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bericht der reha-klinik. ist das normal?

Dieses Thema im Forum "Arbeit und Allgemeines" wurde erstellt von bise, 14. März 2008.

  1. bise

    bise Neues Mitglied

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    vor einigen wochen habe ich wg. einer op eine reha gemacht.
    heute fiel mir deren abschlussbericht bei meinem haus doc in die finger. mein doc hat ihn mir ganz bewusst nicht zum lesen geben wollen. er hatte nämlich den bericht überflogen und wusste nicht, um welchen patienten es sich handeln könnte. ich war nur baff. es wurden ops aufgeführt, die ich nie gehabt habe.
    ausserdem zählte die klinik behandlungen auf, deren ich mich dort unterzogen haben sollte. das trifft überhaupt nicht zu. diese behandlungen habe ich dort nicht erhalten. sie führen krankheitsbeschwerden auf, die ich nicht habe und über die ich auch nicht geklagt habe.
    die aufnahmeuntersuchung hat eine sehr junge ärztin gemacht, die vertretungsweise die station übernommen hatte; dauerte 10 minuten.
    die abschlussuntersuchung wurde von der zust. stationsärztin durchgeführt, die mich dabei erstmalig gesehen hatte. auch die stationsärztin war sehr jung und unerfahren; mit der diagnose kollagenose wusste sie nix anzufangen.
    was mich sehr irritiert ist, dass eine mehrfertigung des berichts an die kk abgesandt wurde. es beunruhigt mich deshalb, weil in dem bericht vermerkt ist, dass ich darüber aufgeklärt worden sei, dass es für mtx, enbrel und corti preisgünstigere alternativen geben könnte.
    schon in der reha klinik wurde mir angedeutet, enbrel sei ja sehr, sehr teuer (ich hatte es von daheim mitgenommen).
    auch wurde daraufhingewiesen, dass ich mich geweigert habe, rö-aufnahmen machen zu lassen und die blutbildkontrolle. ich war mit rö-aufnahmen angereist, die 1 tag vor erscheinen in der reha-klinik gemacht worden waren und befundet worden sind. auch die blutuntersuchung - gr. blutbild incl. ak-bestimmung - war nur 24 stunden alt, als ich in der reha einrückte.
    es war alles daheim so vorbereitet worden, dass sofort in der klinik hätte "durchgestartet" werden können. ich hatte ja nur 18 tage.

    habt ihr ähnliche erfahrungen gemacht?
    bin mal gespannt, wie die kk reagiert, wenn ich wieder ein hilfsmittel brauche, denn die klinik gibt an, dort sei ich mit diesen bestens versorgt worden. das stimmt nur insoweit, als ein versuch gestartet worden ist, der leider völlig daneben gegangen ist.

    gruss
     
  2. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

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    Hallo bise!

    Meine Mutter kam gerade aus einer neurologischen Reha nach Hause und im Bericht fand ich auch einige Dinge in ihrem Krankheitsverlauf, die nicht stimmen. Sie wurde z.B. auch als 51 jährig geführt, obwohl sie 61 ist. :D
    Allerdings stimmen die Ausführungen über die Behandlungen und die Diagnosen und Empfehlungen zur weiter führenden Behandlung.

    Wenn aber bei dir Behandlungen aufgeführt werden, die nicht stattgefunden haben, hört sich das für mich eindeutig nach Betrug an. Schließlich werden diese Leistungen, obwohl nicht erbracht, bei der KK abgerechnet! :mad:
    Sowas dürfte es doch nicht geben!
    Vielleicht solltest du mal deinen Rheumadoc fragen, inwiefern sich diese Falschaussagen negativ für weitere Maßnahmen bei dir auswirken können.
    Müsstest du z.B. irgendwann wieder eine Reha haben, könnte es ja sein, dass die KK sagt, du hättest ja schon genug Behandlungen erhalten (was ja faktisch nicht stimmt).
    Oder auch diese Medikamentengeschichte - nachher bekommst du die nötigen Medis nicht mehr, weil die KK darauf drängt, dass die von der Reha aus, günstige Medis ausreichen.
    Ich würde annehmen, dass du mit der KK in Kontakt treten solltest, um diese Verfehlungen auf zu zeigen.
    Vorher würde ich aber noch deinen Rheumadoc zu Rate ziehen oder auch vielleicht der Rehaklinik die Gelegenheit geben, einen neuen korrekten Bericht zu verfassen. Schließlich steht hier meiner Ansicht nach ein Betrugsverdacht im Raum.

