gisipb
Neues Mitglied
Hallo ihr Lieben,
meine Tochter fast 26 J.
kann Endoxan nicht vertragen.
Sie hat es bekommen 2001 7 x a 900 mg es ging ihr sehr schlecht,
wir sollen nur noch alle beten.
Und nur noch 4 J. im sitzen schlafen konnte.
Dann kam sie in die Rheumaklinik Bad Bramstedt
weil sie immer Schmerzen im Brustbereich hat.
REHA hat sie angetreten, nach 7 Tagen wurde sie abgebrochen
und sie wurde stat. aufgenommen.
Blut und Eiweiß befand sich im Sammelurin erhöht.
Nierenschädigung WHO 3 a wurde eingetragen.
Sofort sollte eine Endoxanbehadlung gemacht werden,
sie hat sich mit Hände und Füße gewehrt
weil sie sich erinnern kann wie es vor paar Jahre war.
Hier in Heimatnähe wurde sie vom ihrem Nephrologe
wieder im Dialysecentrum behandelt.
Und er gab ihr die Medi. Sandimmun 2 mal am Tag.
Die Werte Blut/Urin sind viel besser geworden
und man denkt bald an reduzieren.
Jetzt zu meiner Frage vielleicht zu spät.
Sind im Sandimmun schädliche Mittel darin das sie später nicht schwanger werden kann?
Sollte ein Schutz der Eierstöcke gegeben werden GnrH-Analoga
bei Einnahme von Sandimmun.
Wär hat Erfahrung damit was sind die Nebenwirkungen?
Wie lange gibt es das Mittel auf dem Markt GnrH-Analoga?
Was tut es wirklich und ist es 100 % bewiesen das es die Eierstöcke schütz?
Wie ist die Zusammensetzung von GnrH-Analoga bitte um Erklärung.
Wär nimmt diese Medi. Sandimmun ohne eine Spenderniere zu haben?
Welche Nebenwirkungen sind bislang aufgetreten?
Wie lange hast Du es genommen und welche Medi.anschl.?
Die Zusammensetzung habe ich beigefügt
es wäre schön, wenn ihr mich dazu aufklärt.
Sandimmun Optoral 100 mg
Zusammensetzung
1 Kaps. enthält arzneilich wirksame Bestandteile: 100,0 mg Ciclosporin, mikroemulgiert
sonstige Bestandteile: Gelatine; Propylenglycol; Eisen(III)-oxid; Ethanol; Glycerol 85%; Maiskeimöl glyceride; Titandioxid; PEG hydriertes Rizinusöl; DL--Tocopherol
Vor einer Behandlung mit Endoxan sollte GnrH-Analoga gegeben werde
ein Schutz der Eierstöcke für die Frau.
Herzlichen Dank im Voraus.
Gruß Gisi
meine Tochter fast 26 J.
kann Endoxan nicht vertragen.
Sie hat es bekommen 2001 7 x a 900 mg es ging ihr sehr schlecht,
wir sollen nur noch alle beten.
Und nur noch 4 J. im sitzen schlafen konnte.
Dann kam sie in die Rheumaklinik Bad Bramstedt
weil sie immer Schmerzen im Brustbereich hat.
REHA hat sie angetreten, nach 7 Tagen wurde sie abgebrochen
und sie wurde stat. aufgenommen.
Blut und Eiweiß befand sich im Sammelurin erhöht.
Nierenschädigung WHO 3 a wurde eingetragen.
Sofort sollte eine Endoxanbehadlung gemacht werden,
sie hat sich mit Hände und Füße gewehrt
weil sie sich erinnern kann wie es vor paar Jahre war.
Hier in Heimatnähe wurde sie vom ihrem Nephrologe
wieder im Dialysecentrum behandelt.
Und er gab ihr die Medi. Sandimmun 2 mal am Tag.
Die Werte Blut/Urin sind viel besser geworden
und man denkt bald an reduzieren.
Jetzt zu meiner Frage vielleicht zu spät.
Sind im Sandimmun schädliche Mittel darin das sie später nicht schwanger werden kann?
Sollte ein Schutz der Eierstöcke gegeben werden GnrH-Analoga
bei Einnahme von Sandimmun.
Wär hat Erfahrung damit was sind die Nebenwirkungen?
Wie lange gibt es das Mittel auf dem Markt GnrH-Analoga?
Was tut es wirklich und ist es 100 % bewiesen das es die Eierstöcke schütz?
Wie ist die Zusammensetzung von GnrH-Analoga bitte um Erklärung.
Wär nimmt diese Medi. Sandimmun ohne eine Spenderniere zu haben?
Welche Nebenwirkungen sind bislang aufgetreten?
Wie lange hast Du es genommen und welche Medi.anschl.?
Die Zusammensetzung habe ich beigefügt
es wäre schön, wenn ihr mich dazu aufklärt.
Sandimmun Optoral 100 mg
Zusammensetzung
1 Kaps. enthält arzneilich wirksame Bestandteile: 100,0 mg Ciclosporin, mikroemulgiert
sonstige Bestandteile: Gelatine; Propylenglycol; Eisen(III)-oxid; Ethanol; Glycerol 85%; Maiskeimöl glyceride; Titandioxid; PEG hydriertes Rizinusöl; DL--Tocopherol
Vor einer Behandlung mit Endoxan sollte GnrH-Analoga gegeben werde
ein Schutz der Eierstöcke für die Frau.
Herzlichen Dank im Voraus.
Gruß Gisi