vor einigen wochen habe ich wg. einer op eine reha gemacht.
heute fiel mir deren abschlussbericht bei meinem haus doc in die finger. mein doc hat ihn mir ganz bewusst nicht zum lesen geben wollen. er hatte nämlich den bericht überflogen und wusste nicht, um welchen patienten es sich handeln könnte. ich war nur baff. es wurden ops aufgeführt, die ich nie gehabt habe.
ausserdem zählte die klinik behandlungen auf, deren ich mich dort unterzogen haben sollte. das trifft überhaupt nicht zu. diese behandlungen habe ich dort nicht erhalten. sie führen krankheitsbeschwerden auf, die ich nicht habe und über die ich auch nicht geklagt habe.
die aufnahmeuntersuchung hat eine sehr junge ärztin gemacht, die vertretungsweise die station übernommen hatte; dauerte 10 minuten.
die abschlussuntersuchung wurde von der zust. stationsärztin durchgeführt, die mich dabei erstmalig gesehen hatte. auch die stationsärztin war sehr jung und unerfahren; mit der diagnose kollagenose wusste sie nix anzufangen.
was mich sehr irritiert ist, dass eine mehrfertigung des berichts an die kk abgesandt wurde. es beunruhigt mich deshalb, weil in dem bericht vermerkt ist, dass ich darüber aufgeklärt worden sei, dass es für mtx, enbrel und corti preisgünstigere alternativen geben könnte.
schon in der reha klinik wurde mir angedeutet, enbrel sei ja sehr, sehr teuer (ich hatte es von daheim mitgenommen).
auch wurde daraufhingewiesen, dass ich mich geweigert habe, rö-aufnahmen machen zu lassen und die blutbildkontrolle. ich war mit rö-aufnahmen angereist, die 1 tag vor erscheinen in der reha-klinik gemacht worden waren und befundet worden sind. auch die blutuntersuchung - gr. blutbild incl. ak-bestimmung - war nur 24 stunden alt, als ich in der reha einrückte.
es war alles daheim so vorbereitet worden, dass sofort in der klinik hätte "durchgestartet" werden können. ich hatte ja nur 18 tage.
habt ihr ähnliche erfahrungen gemacht?
bin mal gespannt, wie die kk reagiert, wenn ich wieder ein hilfsmittel brauche, denn die klinik gibt an, dort sei ich mit diesen bestens versorgt worden. das stimmt nur insoweit, als ein versuch gestartet worden ist, der leider völlig daneben gegangen ist.
gruss
heute fiel mir deren abschlussbericht bei meinem haus doc in die finger. mein doc hat ihn mir ganz bewusst nicht zum lesen geben wollen. er hatte nämlich den bericht überflogen und wusste nicht, um welchen patienten es sich handeln könnte. ich war nur baff. es wurden ops aufgeführt, die ich nie gehabt habe.
ausserdem zählte die klinik behandlungen auf, deren ich mich dort unterzogen haben sollte. das trifft überhaupt nicht zu. diese behandlungen habe ich dort nicht erhalten. sie führen krankheitsbeschwerden auf, die ich nicht habe und über die ich auch nicht geklagt habe.
die aufnahmeuntersuchung hat eine sehr junge ärztin gemacht, die vertretungsweise die station übernommen hatte; dauerte 10 minuten.
die abschlussuntersuchung wurde von der zust. stationsärztin durchgeführt, die mich dabei erstmalig gesehen hatte. auch die stationsärztin war sehr jung und unerfahren; mit der diagnose kollagenose wusste sie nix anzufangen.
was mich sehr irritiert ist, dass eine mehrfertigung des berichts an die kk abgesandt wurde. es beunruhigt mich deshalb, weil in dem bericht vermerkt ist, dass ich darüber aufgeklärt worden sei, dass es für mtx, enbrel und corti preisgünstigere alternativen geben könnte.
schon in der reha klinik wurde mir angedeutet, enbrel sei ja sehr, sehr teuer (ich hatte es von daheim mitgenommen).
auch wurde daraufhingewiesen, dass ich mich geweigert habe, rö-aufnahmen machen zu lassen und die blutbildkontrolle. ich war mit rö-aufnahmen angereist, die 1 tag vor erscheinen in der reha-klinik gemacht worden waren und befundet worden sind. auch die blutuntersuchung - gr. blutbild incl. ak-bestimmung - war nur 24 stunden alt, als ich in der reha einrückte.
es war alles daheim so vorbereitet worden, dass sofort in der klinik hätte "durchgestartet" werden können. ich hatte ja nur 18 tage.
habt ihr ähnliche erfahrungen gemacht?
bin mal gespannt, wie die kk reagiert, wenn ich wieder ein hilfsmittel brauche, denn die klinik gibt an, dort sei ich mit diesen bestens versorgt worden. das stimmt nur insoweit, als ein versuch gestartet worden ist, der leider völlig daneben gegangen ist.
gruss

- und noch einige andere unschöne sachen.
Ok, die Sectio (Kaiserschnitt) hab ich dann geträumt (und real hab ich sogar zwei Bauchnarben).