Hallo ,
brauch mal wieder eure Hilfe.
Habe PSA, sereoneg., HLAB 27pos. mit WS Beteiligung, z.Zt. laut Rheuma Doc domin. Enthesiopathien.
Habe schon über eine längere Zeit auch starke Probleme mit tiefsitzenden Rückenschmerzen. Lange tat sich seitens meiner Doc`s nichts. Neues Medikament, MRT Kreuzbein- keine Entzündungen und kaum Arthrose. Immer wieder:" sie wissen sie haben Rheuma, Geduld, sie müssen endlich abnehmen ( in einem Jahr 12 kg- sieht man aber wohl nicht und reicht auch nicht, ja ich weiß.... bin aber trotzdem stolz)"
Aber seit 4 Wochen ganz massive Probleme.WE hatte ich wieder ins Bein ausstrahlende Schmerzen, hatte einige Mal das Gefühl mein Bein knickt weg, Kreuzschmerzen.... Nase voll. Meine Schmerzen sind mit der neuen Medikation etwas zurück gegangen, aber eben das pelzige Gefühl im Unterschenkel und das Wegknicken und ein dumpfer Schmerz sind noch da.
Am Freitag hatte ich nun wieder Termin beim Rheuma Doc- müssen wir beobachten, jetzt neben Transtec, 2 mal 1 Celebrex, Arava, 5 mg Predn...und im Jan. sehen wir uns wieder.
Da stand (oder humpelte nun) ich nun mit wirrem Haar.Nach einem garusamen WE bin ich heute nun zu meinem Orthopäden ( vor 3 Wochen schon mal da und mit pseudoradikulären Schmerzen und Physio nach Hause) und nach Untersuchung gleich zum MRT. Dort gab man mir Bilder und Befund gleich mit und bat mich gleich mit diesen Unterlagen zurück zum Doc. Jetzt sollte es plötzlich ganz schnell gehen- OP, da BS Prolaps L 3/4;L4/5. Im Befund steht: mit einer Tiefe von 10 mm mit Aufbrauchung des rechten Recessus und Alteration des Duralschlauches.(Was bedeutenRecessus, Altaration?
Tendenz zur Hyperlordose (?)steht noch im Befund, Osteochondrosez. im Verfettungsstadium mit Verschmälerung des Zwischenwirbelraumes.
Könnt Ihr mir sagen, ob es tatsächlich nur die OP bleibt, denn ich würde viel lieber nach ner anderen Möglichkeit gucken.
Wenn OP was wird gemacht, nur das überstehende Zeug raus und gut? Wie lange dauert so was?
Hatte schon eine HWS OP C5/6 versteifung und jetzt darüber und darunter nen Vorfall mit entspr. Problemen und bin sehr verunsichert.
Kann das überhaubt mit der PSA zusammenhängen?
Hoffe jemand sieht in meinem Geschreibsel durch, bin irgendwie noch ganz von der Rolle. Bitte... helft mir mit Infos.
mfg die humpelnde Hofi
brauch mal wieder eure Hilfe.
Habe PSA, sereoneg., HLAB 27pos. mit WS Beteiligung, z.Zt. laut Rheuma Doc domin. Enthesiopathien.
Habe schon über eine längere Zeit auch starke Probleme mit tiefsitzenden Rückenschmerzen. Lange tat sich seitens meiner Doc`s nichts. Neues Medikament, MRT Kreuzbein- keine Entzündungen und kaum Arthrose. Immer wieder:" sie wissen sie haben Rheuma, Geduld, sie müssen endlich abnehmen ( in einem Jahr 12 kg- sieht man aber wohl nicht und reicht auch nicht, ja ich weiß.... bin aber trotzdem stolz)"
Aber seit 4 Wochen ganz massive Probleme.WE hatte ich wieder ins Bein ausstrahlende Schmerzen, hatte einige Mal das Gefühl mein Bein knickt weg, Kreuzschmerzen.... Nase voll. Meine Schmerzen sind mit der neuen Medikation etwas zurück gegangen, aber eben das pelzige Gefühl im Unterschenkel und das Wegknicken und ein dumpfer Schmerz sind noch da.
Am Freitag hatte ich nun wieder Termin beim Rheuma Doc- müssen wir beobachten, jetzt neben Transtec, 2 mal 1 Celebrex, Arava, 5 mg Predn...und im Jan. sehen wir uns wieder.
Da stand (oder humpelte nun) ich nun mit wirrem Haar.Nach einem garusamen WE bin ich heute nun zu meinem Orthopäden ( vor 3 Wochen schon mal da und mit pseudoradikulären Schmerzen und Physio nach Hause) und nach Untersuchung gleich zum MRT. Dort gab man mir Bilder und Befund gleich mit und bat mich gleich mit diesen Unterlagen zurück zum Doc. Jetzt sollte es plötzlich ganz schnell gehen- OP, da BS Prolaps L 3/4;L4/5. Im Befund steht: mit einer Tiefe von 10 mm mit Aufbrauchung des rechten Recessus und Alteration des Duralschlauches.(Was bedeutenRecessus, Altaration?
Tendenz zur Hyperlordose (?)steht noch im Befund, Osteochondrosez. im Verfettungsstadium mit Verschmälerung des Zwischenwirbelraumes.
Könnt Ihr mir sagen, ob es tatsächlich nur die OP bleibt, denn ich würde viel lieber nach ner anderen Möglichkeit gucken.
Wenn OP was wird gemacht, nur das überstehende Zeug raus und gut? Wie lange dauert so was?
Hatte schon eine HWS OP C5/6 versteifung und jetzt darüber und darunter nen Vorfall mit entspr. Problemen und bin sehr verunsichert.
Kann das überhaubt mit der PSA zusammenhängen?
Hoffe jemand sieht in meinem Geschreibsel durch, bin irgendwie noch ganz von der Rolle. Bitte... helft mir mit Infos.
mfg die humpelnde Hofi