smilyed
Mama hoch 3
Ich hab da mal ne Frage..., soll heißen:
Ich war beim Arzt. Alle Gelenke dick geschwollen und voller Schmerzen. Nach Beschreibung meiner Symptome sagte er mir, dass es sich wahrscheinlich um eine Rheumaart handelt. Das sei ziemlich eindeutig. Die Blutwerte sind alle bestens, also von daher ist nichts zu erkennen. Ich nehme seit dem Meloxicam und kann nicht wirklich eine Besserung feststellen. Die Gelenke sind zwar nur noch Morgens (besonders) und Abends angeschwollen, aber die Schmerzen, die Schmerzen hören einfach nicht auf !
Wie viel Schmerzen sind eigentlich normal
?
Wie viel muss man einfach aushalten?
Wann sollte eine Veränderung deutlich werden
?
Mein Umfeld versteht mich glaub ich grad mal gar nicht. Ich habe vorsichtig angedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich Rheuma habe und zur Antwort bekomme ich: Dann ist das bestimmt nicht so, stell dich nicht so an. Nachdem ich mich über Rheuma etwas eingelesen habe, wird mir eigentlich nur klar, dass ich das bestimmt schon länger habe. Das neulich war nur mein erster Schub. Ich habe ja selber nicht verstanden, wie ich ganze Erdbewegungen im Garten vollbringen kann (und ein gesunder Muskelkater ist ja dann auch fällig) doch wohl zu unterscheiden, von den Schmerzen, die da sind, einfach immer da sind und heftig schlimm und schlimmer werden, um so mehr ich mich schone. Es gibt nichts verworreneres, als wenn eine Mutter zu einem sagt: „Ruh dich mal aus! Mach nicht soviel!“ und alles wird schlimmer.
Was tue ich gegen die Schmerzen?
Frei nach dem Motto, ich verdränge so gut ich kann und tue als ob nichts wäre, geht nicht auf Dauer.
Auch wenn ich ohne Zweifel der Meinung bin, dass ich bei weitem nicht das aushalte, was einige hier durchmachen und erzählen. Nun ich bin ja grad mal am Anfang. Doch ob Anfang oder schon lange, immer Schmerzen sind doch ...., oder?
Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen?
Schon mal DANKE
Ich war beim Arzt. Alle Gelenke dick geschwollen und voller Schmerzen. Nach Beschreibung meiner Symptome sagte er mir, dass es sich wahrscheinlich um eine Rheumaart handelt. Das sei ziemlich eindeutig. Die Blutwerte sind alle bestens, also von daher ist nichts zu erkennen. Ich nehme seit dem Meloxicam und kann nicht wirklich eine Besserung feststellen. Die Gelenke sind zwar nur noch Morgens (besonders) und Abends angeschwollen, aber die Schmerzen, die Schmerzen hören einfach nicht auf !
Wie viel Schmerzen sind eigentlich normal
? Wie viel muss man einfach aushalten?
Wann sollte eine Veränderung deutlich werden
? Mein Umfeld versteht mich glaub ich grad mal gar nicht. Ich habe vorsichtig angedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass ich Rheuma habe und zur Antwort bekomme ich: Dann ist das bestimmt nicht so, stell dich nicht so an. Nachdem ich mich über Rheuma etwas eingelesen habe, wird mir eigentlich nur klar, dass ich das bestimmt schon länger habe. Das neulich war nur mein erster Schub. Ich habe ja selber nicht verstanden, wie ich ganze Erdbewegungen im Garten vollbringen kann (und ein gesunder Muskelkater ist ja dann auch fällig) doch wohl zu unterscheiden, von den Schmerzen, die da sind, einfach immer da sind und heftig schlimm und schlimmer werden, um so mehr ich mich schone. Es gibt nichts verworreneres, als wenn eine Mutter zu einem sagt: „Ruh dich mal aus! Mach nicht soviel!“ und alles wird schlimmer.
Was tue ich gegen die Schmerzen?
Frei nach dem Motto, ich verdränge so gut ich kann und tue als ob nichts wäre, geht nicht auf Dauer.

Auch wenn ich ohne Zweifel der Meinung bin, dass ich bei weitem nicht das aushalte, was einige hier durchmachen und erzählen. Nun ich bin ja grad mal am Anfang. Doch ob Anfang oder schon lange, immer Schmerzen sind doch ...., oder?

Vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen?
Schon mal DANKE
