Hallo!
Wie schon vor längerer Zeit geschrieben hat mein Orthopäde den Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung ausgesprochen. Nun muß ich im Juli zum Rheumatologen und im Augenblick sind die Beschwerden wesentlich besser.
Von Mitte bis Ende April habe ich eine Cortisonstoßtherapie gemacht und danach bin ich zu Fuß auf den Jakobsweg gegangen. Seit ich die 707km zu Fuß zurückgelegt habe sind die Beschwerden im ISG und beim Laufen wesentich besser. Sitzen macht mir nach wie vor Probleme, aber kann es sein, dass durch Belastung die Probleme geringer werden, als schlimmer. Zur Zeit habe ich das Gefühl, dass die Gelenke einfach gut "geschmiert" sind. Dass freut mich unheimlich, aber ich habe 7 Monate auf den Rheumatermin warten müssen und nun bin ich relativ beschwerdefrei.
Kann das sein oder macht das die eventuelle Diagnostik kaputt?
Gruß Anne
Wie schon vor längerer Zeit geschrieben hat mein Orthopäde den Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung ausgesprochen. Nun muß ich im Juli zum Rheumatologen und im Augenblick sind die Beschwerden wesentlich besser.
Von Mitte bis Ende April habe ich eine Cortisonstoßtherapie gemacht und danach bin ich zu Fuß auf den Jakobsweg gegangen. Seit ich die 707km zu Fuß zurückgelegt habe sind die Beschwerden im ISG und beim Laufen wesentich besser. Sitzen macht mir nach wie vor Probleme, aber kann es sein, dass durch Belastung die Probleme geringer werden, als schlimmer. Zur Zeit habe ich das Gefühl, dass die Gelenke einfach gut "geschmiert" sind. Dass freut mich unheimlich, aber ich habe 7 Monate auf den Rheumatermin warten müssen und nun bin ich relativ beschwerdefrei.
Kann das sein oder macht das die eventuelle Diagnostik kaputt?
Gruß Anne
