Januarkind
Neues Mitglied
Hallo an alle.
Ich bin 28, verheiratet und hab nen supersüßen 2-jährigen Sohn.
Bei mir fing's Ende Januar an: Schmerzen im linken Knie, Händen und Ellenbogen
( Habe schon seit etwa 10 Jahren ab und zu mal Schmerzen in den Gelenken gehabt. Aber immer nur ein Gelenk und hab es auf Überbelastung geschoben.)
Der Orthopäde hat sich auf's Knie gestürzt (nach MRT nichts auffälliges) und den Rest auf einen Infekt geschoben. Nach drei Wochen ausruhen waren die Schmerzen immernoch da.
Also wieder hin. O-Ton Orthopäde: "Da müssen wir das Knie wohl operieren und die Gelenkschmerzen kann ich mir auch nicht erklären."
OP OHNE GRUND NEIN DANKE!
War dann drei Tage arbeiten. Echt die Hölle.
Also ab zum HA.Da kam die Antwort: "Wird eh nicht mehr besser. Vergessen sie die Schmerzen."
Hab mich aber nicht abwimmeln lassen und musste mir dann anhören ich soll doch mal meine Einstellung zu den Schmerzen überdenken.
Also neuer HA, neues Glück.
Hab jetzt ne super HA'in, die mich nach ner Blutuntersuchung (nur leicht erhöhter CRP) gleich zum Rheumatologen geschickt hat.
Der Rheumatologe hat auf einer Röntgenaufnahme der Hüfte von 2006 Entzündungen gefunden und meinte es könnte Entzündungen in der Wirbelsäule geben. Nun warte ich auf die ganzen Untersuchungsergebnisse (MRT, Röntgen, Szinti) und den Besprechungstermin beim rheumi-doc.
Mittlerweile machen mir auch noch die Schultern, Knöchel, Zehe und der untere Rücken echt zu schaffen.
Ist schon echt ne Erleichterung zu wissen man ist in guten Händen. Aber die Warterei ohne Schmerzmittel ist hart. Ich warte immer auf einen guten Tag, um auch mal was unternehmen zu können. Meist schaffe ich den Weg zur Kita und zurück auch nur mit ganz viel Zähne zusammen beißen.
So, ich hoffe das war jetzt nicht zu viel. Die Finger tun nu auch weh vom Schreiben.
bis bald
Januarkind
Ich bin 28, verheiratet und hab nen supersüßen 2-jährigen Sohn.
Bei mir fing's Ende Januar an: Schmerzen im linken Knie, Händen und Ellenbogen
( Habe schon seit etwa 10 Jahren ab und zu mal Schmerzen in den Gelenken gehabt. Aber immer nur ein Gelenk und hab es auf Überbelastung geschoben.)
Der Orthopäde hat sich auf's Knie gestürzt (nach MRT nichts auffälliges) und den Rest auf einen Infekt geschoben. Nach drei Wochen ausruhen waren die Schmerzen immernoch da.
Also wieder hin. O-Ton Orthopäde: "Da müssen wir das Knie wohl operieren und die Gelenkschmerzen kann ich mir auch nicht erklären."
OP OHNE GRUND NEIN DANKE!
War dann drei Tage arbeiten. Echt die Hölle.
Also ab zum HA.Da kam die Antwort: "Wird eh nicht mehr besser. Vergessen sie die Schmerzen."
Hab mich aber nicht abwimmeln lassen und musste mir dann anhören ich soll doch mal meine Einstellung zu den Schmerzen überdenken.
Also neuer HA, neues Glück.
Hab jetzt ne super HA'in, die mich nach ner Blutuntersuchung (nur leicht erhöhter CRP) gleich zum Rheumatologen geschickt hat.
Der Rheumatologe hat auf einer Röntgenaufnahme der Hüfte von 2006 Entzündungen gefunden und meinte es könnte Entzündungen in der Wirbelsäule geben. Nun warte ich auf die ganzen Untersuchungsergebnisse (MRT, Röntgen, Szinti) und den Besprechungstermin beim rheumi-doc.
Mittlerweile machen mir auch noch die Schultern, Knöchel, Zehe und der untere Rücken echt zu schaffen.
Ist schon echt ne Erleichterung zu wissen man ist in guten Händen. Aber die Warterei ohne Schmerzmittel ist hart. Ich warte immer auf einen guten Tag, um auch mal was unternehmen zu können. Meist schaffe ich den Weg zur Kita und zurück auch nur mit ganz viel Zähne zusammen beißen.
So, ich hoffe das war jetzt nicht zu viel. Die Finger tun nu auch weh vom Schreiben.
bis bald
Januarkind



