Hallo zusammen!
Die Diagnose frühe RA habe ich jezt ein guten 1/2 Jahr, nachdem ich das MTX nicht vertragen habe, hat mein Arzt mir nun Sulfaslazin verschrieben...
Desweiteren meinte er, dass es gut sein könnte, dass ich auch Morbus B. habe - wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.
Ich habe täglich Schmerzen in den Füssen, und manchmal auch im unteren Rücken.
Die Schmerzen sind nervig, aber nach ein paar Schritten, kann ich meist wieder "normal" laufen. Wenn ich allerdings zu lange unterwegs bin (1/2 Stunde reicht schon), dann schmerzen die Füsse schon wieder...
Ich bin 38 Jahre alt und habe 2 Kinder (5+8 J.). Ich arbeite 30 Std. / Woche. Ich hatte vor gut 1 bis 2 Jahren Depressionen und war damals auch schon zur Reha.
Jetzt wurde mir wieder eine Reha genehmigt (wg. dem Rheuma), und die beginnt Anfang März.
Ich überlege, mich vor Ort über eine Teilerwerbsminderungsrente aufklären zu lassen.
Ich merke immer mehr, dass mich die Schmerzen ganz schön mitnehmen, ich mich fast täglich total schlapp fühle, mich gerade so um die Belange der Kinder kümmern kann. Aber der Haushalt bleibt meis mehrere Tage liegen...
Aber hätte ich darauf überhaupt eine Chance? Und wie läuft so was ab? Und wie lange wird diese Teilerwerbsminderung immer befristet? Ach, und noch eine Frage - würde es was bringen, wenn ich einen Antrag auf einen GDB stelle? Auch wenn es nur 20 % sind - ist dies sinnvoll?
Lieben Dank im Voraus für eure Antworten
Becky
Die Diagnose frühe RA habe ich jezt ein guten 1/2 Jahr, nachdem ich das MTX nicht vertragen habe, hat mein Arzt mir nun Sulfaslazin verschrieben...
Desweiteren meinte er, dass es gut sein könnte, dass ich auch Morbus B. habe - wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.
Ich habe täglich Schmerzen in den Füssen, und manchmal auch im unteren Rücken.
Die Schmerzen sind nervig, aber nach ein paar Schritten, kann ich meist wieder "normal" laufen. Wenn ich allerdings zu lange unterwegs bin (1/2 Stunde reicht schon), dann schmerzen die Füsse schon wieder...
Ich bin 38 Jahre alt und habe 2 Kinder (5+8 J.). Ich arbeite 30 Std. / Woche. Ich hatte vor gut 1 bis 2 Jahren Depressionen und war damals auch schon zur Reha.
Jetzt wurde mir wieder eine Reha genehmigt (wg. dem Rheuma), und die beginnt Anfang März.
Ich überlege, mich vor Ort über eine Teilerwerbsminderungsrente aufklären zu lassen.
Ich merke immer mehr, dass mich die Schmerzen ganz schön mitnehmen, ich mich fast täglich total schlapp fühle, mich gerade so um die Belange der Kinder kümmern kann. Aber der Haushalt bleibt meis mehrere Tage liegen...
Aber hätte ich darauf überhaupt eine Chance? Und wie läuft so was ab? Und wie lange wird diese Teilerwerbsminderung immer befristet? Ach, und noch eine Frage - würde es was bringen, wenn ich einen Antrag auf einen GDB stelle? Auch wenn es nur 20 % sind - ist dies sinnvoll?
Lieben Dank im Voraus für eure Antworten
Becky