hallo jaqueline!
wir haben uns ja heute schon mal kurz im chat getroffen.......... hab da gar nicht mitbekommen, dass du auch noch zu den jungen gehörst...
das mit deinem schulkollegen hört sich echt nicht gut an! aber mit der zeit werden sie es auch akkzeptieren- und mti der ezit lernt man auch selbst darüber hinwegzu hören!
ich habe nun seit ca 2 jahren entzündliches rheuma (nun bin ich 17)- man wusste es aber lange nicht, und auch nun ist noch keine genaue diagnose gestellt worden.
meine schulkollegen haben mich nicht richtig geärgert, aber es kamen schon oft komische kommentare, weil ich auch oft gefehlt habe und zum arzt musste usw. mittlerweile geht das eigentlich, sie verstehen das zwar nicht wie es ist rheuma zu haben, aber sie akkzeptieren es und mich- und helfen mir ggf auch mal ein bisschen. die meiste aufklärungsarbeit habe ich eigetnlich selbst mit den lehrern geleistet. manche lehrer haben einfach im unterricht gefragt wies mir nun geht und wie das so ist... und das hab ich dann erklärt- und auch von der klasse kamen dann fragen von wegen was ist rheuma eigentlich, und was macht man dagegen....
ich denke, dass deine mitschüler in einem ähnlcihen prozess sind, sie wissen einfach nicht wie sie damit umgehen sollen- vielen ist sicher auch nicht bekannt was rheuma nun eigetnlich ist.
wie gehen denn deine lehrer damit um? da sind bei mir gottseidank alle total in ordnung und unterstützen mich! das ist denk ich mal acuh ziehmlich wichtig! wegen den fehlstunden, schrieben ect.
aber du wirst sehen, wenn es dir schmerztechnisch wieder besser geht, und wenn du besser gehen kannst, dann wird es im allgemeinen wieder besser werden. denn das ganze zieht einen ja seelisch auch runter. was bekommst du denn für medikamente, und wie wirken sie?
tipps kann ich dir so leider keine geben- aber die waren freunde stehen auch in solch einer situation zu dir. und richtig gute freunde kann man auch hier finden (kleiner wink zu annika

)
wünsch dir alles gute!
lg petra