hallo ihr lieben,
ich war heute zum panoramaröntgen beim kieferchirurgen und hab einige befunde mehr bekommen, als zunächst angenommen
. der grund meines besuches dort war ursprünglich der, dass ich seit vier jahren gehäuft zum teil sehr starke kopfschmerzen habe. nun habe ich zu etwa selbiger zeit auch 8 kronen bekommen und vermutete einen zusammenhang. mein zahnarzt sah das auch so und veranlsste eine untersuchung beim kieferchirurgen.
auch der kieferchirurg bestätigte, dass der verdacht durchaus begründet ist. er stellte fest, dass meine schneidezähne nicht genügend schließen und somit aller druck auf den backenzähnen liegt. keine große überraschung, da ich einen deckbiss habe. mein linkes kiefergelenk knackt seit meiner kindheit, das rechte ist nach seiner meinung überbeweglich, auch keine große überraschung, weil ich auch sonst so ziemlich überbeweglich bin. nun hat er aber auch noch kleine dunkle flecken auf dem röntgenbild gefunden, alle im bereich der wurzelspitzen (von wurzelbehandelten zähnen). er meint, das es sich dabei um endzündlichkeiten handeln könne und überweisst mich nun zur szinti mit verdacht auf osteomyelitis. eigenartig finde ich nur, dass diese minimalen entzündungen auf dem alten panoramabild von 2002 noch nicht zu sehen waren und seitdem aber zahnärztlich nicht viel gemacht werden musste. 2002 habe ich noch kein predni genommen, momentan nehme ich seit november keins mehr. kann da ein zusammenhang mit der cp oder der kollagenose (anti-jo-1) bestehen? er meinte auch, schlimmstenfalls müsste auch im 3. quadranten (also links unten) ein wurzelspitzenresektion vorgenommen werden
.
ansonsten besteht starker verdacht auf craniomandibuläre dysfunktion, d.h. kopf- und rückenschmerzen aufgrund von kronen/fehlbiss. es sollen dazu noch die kiefergelenke per mrt gecheckt werden (auch auf beginnende arthrose) und ich soll eine "beissschiene" bekommen, die für einen druckausgleich sorgen soll.
im übrigen habe ich wegen des deckbisses auch 10 jahre lang eine lose zahnspange getragen, die allerdings mehr schaden (zahnschmelzabrieb) angerichtet hat, als dass sie erfolg brachte.
nach dem termin heut bin ich nun erst mal total geplättet, soviel hätte ich echt nicht erwartet.
würd mich freuen, wenn mir einer von euch was dazu sagen könnte.
liebe grüsse
lexxus
ich war heute zum panoramaröntgen beim kieferchirurgen und hab einige befunde mehr bekommen, als zunächst angenommen
. der grund meines besuches dort war ursprünglich der, dass ich seit vier jahren gehäuft zum teil sehr starke kopfschmerzen habe. nun habe ich zu etwa selbiger zeit auch 8 kronen bekommen und vermutete einen zusammenhang. mein zahnarzt sah das auch so und veranlsste eine untersuchung beim kieferchirurgen. auch der kieferchirurg bestätigte, dass der verdacht durchaus begründet ist. er stellte fest, dass meine schneidezähne nicht genügend schließen und somit aller druck auf den backenzähnen liegt. keine große überraschung, da ich einen deckbiss habe. mein linkes kiefergelenk knackt seit meiner kindheit, das rechte ist nach seiner meinung überbeweglich, auch keine große überraschung, weil ich auch sonst so ziemlich überbeweglich bin. nun hat er aber auch noch kleine dunkle flecken auf dem röntgenbild gefunden, alle im bereich der wurzelspitzen (von wurzelbehandelten zähnen). er meint, das es sich dabei um endzündlichkeiten handeln könne und überweisst mich nun zur szinti mit verdacht auf osteomyelitis. eigenartig finde ich nur, dass diese minimalen entzündungen auf dem alten panoramabild von 2002 noch nicht zu sehen waren und seitdem aber zahnärztlich nicht viel gemacht werden musste. 2002 habe ich noch kein predni genommen, momentan nehme ich seit november keins mehr. kann da ein zusammenhang mit der cp oder der kollagenose (anti-jo-1) bestehen? er meinte auch, schlimmstenfalls müsste auch im 3. quadranten (also links unten) ein wurzelspitzenresektion vorgenommen werden
.ansonsten besteht starker verdacht auf craniomandibuläre dysfunktion, d.h. kopf- und rückenschmerzen aufgrund von kronen/fehlbiss. es sollen dazu noch die kiefergelenke per mrt gecheckt werden (auch auf beginnende arthrose) und ich soll eine "beissschiene" bekommen, die für einen druckausgleich sorgen soll.
im übrigen habe ich wegen des deckbisses auch 10 jahre lang eine lose zahnspange getragen, die allerdings mehr schaden (zahnschmelzabrieb) angerichtet hat, als dass sie erfolg brachte.
nach dem termin heut bin ich nun erst mal total geplättet, soviel hätte ich echt nicht erwartet.
würd mich freuen, wenn mir einer von euch was dazu sagen könnte.
liebe grüsse
lexxus
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