Na ja...
Hallo,
...also ich sehe ja da ein bißchen schwarz, wenn ich ehrlich bin. Bin selber Beamtin im öfftl.Dienst, allerdings in Berlin und die müssen ja sparen wie wir wissen

Aber auch allgemein wird da in den letzten Jahren sehr genau hingeschaut, denn ein Beamter der viel fehlt kostet richtig Geld und nutzt der Behörde nichts. Das wird leider auch von sehr vielen ausgenutzt, daher denke ich dass das auch OK ist,das man genauer hinschaut. Man darf nicht vergessen, das ein Beamter für die ges. Dauer der Arbeitsunfähigkeit sein volles Geld bekommt. Bei uns sind sie jetzt schnell dabei, den Amtsarzt einzuschalten (nach 3 Monatsfrist) und wenn der nicht eine volle Arbeitsaufnahme in den nä. Monaten sieht, gibts auch mal flott die vorz. befr. Zwangspensionierung. Und da kommt man seit einigen Jahren nicht mehr so gut weg von finanzieller Seite. Mir steht das leider demnächst auch bevor, bibber.
Zur Verbeamtung auf Lebenszeit kann ich nur sagen, das wir nicht nochmal zur Untersuchung mussten, da diese bei der Probezeit stattgefunden hat, wenn es aber nur eine zur Ausbildungseinstellung gab, könnte das nochmal passieren.
Also wie gesagt, bei Neueinstellung könnte es passieren, das es Schwierigkeiten gibt, bei Verbeamtung auf Lz muss nicht nochmal eine Untersuchung stattfinden.
Diese Geschichte das Schwerbehinderte bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt werden müssen, gilt für Stellenbesetzungen nicht unbedingt bei Neueinstellungen! Ist die Erfahrung der Jahre, dann hat halt der Bewerber für Ausbildung "nicht zugesagt" oder "gab bessere" egal was die SB-Vertretung sagt, außerdem muss nur ein bestimmter % erfüllt sein, und das haben die meißten Behörden unterdessen schon im bestehenden Personal.
Meine Erfahrungsmeinung, möchte hier nichts negativ reden

Drücke allen "möchte-Beamte-werden" dir Daumen

Lieber Gruß
Pat1