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Daydreamer74
Guest
Hallo Leute
bevor ich meine Fragen stelle möchte ich euch zunächst ein paar Information über meinen Werdegang geben.
Ich bin 29 Jahre jung und habe im Mai 2001 mein Studium an der FH erfolgreich abgeschlossen. Somit bin Dipl. Ing. für chemische Technolgie (Fh). Davor habe ich keine Lehre gemacht. Habe also ausser in Ferienjobs nicht weiter gearbeitet. Das Studium hat auch auf Grund der Schuppenflechte und damit verbunden Schüben bei Stress (Prüfungen) länger gedauert als üblich.
Pünktlich zum Ende des Studiums stellen sich drastischere Beschwerden an Gelenken und Sehnen ein. Diese konnte zunächst kein Arzt deuten konnte. Erst nach über einem Jahr bekam ich die Diagnose Arthritis psoriatica. In dieser Zeit war an Bewerbungen leider nur eingeschränkt zu denken, das ich fast keine Schuhe auf Grund der geschwollenen Fusszehengelenke tragen konnte. Jetzt ein weiteres Jahre und drei Therapieversuchen später fühle ich mich wieder soweit (auch wenn u. a. Schuhe immernoch ein Problem sind) das ich erneut Berwerbungsversuche starten kann und muss. Als Schwerbehindert gelte ich noch nicht, der Antrag läuft noch. vom Arbeitsamt bekomm ich keine Unterstützung bis Leistungen(weder krankenversicherung noch Umschulungen usw.), weil ich ja noch nicht gearbeitet habe. Dort soll ich mich nur alle drei Monate melden damit ich als arbeitslos gelte bis ich selbst was gefunden hab bzw. soll ich mich wieder melden wenn ich 30 % Schwerbehindert bin.
Nun meine Frage an euch, wie geht man am besten mit solch chronischen Krankheiten bei Bewerbungen um? Bei mir sind es:
- Psoriasis (lässt sich nicht verstecken)
- Arthritis psoriatica (auf dauer nur schwer zu verstecken) und mittlerweile von den Medikamenten eine chron. Gastritis (jetzt gut eingestellt).
Schreibt man die Leiden direkt in die Bewerbungsunterlagen? Wenn ja wo und wie am geschicktesten? Bisher wurde mir immer der Rat gegeben, die Leiden in den Unterlagen zu verschweigen und im Bewerbungsgespräch zu erwähnen. Doch leider musste ich damals schon feststellen, das dieser Rat schon alleine bei der Schuppenflechte nach hinten losging und befürchte das jetzt erst recht.
Deshalb hoffe ich auf eure Erfahrungen und Tipps bezüglich Bewerbungen, Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräch.
Danke im voraus
Gruss
Karsten
bevor ich meine Fragen stelle möchte ich euch zunächst ein paar Information über meinen Werdegang geben.
Ich bin 29 Jahre jung und habe im Mai 2001 mein Studium an der FH erfolgreich abgeschlossen. Somit bin Dipl. Ing. für chemische Technolgie (Fh). Davor habe ich keine Lehre gemacht. Habe also ausser in Ferienjobs nicht weiter gearbeitet. Das Studium hat auch auf Grund der Schuppenflechte und damit verbunden Schüben bei Stress (Prüfungen) länger gedauert als üblich.
Pünktlich zum Ende des Studiums stellen sich drastischere Beschwerden an Gelenken und Sehnen ein. Diese konnte zunächst kein Arzt deuten konnte. Erst nach über einem Jahr bekam ich die Diagnose Arthritis psoriatica. In dieser Zeit war an Bewerbungen leider nur eingeschränkt zu denken, das ich fast keine Schuhe auf Grund der geschwollenen Fusszehengelenke tragen konnte. Jetzt ein weiteres Jahre und drei Therapieversuchen später fühle ich mich wieder soweit (auch wenn u. a. Schuhe immernoch ein Problem sind) das ich erneut Berwerbungsversuche starten kann und muss. Als Schwerbehindert gelte ich noch nicht, der Antrag läuft noch. vom Arbeitsamt bekomm ich keine Unterstützung bis Leistungen(weder krankenversicherung noch Umschulungen usw.), weil ich ja noch nicht gearbeitet habe. Dort soll ich mich nur alle drei Monate melden damit ich als arbeitslos gelte bis ich selbst was gefunden hab bzw. soll ich mich wieder melden wenn ich 30 % Schwerbehindert bin.
Nun meine Frage an euch, wie geht man am besten mit solch chronischen Krankheiten bei Bewerbungen um? Bei mir sind es:
- Psoriasis (lässt sich nicht verstecken)
- Arthritis psoriatica (auf dauer nur schwer zu verstecken) und mittlerweile von den Medikamenten eine chron. Gastritis (jetzt gut eingestellt).
Schreibt man die Leiden direkt in die Bewerbungsunterlagen? Wenn ja wo und wie am geschicktesten? Bisher wurde mir immer der Rat gegeben, die Leiden in den Unterlagen zu verschweigen und im Bewerbungsgespräch zu erwähnen. Doch leider musste ich damals schon feststellen, das dieser Rat schon alleine bei der Schuppenflechte nach hinten losging und befürchte das jetzt erst recht.
Deshalb hoffe ich auf eure Erfahrungen und Tipps bezüglich Bewerbungen, Bewerbungsunterlagen und Vorstellungsgespräch.
Danke im voraus
Gruss
Karsten

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