Hallo liebe Community,
Ich sitz hier einigermaßen ratlos und bitte um Hilfe. Ich versuche, es kurz zu machen.
Vor drei Wochen innerhalb weniger Tage zunehmende Schmerzen in Rücken und Oberschenkeln. Trotz Diclofenac nicht beherrschbar, schließlich liegend in die Notaufnahme, Verdacht auf Bandscheibe, stationäre Aufnahme Neurochirurgie, Tropf mit Schmerzmitteln . Untersuchung ergab dann aber keinen Bandscheibenvorfall, ich wurde nach Hause geschickt, ich hätte nichts. Obwohl ich dort plötzlich eine dicke Hand hatte.
Hausarzt verschrieb weiter Novalgin, vier mal täglich,damit ist es jetzt erträglich . Mittlerweile waren die Schmerzen gewandert,zunächst untere rechte Rückenseite plus Oberschenkel, nun links plus Oberschenkel plus Fuß. Erst jetzt im nachhinein begann ich zu überlegen, ob weitere Probleme damit zusammen hängen können. Seit Jahren bekomme ich Schmerzen,wenn ich mich zu oft nach vorn unten beuge .Hatte schonmal Rat beim Orthopäden gesucht, weil ich immer heftiger ins Hohlkreuz rutsche, und jeder Versuch, was dagegen zu unternehmen, endet mit Schmerzen. Definitiv versteift sich das, und ich mache mir Vorwürfe, weil ich keinen Sport mache. Bloß kann ich genau das eben nicht.
Kurz bevor das Theater losging, hatte ich flüssigen Stuhlgang, ganz unnormal für mich. Ich habe Hashimoto mit sehr hohen Antikörpern, und Prädiabetes. Sowohl Schildrüse als auch Zucker sind mit entgleist, TSH verdoppelt , HBA1c stieg von 6,2 auf 7, 0, was es noch nie gab bei mir.
Mehr und mehr glaube ich nicht mehr an den Wirbelsäulenverschleiß oder Verspannungen. Auch der Hausarzt grübelt über rheumatischen Ursachen, zumal ein hochentzündlicher Hashimoto bekannt ist als häufiges Einfallstor.Auffällig ist für mich,dass die Schmerzen nachts in Ruhe massiv werden, Aufstehen ist ein Alptraum, nach zwei, drei Stunden wird es deutlich besser. Es kommt hinzu, dass ich vor 14 Jahren so etwa dasselbe schonmal erlebte, auch liegend wegen derselben Schmerzattacken in die Notaufnahme, ähnlicher Verlauf, nur ging es schneller wieder weg, und damals war nur ein Finger dick. Allerdings sind Blutsenkung und CRP völlig okay derzeit.
Nun wurde ein MRT gemacht, auf der Überweisung stand "LWS und ISG beidseits. " Der Radiologe meinte, er wisse nicht, was er da nun untersuchen solle, wo ich denn die Schmerzen hätte. Ich sagte, wie es ist, also mal hier, mal da. Hm, er meinte, dann ohne Kontrastmittel.Ich war dann für mein Empfinden eher kurze Zeit in der Röhre . Ergebnis, er sieht gar nichts, die "ISG sind frei", außer dass der Verschleiß zugenommen hat, (letztes MRTwar 2008 ) ist alles okay. Er hat ernsthaft gesagt, nun müsste ein CT vom Bauch gemacht werden, weil vielleicht ein Hauttumor außen am Unterbauch, den ich 1999 hatte, nun nach innen gewachsen und durchgebrochen sein könnte. Termin für das CT ist im Januar, sehr beruhigend, ohje. Ich bin aber sicher,das kann nicht die Lösung sein.
Und nun ? Termin bei einem Rheumatologen habe ich gemacht,im Mai ,seufz. Kann mein Hausarzt vorher noch etwas tun ? Blutwerte z. B. ? Und wie beurteilt ihr dies MRT ? Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl, ging so schnell , und wieso soll ich innerhalb weniger Jahre so viel mehr Verschleiß haben ? Und wie kann ich was für meine Muskeln und Beweglichkeit tun, wenn mir wieder solche Schmerzen drohen ?
Ich bin grad komplett ratlos, der Smiley oben ist ohne mein Zutun reingerutscht und will nicht verschwinden. Böse bin ich nicht, aber müde und gequält von den Schmerzen, und hilflos. Habt ihr einen Rat ? Vielen, vielen Dank !
