Hallo,
Ich habe mich hier angemeldet weil ich ein dringendes Problem habe.
Kurz zu meiner Vorgeschichte:
1996 Erstdiagnose auf Seronegative Spondarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung (hauptsächlich damals die Knie)
1997-1999 Umschulung wege der Erkrankung zum Techniker IT und Kommunikationstechnik
dann war bis 2007 erstmals bis auf kleine Zimperlein Ruhe.
August 2007 superstarker Schub, den mein Hausarzt erstmal als Hexenschuß abgetan hat und mich zum Orthopäden geschickt hat. Der hat dann noch eine Bannscheiben protusion festgestellt. War aber nicht der Hauptgrund für den Schmerz.
Dann nach langen hin und her stationäre Aufnahme in der Rheumastation des Klinikums Minden, 11 Tage dort gewesen mit Einspritzung von einer Cortison/ Barbor Lösung ins ISG. War dann insgesamt ca. 60 Tage Krankgeschrieben.
Basis Medikation 2-0-2 Pleon + 1-0-1 Ibu-Hexal 600 + Novaminsulfon Tropfen bei Bedarf.
Bringt zwar leichte Linderung, hatte aber seit dem dauernd Schmerzen im ISG und LWS Bereich.
Dann weitere Cortison-einspritzung ins ISG, hat ein wenig gebracht.
Jetzt bin ich zur Kur in der Rheuma Klinik Schlangenbad und hier fängt mein eigentliches Problem an.
Aufnahmegespräch mit Oberartzt Dr. K der mir eine Cortisonstoß Therapie vorschlug, was ich befürwortete.
Dann die erste Visite mit Chefarzt Dr. C und Stationsärztin Dr. B. Da war auf einmal keine Rede mehr von der Therapie weil ich keine Entzündungwerte im Blut habe (Habe ich nie).
Aber Erhöhung auf Ibo-ratiopharm 800 1-1-1 also eine verdoppelung. (Kriege ich zwar Ausschlag von aber was solls)
Steichung von bestimmten Anwendungen (Walking, Beinpresse etc. weil ich nicht mal richtig gehen kann)
Jetzt nach 2 Wochen das Abschlußgespräch, mit der Stationsärztin Dr. B.
Die meinte alles völlig normal, mehr Gymnastik und dann ist alles ok. Ich fühle mich schlechter als vor der Kur, habe mehr Schmerzen, aber alles OK ^^
Medikation wieder geändert auf 1-0-1 Ibu 800 + 4 x Novaminsulfon Tabletten täglich.
Ich fühle mich zwar wie Ferngesteuert (Medikamentenbedingt), Schlafe keine nach mehr als 2-3 Std, benötige immer länger bis ich morgens "aktiv" werden kann, bin Mittags schon völlig fertig, die Finger wollen teilweise nicht mehr so wie ich will, kann nicht richtig gehen, habe Scmerzen im rechten Rippenbogen, aber bin voll Arbeitsfähig.
Ich komme mir jetzt schlicht verkaspert vor und habe für morgen Mittag einen Termin beim Chefarzt bekommen.
Jetzt zu meinen Fragen hat jemand 1. Erfahrungen mit soetwas, 2. Eine gute Argumentation was ich dem Arzt morgen sagen soll, wenn der auch nicht auf mich eingeht?
Danke in vorraus, Stefan
Ich habe mich hier angemeldet weil ich ein dringendes Problem habe.
Kurz zu meiner Vorgeschichte:
1996 Erstdiagnose auf Seronegative Spondarthritis mit peripherer Gelenkbeteiligung (hauptsächlich damals die Knie)
1997-1999 Umschulung wege der Erkrankung zum Techniker IT und Kommunikationstechnik
dann war bis 2007 erstmals bis auf kleine Zimperlein Ruhe.
August 2007 superstarker Schub, den mein Hausarzt erstmal als Hexenschuß abgetan hat und mich zum Orthopäden geschickt hat. Der hat dann noch eine Bannscheiben protusion festgestellt. War aber nicht der Hauptgrund für den Schmerz.
Dann nach langen hin und her stationäre Aufnahme in der Rheumastation des Klinikums Minden, 11 Tage dort gewesen mit Einspritzung von einer Cortison/ Barbor Lösung ins ISG. War dann insgesamt ca. 60 Tage Krankgeschrieben.
Basis Medikation 2-0-2 Pleon + 1-0-1 Ibu-Hexal 600 + Novaminsulfon Tropfen bei Bedarf.
Bringt zwar leichte Linderung, hatte aber seit dem dauernd Schmerzen im ISG und LWS Bereich.
Dann weitere Cortison-einspritzung ins ISG, hat ein wenig gebracht.
Jetzt bin ich zur Kur in der Rheuma Klinik Schlangenbad und hier fängt mein eigentliches Problem an.
Aufnahmegespräch mit Oberartzt Dr. K der mir eine Cortisonstoß Therapie vorschlug, was ich befürwortete.
Dann die erste Visite mit Chefarzt Dr. C und Stationsärztin Dr. B. Da war auf einmal keine Rede mehr von der Therapie weil ich keine Entzündungwerte im Blut habe (Habe ich nie).
Aber Erhöhung auf Ibo-ratiopharm 800 1-1-1 also eine verdoppelung. (Kriege ich zwar Ausschlag von aber was solls)
Steichung von bestimmten Anwendungen (Walking, Beinpresse etc. weil ich nicht mal richtig gehen kann)
Jetzt nach 2 Wochen das Abschlußgespräch, mit der Stationsärztin Dr. B.
Die meinte alles völlig normal, mehr Gymnastik und dann ist alles ok. Ich fühle mich schlechter als vor der Kur, habe mehr Schmerzen, aber alles OK ^^
Medikation wieder geändert auf 1-0-1 Ibu 800 + 4 x Novaminsulfon Tabletten täglich.
Ich fühle mich zwar wie Ferngesteuert (Medikamentenbedingt), Schlafe keine nach mehr als 2-3 Std, benötige immer länger bis ich morgens "aktiv" werden kann, bin Mittags schon völlig fertig, die Finger wollen teilweise nicht mehr so wie ich will, kann nicht richtig gehen, habe Scmerzen im rechten Rippenbogen, aber bin voll Arbeitsfähig.
Ich komme mir jetzt schlicht verkaspert vor und habe für morgen Mittag einen Termin beim Chefarzt bekommen.
Jetzt zu meinen Fragen hat jemand 1. Erfahrungen mit soetwas, 2. Eine gute Argumentation was ich dem Arzt morgen sagen soll, wenn der auch nicht auf mich eingeht?
Danke in vorraus, Stefan
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