Hai
Aktives Mitglied
Hallo Leute,
ich überlege, ob ich versuche einen Behindertenausweis zu bekommen.
Ich habe nach einer Bandscheiben-OP 1997 Narbengewebe das mir bereits einmal eine Krankheitsdauer von 13 Monaten bescherte. In dieser Zeit kamen die ersten rheumatischen Probleme (Knie und Ellbogen) hinzu. Im Mai/Juni 2003 war ich wegen der cP drei Wochen im Krankenhaus. Dort wurde die Krankheit bestätigt. Allerdings bzw. zum Glück wurde auch bestätigt, dass an den Gelenken noch kein bleibender Schaden vorhanden ist.
Im Moment bin ich mal wieder mit Rückenschmerzen zu hause, weil ich mir zuviel Arbeit zugemutet habe. Allerdings ist meine Hausärztin der Ansicht, das es die cP ist, die meinen Rücken vom Hals bis zum Kreuz schmerzen lässt.
Ich bin von Bekannten schon öfter darauf angesprochen worden warum ich keinen Behindertenausweis habe. Mein Mann ist allerdings der Meinung, das ich keine Chancen hätte, so etwas zu bekommen. Ich habe meine Hausärztin gefragt, und sie meinte, der Antrag würde warscheinlich abgelehnt werden.
Probiere ich es einmal mit so einem Antrag oder nicht ??
Ich arbeite zur Zeit wegen meiner Kinder nur 6 Stunden. Allerdings merke ich, das dies für mich bereits die Höchstgrenze ist, die ich köperlich noch schaffe. Da ich die einzige in meiner Abteilung bin, die nur Teilzeit arbeitet wurde ich vor einiger Zeit bereits gefragt, wann ich denn endlich wieder voll arbeiten würde. Dies ist nur einer der Gründe, die mich fragen lassen, ob ich mit so einem Ausweis meinen lieben Mitmenschen nicht vielleicht begreiflich machen könnte, das ich keinen kleinen Schnupfen habe, der in 6 Tagen wieder weg ist.
Aber bekommt man einen Behindertenausweis, wenn man zwar seit Jahren Schmerzen hat, aber fast keine sichtbaren Schäden ? Zu einem Kampf mit den Behörden habe ich zur Zeit keine Lust bzw. Energie.
Gebt mir doch bitte mal einen Tipp - soll ich einen Versuch wagen oder soll ich warten bis die cP oder der Rücken noch schlimmer wird und ich mit überhaupt nicht mehr rühren kann.

Schöne Grüsse von einer grüblenden Hai
ich überlege, ob ich versuche einen Behindertenausweis zu bekommen.
Ich habe nach einer Bandscheiben-OP 1997 Narbengewebe das mir bereits einmal eine Krankheitsdauer von 13 Monaten bescherte. In dieser Zeit kamen die ersten rheumatischen Probleme (Knie und Ellbogen) hinzu. Im Mai/Juni 2003 war ich wegen der cP drei Wochen im Krankenhaus. Dort wurde die Krankheit bestätigt. Allerdings bzw. zum Glück wurde auch bestätigt, dass an den Gelenken noch kein bleibender Schaden vorhanden ist.
Im Moment bin ich mal wieder mit Rückenschmerzen zu hause, weil ich mir zuviel Arbeit zugemutet habe. Allerdings ist meine Hausärztin der Ansicht, das es die cP ist, die meinen Rücken vom Hals bis zum Kreuz schmerzen lässt.
Ich bin von Bekannten schon öfter darauf angesprochen worden warum ich keinen Behindertenausweis habe. Mein Mann ist allerdings der Meinung, das ich keine Chancen hätte, so etwas zu bekommen. Ich habe meine Hausärztin gefragt, und sie meinte, der Antrag würde warscheinlich abgelehnt werden.
Probiere ich es einmal mit so einem Antrag oder nicht ??
Ich arbeite zur Zeit wegen meiner Kinder nur 6 Stunden. Allerdings merke ich, das dies für mich bereits die Höchstgrenze ist, die ich köperlich noch schaffe. Da ich die einzige in meiner Abteilung bin, die nur Teilzeit arbeitet wurde ich vor einiger Zeit bereits gefragt, wann ich denn endlich wieder voll arbeiten würde. Dies ist nur einer der Gründe, die mich fragen lassen, ob ich mit so einem Ausweis meinen lieben Mitmenschen nicht vielleicht begreiflich machen könnte, das ich keinen kleinen Schnupfen habe, der in 6 Tagen wieder weg ist.
Aber bekommt man einen Behindertenausweis, wenn man zwar seit Jahren Schmerzen hat, aber fast keine sichtbaren Schäden ? Zu einem Kampf mit den Behörden habe ich zur Zeit keine Lust bzw. Energie.
Gebt mir doch bitte mal einen Tipp - soll ich einen Versuch wagen oder soll ich warten bis die cP oder der Rücken noch schlimmer wird und ich mit überhaupt nicht mehr rühren kann.

Schöne Grüsse von einer grüblenden Hai