Floria
Ich sitz hier einigermaßen ratlos und bitte um Hilfe. Ich versuche, es kurz zu machen.
Vor drei Wochen innerhalb weniger Tage zunehmende Schmerzen in Rücken und Oberschenkeln. Trotz Diclofenac nicht beherrschbar, schließlich liegend in die Notaufnahme, Verdacht auf Bandscheibe, stationäre Aufnahme Neurochirurgie, Tropf mit Schmerzmitteln . Untersuchung ergab dann aber keinen Bandscheibenvorfall, ich wurde nach Hause geschickt, ich hätte nichts. Obwohl ich dort plötzlich eine dicke Hand hatte.
Hausarzt verschrieb weiter Novalgin, vier mal täglich,damit ist es jetzt erträglich . Mittlerweile waren die Schmerzen gewandert,zunächst untere rechte Rückenseite plus Oberschenkel, nun links plus Oberschenkel plus Fuß. Erst jetzt im nachhinein begann ich zu überlegen, ob weitere Probleme damit zusammen hängen können. Seit Jahren bekomme ich Schmerzen,wenn ich mich zu oft nach vorn unten beuge .Hatte schonmal Rat beim Orthopäden gesucht, weil ich immer heftiger ins Hohlkreuz rutsche, und jeder Versuch, was dagegen zu unternehmen, endet mit Schmerzen. Definitiv versteift sich das, und ich mache mir Vorwürfe, weil ich keinen Sport mache. Bloß kann ich genau das eben nicht.
Kurz bevor das Theater losging, hatte ich flüssigen Stuhlgang, ganz unnormal für mich. Ich habe Hashimoto mit sehr hohen Antikörpern, und Prädiabetes. Sowohl Schildrüse als auch Zucker sind mit entgleist, TSH verdoppelt , HBA1c stieg von 6,2 auf 7, 0, was es noch nie gab bei mir.
Mehr und mehr glaube ich nicht mehr an den Wirbelsäulenverschleiß oder Verspannungen. Auch der Hausarzt grübelt über rheumatischen Ursachen, zumal ein hochentzündlicher Hashimoto bekannt ist als häufiges Einfallstor.Auffällig ist für mich,dass die Schmerzen nachts in Ruhe massiv werden, Aufstehen ist ein Alptraum, nach zwei, drei Stunden wird es deutlich besser. Es kommt hinzu, dass ich vor 14 Jahren so etwa dasselbe schonmal erlebte, auch liegend wegen derselben Schmerzattacken in die Notaufnahme, ähnlicher Verlauf, nur ging es schneller wieder weg, und damals war nur ein Finger dick. Allerdings sind Blutsenkung und CRP völlig okay derzeit.
Nun wurde ein MRT gemacht, auf der Überweisung stand "LWS und ISG beidseits. " Der Radiologe meinte, er wisse nicht, was er da nun untersuchen solle, wo ich denn die Schmerzen hätte. Ich sagte, wie es ist, also mal hier, mal da. Hm, er meinte, dann ohne Kontrastmittel.Ich war dann für mein Empfinden eher kurze Zeit in der Röhre . Ergebnis, er sieht gar nichts, die "ISG sind frei", außer dass der Verschleiß zugenommen hat, (letztes MRTwar 2008 ) ist alles okay. Er hat ernsthaft gesagt, nun müsste ein CT vom Bauch gemacht werden, weil vielleicht ein Hauttumor außen am Unterbauch, den ich 1999 hatte, nun nach innen gewachsen und durchgebrochen sein könnte. Termin für das CT ist im Januar, sehr beruhigend, ohje. Ich bin aber sicher,das kann nicht die Lösung sein.
Und nun ? Termin bei einem Rheumatologen habe ich gemacht,im Mai ,seufz. Kann mein Hausarzt vorher noch etwas tun ? Blutwerte z. B. ? Und wie beurteilt ihr dies MRT ? Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl, ging so schnell , und wieso soll ich innerhalb weniger Jahre so viel mehr Verschleiß haben ? Und wie kann ich was für meine Muskeln und Beweglichkeit tun, wenn mir wieder solche Schmerzen drohen ?
Ich bin grad komplett ratlos, der Smiley oben ist ohne mein Zutun reingerutscht und will nicht verschwinden. Böse bin ich nicht, aber müde und gequält von den Schmerzen, und hilflos. Habt ihr einen Rat ? Vielen, vielen Dank !
Floria

- ist natürlich echt spät - kann da nicht dein HA mal nachhaken.