hallo ihr lieben,
mich beschäftigt seit einiger zeit die frage, ob ich einen behindertenausweis beantragen soll oder nicht. vielleicht ist hier ja der ein oder andere, der mir weiterhelfen könnte?
zu meiner situation: ich bin 22 jahre alt, leide seit meiner kindheit an einer spondylarthritis psoriatica mit sekundärer fibromyalgie.
dazu kommen 2 bandscheibenvorwölbungen, chronische gastritis und chronisches nesselfieber.
seit einem jahr werde ich, mit gutem erfolg, mit biologicals behandelt (erst enbrel, dann humira, jetzt cimzia).
obwohl meine schmerzen dadurch verringert wurden, habe ich doch einige einschränkungen: ich kann nicht lange sitzen, nicht lange stehen, nicht lange schreiben und kein auto fahren (wenn nur sehr kurze strecken, nach längerer zeit bekomme ich so starke ausstrahlende rückenschmerzen, dass es mir einfach zu riskant ist.).
bin studentin an der fernuniversität, mein studium an einer präsenzuni musste ich wegen der krankheit aufgeben.
nun hat mir ein bekannter geraten, einen behindertenausweis zu beantragen.
aber ich sträube mich etwas dagegen meine "behinderung" schwarz auf weiß zu lesen. vorallem mache ich mir sorgen, wie sich dies auf mein arbeitsleben später auswirken wird.
was würdet ihr mir raten in dieser situation? wie ständen meine chancen überhaupt einen zu bekommen? welche vor- und nachteile gibt es?
ich würde mich sehr über antworten freuen.
liebe grüße und einen schönen tag,
sharolyn
mich beschäftigt seit einiger zeit die frage, ob ich einen behindertenausweis beantragen soll oder nicht. vielleicht ist hier ja der ein oder andere, der mir weiterhelfen könnte?
zu meiner situation: ich bin 22 jahre alt, leide seit meiner kindheit an einer spondylarthritis psoriatica mit sekundärer fibromyalgie.
dazu kommen 2 bandscheibenvorwölbungen, chronische gastritis und chronisches nesselfieber.
seit einem jahr werde ich, mit gutem erfolg, mit biologicals behandelt (erst enbrel, dann humira, jetzt cimzia).
obwohl meine schmerzen dadurch verringert wurden, habe ich doch einige einschränkungen: ich kann nicht lange sitzen, nicht lange stehen, nicht lange schreiben und kein auto fahren (wenn nur sehr kurze strecken, nach längerer zeit bekomme ich so starke ausstrahlende rückenschmerzen, dass es mir einfach zu riskant ist.).
bin studentin an der fernuniversität, mein studium an einer präsenzuni musste ich wegen der krankheit aufgeben.
nun hat mir ein bekannter geraten, einen behindertenausweis zu beantragen.
aber ich sträube mich etwas dagegen meine "behinderung" schwarz auf weiß zu lesen. vorallem mache ich mir sorgen, wie sich dies auf mein arbeitsleben später auswirken wird.
was würdet ihr mir raten in dieser situation? wie ständen meine chancen überhaupt einen zu bekommen? welche vor- und nachteile gibt es?
ich würde mich sehr über antworten freuen.
liebe grüße und einen schönen tag,
sharolyn
