Azathioprin: Einstiegsdosierung und Erhaltungsdosierung/ Labor?

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Entschuldigung - aber auch wenn ich ein gut informierter Patient bin, würde ich mir nie anmaßen mich selbst so zu therapieren und den Arzt verpflichten Rezepte auszustellen, wobei er deinen Verlauf nicht weiter protokolliert. Ich weiß jetzt gar nicht was passiert wenn du aufgrund der Medikamente ein gesundheitliches Problem bekommst. da steht dann der Arzt in Regress weil er verordnet hat.

Ich bin dann mal raus hier.

Kukana
 
Entschuldigung........Ich bin dann mal raus hier.

Kukana
Es freut mich, daß Du Deinen Standpunkt dargelegt hast. Danke dir dafuer!


.......würde ich mir nie anmaßen mich selbst so zu therapieren
ich schon, weil die dringende Notwendigkeit besteht.

und den Arzt verpflichten Rezepte auszustellen
Ich verpflichte ihn nicht, sondern bitte um Rezepte - da ist doch ein Unterschied.

wobei er deinen Verlauf nicht weiter protokolliert.
protokollieren tue ich selber, daß stimmt so.

Ich weiß jetzt gar nicht was passiert wenn du aufgrund der Medikamente ein gesundheitliches Problem bekommst.
ich weiß, was passieren wird, wenn ich weiterhin keine Medikamente nehme, also weiter abwarte.

da steht dann der Arzt in Regress weil er verordnet hat.
nun, ich werde keinen Regressanspruch erheben, denn ich sehe die Verantwortung fuer mein Leben alleine bei mir. .


Ich weiß alle Eure Meinungsäusserungen zu schätzen
. Danke dafuer!




Ich wuensche mir, daß wir statt des Kankenversicherungsthemas bitte das eigentliche Thema weiter bearbeiten:
Azathioprin: Einstiegsdosierung und Erhaltungsdosierung

Gibt es hier wohl jemanden, der/die mir von seinen/ihren Erfahrungen berichten kann?
Vielen Dank!

Lilly2
 
lilly,

SORRY, wollte dir nicht zu nahe treten! gruss alexis

alles gut - mir ist ja vorher klar gewesen, daß es nicht so "einfach nicht thematisiert werden wuerde" , aber ich wollte mich halt auch nicht davon abhalten lassen, meine Fachfragen bezueglich der Medikamente loszuwerden.
Aber es geht ja sehr sachlich zu - so komme ich schon gut zurecht.:)

Lilly2
 
Zuletzt bearbeitet:
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Zitat von Heike68
In der Krankenvita steht, dass sie keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen möchte.
Danke für den Hinweis
und auch nicht kann - und dies nicht aus Arroganz
 
@Lilly

Mit Verlaub: eine Fachfrage zur Laien-Selbstmedikation ist eigentlich ein Widerspruch....
Meine Einstellung zu der Frage hatte ich ja bereits dargelegt ;)
 
@Lilly

eine Fachfrage zur Laien-Selbstmedikation ist eigentlich ein Widerspruch....

Laien-Selbstmedikation: das klingt - von Dir so geschrieben - nicht neutral. Wie möchtest Du gerne verstanden werden? (in einem forum, wie diesem, kann man in Ermangelung aller Gesprächseben, schnell an ein Mißverständnis geraten:))

Weil meine Situation nicht einfach ist, genau deshalb, habe ich mich entschlossen den Versuch zu machen, mehr Fachinformation und auch Erfahrungen durch andere Nutzer bezueglich des Wirkstoffes Azathioprin , zusammenzutragen.
Den Wiederspruch, den Du Frau Meier, aus Deiner Perspektive sieht, kann ich wohl versuchen nachvollziehen, allerdings nicht teilen.

Aus meiner Sicht sieht es so aus:
ein Beispiel: bezueglich der Schilddruesenerkrankung Hashimoto (die ich seid 1995 habe) wäre ich ohne eigene Eigentscheidung (seid 4/ 2005 notwendig) bezueglich meiner Schilddruesen-Medikamente, schon tod. Auch hier befand ich mich in der missligen Lage, die Entscheidungen fuer Laborkontrollen und Dosierung, selber zu uebernehmen.

es gab nur 2 Möglichkeiten:
es selber verantworten, oder es nicht in die eigene Verantwortung zu uebernehmen - ich fand die Entscheidung nicht so schwierig - ich lebe noch.
 
