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Patrick_Jost
Guest
Hallo,
ich gebe mir Mühe eine möglichst umfassende Beschreibung aller Fakten zum Besten zu geben und hoffe, dass es jemand gibt dem das bekannt vorkommt
Allgemeines
Ich bin 29 Jahre alt, vor 8 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall der konservativ behandelt wurde. Nach ca. 6 Monaten war ich beschwerdefrei. Damals wurde noch ein leichter "Scheuermann" festgestellt. Mein Großvater hat seit ca. 30 Jahren Bechterew, dieses hat er weitgehend unter Kontrolle.
Beschwerden
Vor ca. 2 Monaten bekam ich morgens leichte Nacken/Rückenschmerzen die sich im Laufe des Tages jeweils wieder verflüchtigten. Leider wurden diese aber immer schlimmer und fingen an zu "Wandern". Ausstrahlende Schmerzen sind mir noch gut bekannt und ich habe zuerst an die Bandscheiben gedacht. Einige Besuche beim Orthopäden brachten aber wenig Neues. Es wurde eine Verspannung im Hals/Nacken-Bereich festgestellt. Diese konnte gelöst werden, das hat aber nicht viel an den Schmerzen geändert. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem keine Rheuma-Anzeichen gefunden wurden. Auch die Harnstoffwerte und alle anderen Werte waren gut. Bechterew konnte der Arzt am Röntgenbild ausschließen.
Die Beschwerden sind schwer zu beschreiben, weil sie sich verändern. Anfangs war ich morgens im Nacken fast wie gelähmt und bin nur mit Mühe aus dem Bett gekommen oder ich hatte Schmerzen beim Atmen. Dann waren es Schmerzen im Rücken, dann in den Fuß- und Handgelenken. Letzteres habe ich heute immer noch. Wenn ich Abends keine Diclofenac nehme, dann bekomme ich über Nacht starke Schmerzen in Händen und Füßen. Tagsüber bessern sich diese wieder, verschwinden teilweise auch ganz. Aber ich fühle mich am ganzen Körper wie bei einem Muskelkater. Am besten geht es mir wenn ich ca. alle 18h eine Diclofenac 50 nehme. Aber dass kann wohl kaum eine Lösung sein! Mein Arzt möchte jetzt eine Wärmebestrahlung der Hände und Füße vornehmen, was mir aber wenig sinnvoll erscheint.
Über jeden Hinweis würde ich mich freuen
Danke,
Patrick
ich gebe mir Mühe eine möglichst umfassende Beschreibung aller Fakten zum Besten zu geben und hoffe, dass es jemand gibt dem das bekannt vorkommt
Allgemeines
Ich bin 29 Jahre alt, vor 8 Jahren hatte ich einen Bandscheibenvorfall der konservativ behandelt wurde. Nach ca. 6 Monaten war ich beschwerdefrei. Damals wurde noch ein leichter "Scheuermann" festgestellt. Mein Großvater hat seit ca. 30 Jahren Bechterew, dieses hat er weitgehend unter Kontrolle.
Beschwerden
Vor ca. 2 Monaten bekam ich morgens leichte Nacken/Rückenschmerzen die sich im Laufe des Tages jeweils wieder verflüchtigten. Leider wurden diese aber immer schlimmer und fingen an zu "Wandern". Ausstrahlende Schmerzen sind mir noch gut bekannt und ich habe zuerst an die Bandscheiben gedacht. Einige Besuche beim Orthopäden brachten aber wenig Neues. Es wurde eine Verspannung im Hals/Nacken-Bereich festgestellt. Diese konnte gelöst werden, das hat aber nicht viel an den Schmerzen geändert. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem keine Rheuma-Anzeichen gefunden wurden. Auch die Harnstoffwerte und alle anderen Werte waren gut. Bechterew konnte der Arzt am Röntgenbild ausschließen.
Die Beschwerden sind schwer zu beschreiben, weil sie sich verändern. Anfangs war ich morgens im Nacken fast wie gelähmt und bin nur mit Mühe aus dem Bett gekommen oder ich hatte Schmerzen beim Atmen. Dann waren es Schmerzen im Rücken, dann in den Fuß- und Handgelenken. Letzteres habe ich heute immer noch. Wenn ich Abends keine Diclofenac nehme, dann bekomme ich über Nacht starke Schmerzen in Händen und Füßen. Tagsüber bessern sich diese wieder, verschwinden teilweise auch ganz. Aber ich fühle mich am ganzen Körper wie bei einem Muskelkater. Am besten geht es mir wenn ich ca. alle 18h eine Diclofenac 50 nehme. Aber dass kann wohl kaum eine Lösung sein! Mein Arzt möchte jetzt eine Wärmebestrahlung der Hände und Füße vornehmen, was mir aber wenig sinnvoll erscheint.
Über jeden Hinweis würde ich mich freuen
Danke,
Patrick