Wie läuft bei euch ein "Rheumadoc-Besuch ab"?
Bei meinem ersten Rheumadoc wurde ich gründlichst untersucht. Jedes Mal - 4 Mal im Jahr. Ich musste mich bis auf die Unterwäsche ausziehen und musste einige Bewegungsübungen machen. Sämtliche Gelenke wurden vom Doc durchbewegt und gründlich begutachtet. Danach wurde Blut abgenommen, dessen Auswertung ich per Post erhielt. Bei akuten Entzündungen wurde sofort reagiert entweder mit corti-Erhöhung oder Corti-Spritzen ins Gelenk.
Leider musste ich den Arzt wechseln, weil die Deutsche Bahn ihren Fahrplan derart verändert hatte, dass ich keine Möglichkeit hatte, Termine wahrzunehmen.
Seit einigen Jahren nun habe ich einen neuen Doc, den ich per PKW erreichen kann. 2x im Jahr bekomme ich einen Doppeltermin. Doppeltermin heißt ich fahre einmal hin um Blut abnehmen zu lassen, 10 Tage später fahre ich zum Untersuchungstermin hin. Allerdings ist die Untersuchung mehr als dürftig - er sieht sich lediglich die Fingergelenke an und fragt nach anderen Gelenkproblemen. Ich könnte ihm da das Blaue vom Himmel lügen. Ich hätte auf Bitten und Betteln eine Injektion ins Gelenk bekommen können, angeblich wäre es aber nicht nötig. Und so biegen sich meine Gelenke munter weiter und allmählich habe ich doch Muffe. Das einzige was mir angeboten wird ist eine TNF-Blocker, den ich aber noch nicht möchte. Ich zeigte einmal meine entzündete "Hammerzehe", worauf ich zu hören bekam, dass man da nur operieren könne, er wäre nun mal Internist (?)Leider habe ich keine Möglichkeit, den ersten Arzt wieder aufzusuchen und andere gute gibt es im Umkreis von 100km nicht.
M.
Bei meinem ersten Rheumadoc wurde ich gründlichst untersucht. Jedes Mal - 4 Mal im Jahr. Ich musste mich bis auf die Unterwäsche ausziehen und musste einige Bewegungsübungen machen. Sämtliche Gelenke wurden vom Doc durchbewegt und gründlich begutachtet. Danach wurde Blut abgenommen, dessen Auswertung ich per Post erhielt. Bei akuten Entzündungen wurde sofort reagiert entweder mit corti-Erhöhung oder Corti-Spritzen ins Gelenk.
Leider musste ich den Arzt wechseln, weil die Deutsche Bahn ihren Fahrplan derart verändert hatte, dass ich keine Möglichkeit hatte, Termine wahrzunehmen.
Seit einigen Jahren nun habe ich einen neuen Doc, den ich per PKW erreichen kann. 2x im Jahr bekomme ich einen Doppeltermin. Doppeltermin heißt ich fahre einmal hin um Blut abnehmen zu lassen, 10 Tage später fahre ich zum Untersuchungstermin hin. Allerdings ist die Untersuchung mehr als dürftig - er sieht sich lediglich die Fingergelenke an und fragt nach anderen Gelenkproblemen. Ich könnte ihm da das Blaue vom Himmel lügen. Ich hätte auf Bitten und Betteln eine Injektion ins Gelenk bekommen können, angeblich wäre es aber nicht nötig. Und so biegen sich meine Gelenke munter weiter und allmählich habe ich doch Muffe. Das einzige was mir angeboten wird ist eine TNF-Blocker, den ich aber noch nicht möchte. Ich zeigte einmal meine entzündete "Hammerzehe", worauf ich zu hören bekam, dass man da nur operieren könne, er wäre nun mal Internist (?)Leider habe ich keine Möglichkeit, den ersten Arzt wieder aufzusuchen und andere gute gibt es im Umkreis von 100km nicht.
M.