@Lilly2

Laien-Selbstmedikation: das klingt - von Dir so geschrieben - nicht neutral. Wie möchtest Du gerne verstanden werden? (in einem forum, wie diesem, kann man in Ermangelung aller Gesprächseben, schnell an ein Mißverständnis geraten:))

Weil meine Situation nicht einfach ist, genau deshalb, habe ich mich entschlossen den Versuch zu machen, mehr Fachinformation und auch Erfahrungen durch andere Nutzer bezueglich des Wirkstoffes Azathioprin , zusammenzutragen.
Den Wiederspruch, den Du Frau Meier, aus Deiner Perspektive sieht, kann ich wohl versuchen nachvollziehen, allerdings nicht teilen.

Aus meiner Sicht sieht es so aus:
ein Beispiel: bezueglich der Schilddruesenerkrankung Hashimoto (die ich seid 1995 habe) wäre ich ohne eigene Eigentscheidung (seid 4/ 2005 notwendig) bezueglich meiner Schilddruesen-Medikamente, schon tod. Auch hier befand ich mich in der missligen Lage, die Entscheidungen fuer Laborkontrollen und Dosierung, selber zu uebernehmen.

es gab nur 2 Möglichkeiten:
es selber verantworten, oder es nicht in die eigene Verantwortung zu uebernehmen - ich fand die Entscheidung nicht so schwierig - ich lebe noch.

Welche Neutralität erwartest Du angesichts Deiner Einstellung?
Tut mir leid - für mich ist das Kamikaze und verantwortungslos, die Therapie einer scheinbar ernsten Erkrankung ohne Arzt, aber mit rezeptpflichtigen Medikamenten, in die eigene (Laien-)Hand zu nehmen.
Abgesehen davon kann ich mir keinen seriösen Arzt vorstellen, der ohne regelmäßige Konsultation eine solche Eigenmedikation durch Ausstellung von Rezepten unterstützt.
Dass Du noch lebst, ist kein Beweis für die Richtigkeit Deines Vorgehens und auch nicht unbedingt Dein "Verdienst".
Da bin ich gerne nicht neutral :)

Deine Geschichte klingt zumindest für mich reichlich seltsam - tut mir leid, das so sagen zu müssen....

Vor Allem würde ich Dich bitten, hier nicht Usern einen Floh ins Ohr zu setzen!

Gruß, Frau Meier
 
Krankenversicherung kann man auch selber einzahlen und wenn man sich Privatrezepte finanzieren kann, immerhin muss man dabei ja alle Medikamente voll und komplett selber bezahlen und das Labor usw. auch. Dieses Geld könnte man zB. für die Krankenversicherung verwenden und hat dann dafür Anspruch auf ärztliche Termine, Betreuung, Beratung und auf Kassenrezepte usw.. es kann ja auch mal sein das man stationär zu einer Operation ins Krankenhaus muss, oder zu Untersuchungen oder Notfall, wie Unfall, Herzinfarkt usw.. Im Schnitt gesehen ist das doch sogar günstiger mit mehr Leistungen, das Geld monatlich für eine Krankenversicherung ein zu investieren/bezahlen..

Aber davon abgesehen, es muss heute keiner mehr ohne Krankenversicherung sein, denn die wird wirklich vom Amt übernommen, wenn jemand gar kein Geld hat, unter dem Existenzminimum liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau so ist es, Lagune, außer es gibt Vermögen oder man will nicht, dass die Angehörigen zwecks Unterhaltsüberprüfung angeschrieben werden.

Der Mindestbeitrag für eine freiwillige KV liegt bei ca. 140,00 €. Kein Vergleich zu den Kosten für Labor, Rezepte und co.

Daher, massive Zweifel an der ganzen Angelegenheit, sorry.