    LG, Sassi
     
  3. kukana

    kukana Moderatorin

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    Ich kenn das aus meiner einzigen Reha, dass ich eine Art Laufzettel hatte. In dieser Tabelle wurden alle Behandlungen eingetragen. Insofern hatte ich dank Fotokopie auch eine Kontrolle als der Bericht geschrieben wurde. Es stimmte alles überein. Insofern kann ich deine ERfahrung nicht nachvollziehen.

    Gruß KukI
     
  4. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Vielleicht sollte man mit dem Wort Betrug oder Betrugsverdacht etwas vorsichtiger umgehen.
    Von Betrug kann man erst sprechen, wenn ein Gericht dies so befunden hat.

    Im übrigen rechnet die Klinik einen Tagessatz ab. Ob sie nun viel Behandlungen macht oder wenig, das bleibt sich gleich. Damit fehlt schon mal ein wesentlicher Bestandteil eines Betrugsversuches, nämlich der finanzielle Vorteil. Beim Tagessatz gibt es diesen nicht.

    Wesentlicher sind die Hinweise auf die günstigeren Medikamente und die Versorgung mit Hilfsmitteln. Dies könnte durchaus Probleme bringen. Wenn die Kasse eine Angelegenheit zum MDK bringt und dort liest man den Rehabericht, dann ergeben sich eventuelle Nachteile in der Genehmigung.

    Die Kliniken versuchen natürlich in einem guten Licht zu erscheinen. In der heutigen Zeit wird die Qualität ja gemessen und da macht es sich gut, wenn der Patient gebessert die Reha verlässt. Auch Hinweise auf günstige Therapien machen sich gut.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so stehen lassen würde.
     
  5. schrat

    schrat Mitglied

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    ich habe in einer klinik ähnliche erfahrungen gemacht.:(
    es wurden in meinem entlassungsbericht untersuchungen angeführt, die nicht gemacht wurden :eek: - und noch einige andere unschöne sachen.:mad:
    ich habe mich daraufhin an die klinikleitung gewandt. ich habe diese dinge beanstandet, und einen berichtigten bericht angefordert - und - auch bekommen.:)

    lg - schrat :D
     
  6. bise

    bise Neues Mitglied

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    hallo, gerade war die physio bei mir, sie hat den bericht sehr genau gelesen.
    danach habe ich sogar einige fehlstellungskorrektur ops hinter mir- was eindeutig nicht der fall ist.

    es wurde vorgetragen, dass ich eine balneophysikalische therapie dort gemacht habe. ich weiss nicht, was das sein soll. (ich hatte dort nur etwas kg.) die anwendungen soll ich am anfang gut vertragen haben, doch dann sei es zu einer zunahme der schmerzsymptomatik gekommen.
    was soll ich dazu sagen? ich weiss von nix.

    des weiteren wurde als befund der abschlussuntersuchung festgehalten:
    dass das handgelenk beweglich ist bis zu 20 grad. es ist seit über 10 jahren eingesteift. gleiches gilt für beide ellenbogengelenke. sie sind auch nur noch eingeschränkt beweglich. ich kann nicht mehr greifen, die finger sind abgeglitten, nunmehr soll das gehen.
    ich weiss, ich kann jederzeit vorzeigen, wie es tatsächl. um meine beweglichkeit bestellt ist. einschlägige rö-bilder liegen seit jahren vor. ein doc braucht nur auf meine gelenke zu sehen und weiss, was los ist. ich mache mir daher absolut keine sorgen. der gegenbeweis kann immer durch inaugenscheinnahme erbracht werden.

    doch merkwürdig ist es schon, was da in berichten alles geschrieben wird.

    gruss
     
  7. Frank_Stuttgart

    Frank_Stuttgart Neues Mitglied

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    Bise
    Du hast in wenigen Sätzen hier geschrieben, was an dem Bericht falsch ist.

    Das würde ich auch kurz und knapp der Klinik zukommen lassen und um Korrektur bitten, um spätere Nachteile zu vermeiden.

    Es wäre ein viel größerer Auswand, später einen sogenannten Gegenbeweis anzutreten. In Zeiten der Datensammlung ist so ein falscher Bericht von Nachteil.

    Eine andere Möglichkeit wäre ( die ich auch schon angewendet habe):
    Bericht kopieren und mit Farbstift die unrichtigen Stellen umkringel und kurz kommentieren. Zum Beispiel: "hat nicht stattgefunden" oder "wurde nicht durchgeführt" oder "Widerspruch:Handgelenk ist eingesteift".

