... und hoffe eigentlich, dass ich gar nicht richtig hergehöre.
ich stell mich mal eben kurz vor:
bin 24, bald 25 jahre alt und komme aus österreich. genauer gesagt aus niederösterreich.
habe am 1. september meine tochter nina bekommen. sie wurde in der ssw 31+3 geboren und war aufgrund einer unterversorgung im mutterleib nur 1105 g schwer und 38 cm groß.
außerdem habe ich einen uterus subseptus, also eine herzförmige gebärmutter, zum schluss auch eine beginnende gestose und eine verkalkte plazenta (obwohl nichtraucherin)!
nach der geburt hat man festgestellt, dass die plazenta nur halb so groß war, als sie normalerweise sein sollte. die ärzte haben gemeint, dass dies aufgrund einer krankheit von mir sein kann, kann anscheinend was mit rheuma zu tun haben.
nun zu meiner frage: habt ihr da irgendwelche erfahrungen damit? oder ist es wem ähnlich ergangen?
sollte nun eigentlich auch schon mal zum arzt gehen und eine blutabnahme machen lassen. aber irgendwie hab ich mich bis jetzt noch nicht wirklich getraut. obwohl das ja eigentlich blöd ist, aber es ist halt ein komisches gefühl.
ich weiß nicht, ob das auch was zur sache beiträgt, aber bei mir war auch schon der verdacht, dass ich colitis ulcerosa habe, wurde aber nie 100%ig diagnostiziert und ich selbst denke nicht, dass ich das wirklich habe.
und außerdem habe ich angeboren nur eine niere.
ja, wie gesagt, weiß ich nicht, ob das überhaupt relevant ist.
wollte auch eigentlich nur fragen, ob es eben jemand ähnlich ergangen ist, oder ob wer was dazu sagen kann.
liebe grüße
irene
ich stell mich mal eben kurz vor:
bin 24, bald 25 jahre alt und komme aus österreich. genauer gesagt aus niederösterreich.
habe am 1. september meine tochter nina bekommen. sie wurde in der ssw 31+3 geboren und war aufgrund einer unterversorgung im mutterleib nur 1105 g schwer und 38 cm groß.
außerdem habe ich einen uterus subseptus, also eine herzförmige gebärmutter, zum schluss auch eine beginnende gestose und eine verkalkte plazenta (obwohl nichtraucherin)!
nach der geburt hat man festgestellt, dass die plazenta nur halb so groß war, als sie normalerweise sein sollte. die ärzte haben gemeint, dass dies aufgrund einer krankheit von mir sein kann, kann anscheinend was mit rheuma zu tun haben.
nun zu meiner frage: habt ihr da irgendwelche erfahrungen damit? oder ist es wem ähnlich ergangen?
sollte nun eigentlich auch schon mal zum arzt gehen und eine blutabnahme machen lassen. aber irgendwie hab ich mich bis jetzt noch nicht wirklich getraut. obwohl das ja eigentlich blöd ist, aber es ist halt ein komisches gefühl.
ich weiß nicht, ob das auch was zur sache beiträgt, aber bei mir war auch schon der verdacht, dass ich colitis ulcerosa habe, wurde aber nie 100%ig diagnostiziert und ich selbst denke nicht, dass ich das wirklich habe.
und außerdem habe ich angeboren nur eine niere.
ja, wie gesagt, weiß ich nicht, ob das überhaupt relevant ist.
wollte auch eigentlich nur fragen, ob es eben jemand ähnlich ergangen ist, oder ob wer was dazu sagen kann.
liebe grüße
irene