Danke, Frau Meier, für Deine Beiträge!
 
nicht ihre ganze Lebensgeschichte...........

aus meinem Vorstellungsbeitrag:
spezielle Situation:
ich bin seid April/ 2005 nicht mehr krankenversichert und kann und habe und will auch keine Leistungen beziehen - dies zur Erläuterung
(möchte diesen Punkt aber hier nicht zur Debatte stellen.)
​

Mein Wunsch war:
(möchte diesen Punkt aber hier nicht zur Debatte stellen.)


Respekt ist: wenn man/frau einen Wunsch respektiert, auch wenn man/frau ihn nicht uneingeschränkt nachvollziehen kann.

Was ich bekommen habe:

Ratschläge,
"Rechtsberatung",
Erläuterungen unseres Rechtssystems,
Appelle an mein Verhalten, anderen erwachsenen Personen bitte doch keinen "Floh" ins Ohr zu setzen,
indirekte Unterstellungen, meine Situation sei wohl unglaubwuerdig,

- darum habe ich nicht gebeten und habe diese Hinweise dennoch unaufgefordert bekommen.

Ich möchte noch sagen:
Auch wenn etwas unser Vorstellungsvermögen uebersteigt (etwas in unsere bisherige Lebenserfahrung etwas noch nicht vorgekommen ist), so kann es dennoch der Wahrheit entsprechen!

Der Fokus und
meine eigentliche Frage in diesem "Faden" war und ist:
Gibt es hier wohl jemanden, der/die mir von seinen/ihren Erfahrungen berichten kann?


Damit wäre mir sehr geholfen.

Ich bitte ausschließlich um das Teilen Eurer Erfahrungen bezueglich Eurer Erfahrungen mit dem Medikament Azathioprin.


Lilly2
(die nur eine Frage hat und dafuer nicht ihre ganze Lebensgeschichte, sondern "nur" ihre Krankengeschichte preisgeben und veröffenlichen möchte - ….......ist das den so schwer zu verstehen:vb_confused:)
 
aus meinem Vorstellungsbeitrag:


Mein Wunsch war:
(möchte diesen Punkt aber hier nicht zur Debatte stellen.)


Respekt ist: wenn man/frau einen Wunsch respektiert, auch wenn man/frau ihn nicht uneingeschränkt nachvollziehen kann.

Was ich bekommen habe:

Ratschläge,
"Rechtsberatung",
Erläuterungen unseres Rechtssystems,
Appelle an mein Verhalten, anderen erwachsenen Personen bitte doch keinen "Floh" ins Ohr zu setzen,
indirekte Unterstellungen, meine Situation sei wohl unglaubwuerdig,

- darum habe ich nicht gebeten und habe diese Hinweise dennoch unaufgefordert bekommen.

Ich möchte noch sagen:
Auch wenn etwas unser Vorstellungsvermögen uebersteigt (etwas in unsere bisherige Lebenserfahrung etwas noch nicht vorgekommen ist), so kann es dennoch der Wahrheit entsprechen!

Der Fokus und
meine eigentliche Frage in diesem "Faden" war und ist:




Damit wäre mir sehr geholfen.

Ich bitte ausschließlich um das Teilen Eurer Erfahrungen bezueglich Eurer Erfahrungen mit dem Medikament Azathioprin.


Lilly2
(die nur eine Frage hat und dafuer nicht ihre ganze Lebensgeschichte, sondern "nur" ihre Krankengeschichte preisgeben und veröffenlichen möchte - ….......ist das den so schwer zu verstehen:vb_confused:)

Es gibt verschiedene Einstiegs und Erhaltungsdosierungen, das ist sehr individuell, Personenabhängig und Krankheitsabhängig. Ich selber nahm Azathioprin noch nie, hatte bislang andere Basismedikamente.

Kenne aber persönlich Betroffene mit unterschiedlichen entzündlich rheumatischen Erkrankungen und mit Morbus Crohn, den habe ich in der Verwandschaft. Alle, die ich mit Aza kenne, fingen mit unterschiedlichen Dosierungen an und haben unterschiedliche Erhaltungsdosen im Verlauf. Und was bringt dir das jetzt ? Und noch dazu hast du gar keine Diagnose, die mit Aza oder ähnlichem behandelt wird.

Dein Hashimoto kann übrigens sehr viele Symptome verursachen, auch wenn du da medikamentös gut eingestellt bist, die zusätzlichen Symptome Autoimmunerkrankung können manchmal trotzdem noch sehr viele, zum Teil auch rheumaähnliche Symptome verursachen.
 
