schmerzen und fühlte durch Abtasten vergrößerte Lymphknoten.
Ich dachte mir nichts dabei, war mir sicher ind en nächsten Tagen wiede rmal eine Erkältung zu bekommen, doch nichts dergleichen.
Doch als diese Lymphknoten auch nach 3 Wochen nicht weg waren, sie sich sogar vergrößerten, bin ich zu meinem Hausarzt.
Ihm gefiel es nicht, das diese großen Lymphknoten nur auf einer Seite zu ertasten waren, nahm mir Blut ab, die am nächsten Tag auch schon da waren.
Da er sich diese Lymphknoten jedoch nicht erklären konnte, wurde ich zur weiteren Abklärung an die HNO verwiesen.
Glücklicherweise bekam ich am darauffolgenden Tag dort einen Termin, nahm die Blutwerte meines Hausarztes mit.
Zunächst wurden beim HNO mittels Rhinoskopie und flexibler Laryngoskopie meine NNH und der Kehlkopf untersucht.
Nachdem ich der Ärztin meine Blutwerte vorlegte, machte sich mich darauf aufmerksam, dass meine Nierenwerte auffällig wären (ist meinem Hausarzt wohl nicht aufgefallen, dazu muss man vermutlich erst zum HNO).
CRP, Monozyten und Eosinophile zu hoch - Albumin und Gesamt-Eiweiß zu niedrig.
Es wurde noch ein Ultraschall der Lymphknoten gemacht, die in der Tat stark vergrößert dargestellt wurden.
Ich bekam ein Antibiotika Amoxicillin1000, welches ich 3x täglich nehmen sollte.
Vermutlich würde es sich um eine chron. Lymphadenitis coli handeln, solle zur genaueren Abklärung aber zum Radiologen.
Beim Radiologen wurde erneut nach Abtasten der Lymphknoten ein Ultraschall gemacht.
Befundbericht:
Die Untersuchung erfolgte mittels Linearschallkopf mit Frequenzspektrum bis 7 MHz.
Bei bekanntem langjährigem Hashimoto ist die Schilddrüse deutlich volumenreduziert mit narbigen Verziehungen.
Unauffällige Signalabgabe der Ohrspeicheldrüse und der Unterkieferspeichelsdrüse rechts.
Im Bereich des rechten Kieferwinkels Nachweis zentral fettig umgebauter Lymphknoten, eher rundlich imponierend mit Durchmesser bis zu 2,4 cm längs durchmessend und 1,5 cm quer durchmessend, glatt berandet ohne infiltratives Wachstum.
Auf der linken Seite finden sich ebenfalls zentral fettig umgebaute Lymphknoten bis 0,5 cm durchmessend.
Keine mediale oder laterale Halszyste.
Vom sonographischen Aspekt her sind die vergrößerten Lymphknoten, insbesondere im rechten Kieferwinkel, evtl. vereinbar mit einer akut entzündlichen Veränderung im Sinne der Lymphadenitis coli, sonographisch unklarer Genese.
Seitdem sind einige Woche vergangen, die Lymphknoten haben sich zwar verkleinert, jedoch immer noch vergrößert tastbar.
Aufgrund meiner Gelenkschmerzen und der ganzen Vorgeschichte wurde mir der Besuch eines Nephrologen und Rheumatologen empfohlen.
Am 30.04. habe ich einen Termin beim Nephrologen, am 06. Mai dann beim Rheumatologen.
Ich bin langsam mit meinem Latein am Ende, da ich nicht weiß, wie ich all das zuordnen soll???
Kann mir hier im Forum vielleicht der ein oder andere einen guten Tipp geben, kann mir vielleicht etwas zu meiner Krankheitsgeschichte sagen?
Und bitte entschuldigt meinen sehr langen Text, doch oft kann man Dinge nicht in ein paar Sätze packen, die einen so arg beschäftigen
Liebe Grüße,
ColorfulPythons