    Der Aufwand ist geringer, als in ein paar Jahren einen Bericht widerlegen zu müssen.

    Es gibt in den Kliniken oft Probleme mit der Kommunikation. Es ist zeitnah aber leichter zu korrigieren.
     
  8. Mücke

    Mücke Guest

    hallo bise,
    ich kenne sowas auch aus reha- und krankenhausberichten

    das einemal ist es sogar dem pflegepersonal schon aufgefallen, aus die erstuntersuchung zu ende war.ein pfleger kam rein und sagte dann zu mir, "huch, ich dachte man hätte sich im alter vertan, das was ich alles an krankheiten und op´s schon hinter mir hätte, würde eher zu einer älteren dame passen" höö..dann hat er sachen aufgezählt und meine augen wurden immer :eek:
    u.a. sollte ich dibateis haben..was ich dann klar verneinte, als es dann um die thrombosespritzen ging, wollte ich mit die selber setzen..da wurde dann wieder gesagt, dass kann nur jemand der auch diabetis hat..hab nur gesagt, "ne auch jemand der sich entscheiden konnte jeden tag über ne 3/4 std zum doc wegen einer spritze und das n halbes jahr lang oder sich die selber geben..."
    auf der rheumatologie wurden krakheiten ver"schwiegen" andere dazugeschrieben, ..auch untersuchungen..
    entlassen bin ich aus der rheumatologie mit vd auf sekundäre fibro, da ich ja keine entzündungszeichen im blut hätte
    als ich eine reha beantragt habe, stand dort in dem au zettel..ich hätte sle
    ist ja auch kein unterschied vorhanden :eek:

    oder pat fühlt sich in deutlich gebssertem zustand...jupp 3 wochen nach der reha war die op, weil es vor schmerzen nicht mehr ging, :o
    könnte ein buch füllen mit solchen sachen...

    würde aber aber deiner krankenkasse zumindest in richtung hilfsmittel mit deinem doc zusammen eine richtigstlleung schreiben..oder der klinik wo du warst, eine richtigstellung abverlangen, damit du keine schwierigkeiten bekommst
     
  9. bärlusch

    bärlusch Neues Mitglied

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    Hallo bise,
    Verlange auf alle Fälle eine Korrektur Deines Berichtes von der Klinik. Da scheint doch einiges schief gelaufen zu sein.....
    Balneophysikalische Therapie ist die Therapie mit Wasser, sprich eigentlich Bäder aller Art, evtl. meinen die Bewegungsbad? Hast Du das bekommen? -
    Vorsicht auch bei dem Passus mit den billigeren Medikamenten, evtl. könnte Deine Kasse sich darauf berufen, und meinen, sie müssten das Enbrel und MTX nicht mehr bezahlen. Frag mal sicherheitshalber den Rheumatologen, ich wüsste keins mit der gleichen Wirkung, das billiger ist... schön wärs, ich bin Privatpatient und muss einen Teil immer selber zahlen. Das läppert sich bei Enbrel ganz schön.....
    Schreib an die Klinik, mit der Bitte, Deinen Bericht richtig zu stellten und evtl. von diesem Brief eine Kopie an die Kasse. Damit die in der Klinik auch wissen, dass eine Kopie zur Kasse geht. (Vielleicht geht`s dann schneller).
    Viele Grüßle
    bärlusch
     
  10. Brigitte110

    Brigitte110 Neues Mitglied

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    Entlassungsbericht

    Hallo
    Ja das kenne ich auch das einiges nicht Richtig ist,so sagte man ich hätte kein symtomatisches Asthma ich pfeife wie ein Schornstein desweiteren hat man verschiedene Medikamente die man mir in der reha gab garnicht in dem Bericht festgehalten.
    Weiter hat man behauptet meine CP hätte sich verbessert ich benötige nun Gehhilfen usw usw.
    Da ich in die Sozialklage gegangen bin habe ich ein Schriftstück an meinen Anwalt verfasst in dem ich alle fehlenden Dinge festgehalten habe und ein solches Schreiben auch an die KK Geschickt,auch ich hatte eine Empfehlung der billigeren Medikamente mein KK zahlt aber die alten weiter und zusätzlich würde ich um einen neuen Bericht der auch deiner ist bitten!!
    Drück dir die Daumen lg Brigitte
     