@Lilly2

Was ich bekommen habe:
Ratschläge,
"Rechtsberatung",
Erläuterungen unseres Rechtssystems,
Appelle an mein Verhalten, anderen erwachsenen Personen bitte doch keinen "Floh" ins Ohr zu setzen,
indirekte Unterstellungen, meine Situation sei wohl unglaubwuerdig,

Oh, Verzeihung, wenn wir uns erlaubt haben sollten, tatsächlich eigene Gedanken zu äußern. Woher die wohl kommen?
Vielleicht mal darüber nachdenken....
Wird meinerseits nicht wieder vorkommen, diesbezüglich ist alles gesagt ;)

Ich könnte Dir aber tatsächlich eigene Erfahrungen zu Azathioprin schildern - kurz und bündig: gut vertragen, keine spür- oder messbaren Nebenwirkungen, gute Wirkung für meine ganz persönliche Situation.
Immer fein auf ausreichenden Sonnenschutz und die Haut achten und ggf. Hautscreening durchführen lassen (macht jeder Hautarzt!) und vor Allem Kontraindikationen beachten.
Hilft Dir das jetzt persönlich-medizinisch substanziell weiter?

Dann viel Glück dafür :top:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es gibt verschiedene Einstiegs und Erhaltungsdosierungen, das ist sehr individuell, Personenabhängig und Krankheitsabhängig. Ich selber nahm Azathioprin noch nie, hatte bislang andere Basismedikamente.

Kenne aber persönlich Betroffene mit unterschiedlichen entzündlich rheumatischen Erkrankungen und mit Morbus Crohn, den habe ich in der Verwandschaft. Alle, die ich mit Aza kenne, fingen mit unterschiedlichen Dosierungen an und haben unterschiedliche Erhaltungsdosen im Verlauf..

Danke Lagune fuer das Beantworten meiner eigentlichen Frage!

Dein Hashimoto kann übrigens sehr viele Symptome verursachen, auch wenn du da medikamentös gut eingestellt bist, die zusätzlichen Symptome Autoimmunerkrankung können manchmal trotzdem noch sehr viele, zum Teil auch rheumaähnliche Symptome verursachen.

Ja, das sehe ich so wie Du, daß die Hashimoto noch viel mehr Symptome, als nur die Zerstörung des Schilddruesengewebes verursachen kann.

........... hast du gar keine Diagnose

Ja, die nicht vorhandene oder falsche Diagnose, ist unumstritten ein Grundproblem, daß auch mir wiederfahren ist und immer noch der selbe Fakt ist (und bei vielen anderen Menschen uebrigens auch)

In unserem Medizinsystem gilt der Grundsatz:
Keine Diagnose, keine Therapie. (dies ist das Zitat mehrere Mediziner/innen, die mir im Laufe meiner Odyssee (1985 - 20015) ueber den Weg gelaufen sind: "wenn wir nicht wissen, was ihre Symptome verursacht, dann können und duerfen wir sie nicht behandeln" war mehrmals die Formulierung und man schickte mich so wieder nach Hause)

In 4/ 2005 sagte mir ein Neurologe nach Anamneseerhebung und Untersuchung:

"Leider kann ich nichts fuer sie tun, gehen sie nach Hause und lernen sie einfach wieder laufen."

(auch fuer diese Begebenheit gibt es einen Zeugen)


Ich frage mich, was wohl dabei heraus käme, wenn es einen neuen "Faden" gäbe mit dem Thema:

"Diagnoseverschleppung, Fehldiagnosen
- wem ist es auch so ergangen
- welche Konsequenzen hatte das fuer Euch
- was habt ihr dagegen getan
- konntet ihr Euch wehren
- wer lebt trotzdem noch
und mit welchen Konsequenzen?"





Du musst erstmal tausend Kilometer in meinen Schuhen laufen, um zu sehen, wie es ist, ich zu sein!

Auch den anderen Schreiber/innen möchte ich fuer ihre Meinungsäusserungen danken.

Ich möchte diese Personen bitten, gedanklich einmal fuer einen ausreichend lange Zeit in meinen Schuhen zu gehen................nur zu, es tut nicht wirklich weh, aber es öffnet ungemein den Horizont.

