schnullerfee38
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Ich bin fast 39Jahre alt und habe seit meinem 24 Lebensjahr Rheuma zwischen dem 3+4. Lendenwirbel, zudem bin ich von Beruf Krankenschwester und arbeite in einem Altenheim auf einer psych. Station.
Vor nun 4 Wochen habe ich mich *verhoben* bei einem Bewohner und habe unerträgliche Rückenschmerzen. Erst hat meine Hausärztin mir Diclofenac75mg verschrieben, wovon ich 3x täglich 1 Tablette nehmen sollte. Nach einer Woche wurde es jedoch nicht besser und sie hat mir eine Spritze in den Rücken gejagt. Nach 2 Std hatte ich dann zwar keine Rückenschmerzen mehr, dafür aber Schmerzen im rechten Zeigefinger. Diese Schmerzen waren am nächsten Tag aber auch wieder weg und meine Rückenschmerzen hielten sich in erträglichen Grenzen. Da sie aber 2 Tage später wieder genauso massiv, wie vor der Spritze waren, haben wir einen Termin zum MRT gemacht. Da war ich nun vergangenen Donnerstag und da kam heraus, dass ich einen Bandscheiben-Prolaps habe, der schon sehr schwerwiegend sei. Da ist wohl nichts mehr was noch abfedert und die Wirbel reiben ungeschützt aufeinander. Seien schon angefressen.
Der Arzt meinte, dass ich eventuell nicht mehr in meinem Beruf arbeiten könnte... da meine Hausärztin noch im Urlaub ist, würde es mich sehr freuen, wenn mir schon mal wer sagen könnte, was es nun für Therapiemöglichkeiten gibt.
Ach und noch was... Seit etwa 2 Monaten habe ich teilweise Probleme, Urin zu halten, da gehen schon mal Tröpfchen nebenher. Ich weiß, dass es nicht zingend zu Ausfallerscheinungen in den Beinen kommen muß bei einem Bandscheibenvorfall, sondern dass auch der Blasen- oder Darmschließmuskel getroffen sein kann.... Kann das tatsächlich was mit meinem Vorfall zu tun haben?
Vor nun 4 Wochen habe ich mich *verhoben* bei einem Bewohner und habe unerträgliche Rückenschmerzen. Erst hat meine Hausärztin mir Diclofenac75mg verschrieben, wovon ich 3x täglich 1 Tablette nehmen sollte. Nach einer Woche wurde es jedoch nicht besser und sie hat mir eine Spritze in den Rücken gejagt. Nach 2 Std hatte ich dann zwar keine Rückenschmerzen mehr, dafür aber Schmerzen im rechten Zeigefinger. Diese Schmerzen waren am nächsten Tag aber auch wieder weg und meine Rückenschmerzen hielten sich in erträglichen Grenzen. Da sie aber 2 Tage später wieder genauso massiv, wie vor der Spritze waren, haben wir einen Termin zum MRT gemacht. Da war ich nun vergangenen Donnerstag und da kam heraus, dass ich einen Bandscheiben-Prolaps habe, der schon sehr schwerwiegend sei. Da ist wohl nichts mehr was noch abfedert und die Wirbel reiben ungeschützt aufeinander. Seien schon angefressen.
Der Arzt meinte, dass ich eventuell nicht mehr in meinem Beruf arbeiten könnte... da meine Hausärztin noch im Urlaub ist, würde es mich sehr freuen, wenn mir schon mal wer sagen könnte, was es nun für Therapiemöglichkeiten gibt.
Ach und noch was... Seit etwa 2 Monaten habe ich teilweise Probleme, Urin zu halten, da gehen schon mal Tröpfchen nebenher. Ich weiß, dass es nicht zingend zu Ausfallerscheinungen in den Beinen kommen muß bei einem Bandscheibenvorfall, sondern dass auch der Blasen- oder Darmschließmuskel getroffen sein kann.... Kann das tatsächlich was mit meinem Vorfall zu tun haben?
Bin nun auch nicht mehr in Behandlung deswegen.