  11. bise

    bise Neues Mitglied

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    ich habe keine wasseranwendungen gehabt. lymphdrainagen wurden durcchgeführt. doch das sind m.e. keine balneologischen anwendungen.

    ich vermute, dass hier kein böswilliges verhalten der klinik vorliegt. warum auch? vielmehr handelt es sich wohl um eine fehlerhafte handhabung der satzbausteine . ohne nachzudenken wird da etwas abgehakt. wenn es sich dann noch um eine blutjunge ausländische doc, frisch von der uni handelt, ist die katastrophe da.
    da ich zur zeit überbelastet bin, tendiere ich dazu, die angelegenheit auf sich beruhen zu lassen. offiziell habe ich den bericht nicht gelesen. er war nur für meinen haus doc bestimmt.
    was könnte mir passieren? woraus könnten mir nachteile erwachsen? es sind ops aufgeführt worden, die nicht stattgefunden haben. was soll es, dafür fehlen andererseits ops, die stattgefunden haben. die beweglichkeit in einigen gelenken ist null, einschlägige rö-bilder liegen seit jahren vor, alles verknöchert, leider.

    der schlusssatz des berichtes war für mich sehr wohlwollend:
    es wird vorgeschlagen: permanente ergotherapie (gibt es hier am ort nicht - daher noch nie gehabt) und physiotherapie und in kürzeren zeitabständen rehamassnahmen einzuleiten.

    aber vielleicht bin ich jetzt nur zu müde, naiv in dieser hinsicht und blauäugig hoffnungsvoll. das wäre dann für mich schlimm.

    gruss
     
  12. Mni

    Mni Aktives Mitglied

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    hallo bise,

    bitte schreib auf jeden fall eine stellungnahme dazu an die klinik UND die kk!!

    das ist sehr wichtig-musste ich leider auch machen nach meiner reha in einer bfa-klinik- wo haarsträubende sachen im abschlußbericht standen-
    aber wahrheit muss wahrheit bleiben, und wenn du nicht einspruch erhebst, wird es dir später negativ ausgelegt bzw.keiner glaubt dir, wenn du jetzt nicht reagierst und die dinge klarstellst.

    bist du nicht im vdk? die helfen auch bei sowas.

    viel glück wünscht dir mni
     
  13. Maus634

    Maus634 Neues Mitglied

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    Hallo bise,

    abenteuerliche Reha-Berichte scheinen keine Seltenheit. In meinem steht: "Die Patientin hat 4 Kinder, wobei das jüngste in 2004 per Notfallsectio zur Welt kam". Im nächsten Abschnitt steht bei körperlicher Untersuchung: "Keine Bauchnarben". :rolleyes: Ok, die Sectio (Kaiserschnitt) hab ich dann geträumt (und real hab ich sogar zwei Bauchnarben). :p

    Wenn ich du wäre, würde ich einen geänderten, den Tatsachen entsprechenden, Bericht anfordern. Ich denke, das Offensichtliche können auch die Ärzte dort nicht unter den Tisch kehren und Leistungen abrechnen, die nicht erbracht wurden, ist nicht nett. :D
     
  14. charlyM

    charlyM Neues Mitglied

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    Bericht der Reha

    Hallo, Bise
    ich kann mich den "Vorschreibern" nur anschliessen.
    Auch wenn Du im Moment, wie Du schreibst, zu müde zum kämpfen bist - laß es nicht so im Raume stehn, fordere einen neuen Bericht an.
    weißt Du, in meinem KH-Bericht stand zB "Fango und Massage brachten eine schnelle Linderung der Beschwerden". Hört sich klasse an, nur...ICH hatte weder Mas. noch Fango (obwohl man mir - hinterher bei Nachfrage - sogar die genauen Termine nennen konnte) Doch seitdem hab ich eben NUR "Blockaden" und bek. Physio-Rezepte in die Hand gedrückt, das eigentliche Problem...wen kümmerts.
    Das gleiche Problem bei der Polymy - MÜNDLICH wurde die Diagn. zurückgenommen, im Bericht steht sie jedoch immer noch an 1. Stelle und danach richten sich eben die beh. Ärzte, da kann ich mir den Mund fusselig reden...sie glauben NUR, was sie sehen, bzw. lesen.
    Fazit: die nachfolgenden Behandlungen laufen in ne falsche Richtung!

    Bise, ich wünsch Dir genug Kraft und Ausdauer, um die Sache doch noch zu bereinigen...bevor Du evtl, Nachteile durch nen falschen Bericht hinnehmen mußt und machs gut -charly