Wenn sich jemand trauen sollte:
Danke fuer den Versuch




Lilly2
 
Zuletzt bearbeitet:
du erwartest respekt.......ich auch!

glaube nicht, dass dir bekannt ist über welchen "horizont" ich verfüge.......oder kennen wir uns???

deshalb würde ich dich bitten, dass du dich an die netiquette hältst!

alexis


Ich bin - eben so wie Du - aufrichtig um einen tragfähigen Umgangston bemueht.


......dass dir bekannt ist über welchen "horizont" ich verfüge.

so ist es - auch Du kennst meinen Horizont nicht.

meine Formulierung:
.........es öffnet ungemein den Horizont.
birgt in der Tat Potential fuer Missverständnis - dieses ist so nicht beabsichtigt!!!

Besser wäre wohl gewesen zu schreiben:
Dies öffnete mir selber schon so manches mal meinen Horizont, auch wenn ich dachte, es gäbe hier keiner Weiterschau.

Danke fuer Deinen Hinweis

Lilly2
 
Halio Lilly 2 - ich möchte dir gerne mitteilen dass ich es bewundernswert finde wie du schreibst. Mit welcher Klarheit du verdeutlichen versuchst Informationen zu bekommen. Leider kann ich dir nicht speziell helfen aber ich glaube zu wissen worum es dir auch eigentlich geht. Deine Erfahrungen mit Ärzten scheinen wirklich nicht sehr gut gewesen zu sein. Das war bei mir leider auch so bisher. Es fing eigentlich alles damit an dass mein Hausarzt mir immer sagte dass meine Blutwerte alle in Ordnung sind. Ich fühlte aber irgendwie dass es nicht sein kann und als ich erstmalig die Laborwerte anforderte - tja - da sah ich dann schwarz auf weiß - dass es nicht der Wahrheit entprach. Seitdem fing ich an mich über alles zu informieren - und ich fing an nicht mehr alles zu glauben was mir ein Arzt sagte. Also nicht mehr alles zu glauben ohne darüber nachzudenken.

Und nur so - kam ich meiner eigentlichen Diagnose - Stück für Stück - immer näher.

LG Majana
 
auch Dir Hallo Majana,

Halio Lilly 2 - ich möchte dir gerne mitteilen dass ich es bewundernswert finde wie du schreibst. Mit welcher Klarheit du verdeutlichen versuchst Informationen zu bekommen. Leider kann ich dir nicht speziell helfen aber ich glaube zu wissen worum es dir auch eigentlich geht. Deine Erfahrungen mit Ärzten scheinen wirklich nicht sehr gut gewesen zu sein. Das war bei mir leider auch so bisher. Es fing eigentlich alles damit an dass mein Hausarzt mir immer sagte dass meine Blutwerte alle in Ordnung sind. Ich fühlte aber irgendwie dass es nicht sein kann und als ich erstmalig die Laborwerte anforderte - tja - da sah ich dann schwarz auf weiß - dass es nicht der Wahrheit entprach. Seitdem fing ich an mich über alles zu informieren - und ich fing an nicht mehr alles zu glauben was mir ein Arzt sagte. Also nicht mehr alles zu glauben ohne darüber nachzudenken.

Und nur so - kam ich meiner eigentlichen Diagnose - Stück für Stück - immer näher.

LG Majana

der Start hier war nicht ganz "holperfrei" , deshalb tun mir Deine Worte besonders gut! Danke das Du Dich entschließen mochtest, sie mir zukommmen zu lassen.

Diagnoseverschleppung und das zusätzliche Leid, welches man/frau dadurch noch "obendrauf" auf die eigentliche Erkrankung gelegt bekommen kann, ist kein Einzelfall (klick mal)
und auch hier in diesen Berichten (der hier hat mich bsonders beeindruckt: Warum musste es 27 Jahre bis zur Diagnose dauern ?) sind solch lange Wege beschrieben.

Ich bin gespannt, was ich in Deinem Profil vorfinden werde, wenn Du Deine aktuell neuen Erkenntnisse bezueglich Deiners Diagnosefindung eingepflegt hast.

Lilly2
 
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