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Azathioprin: Einstiegsdosierung und Erhaltungsdosierung/ Labor?

Dieses Thema im Forum "Klassische langwirksame Antirheumatika" wurde erstellt von Lilly2, 27. März 2015.

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  1. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    Hallo,

    zu Azathioprin benötige ich Informationen bezueglich Einstiegsdosierung und Erhaltungsdosierung, sowie Info, welche Laborkontrollen gemacht werden sollten.
    Gefunden habe ich dies hier als Grundlageninfo.

    Wisst Ihr mehr?

    Dankeschön fuer Eure Antworten!

    LG
    Lilly2

    PS: meine Vita findet Ihr hier (muß sie noch ins Profil einpflegen)
     
  2. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Hallo Lilly2,

    DIE Einstiegsdosierung und Erhaltungsdosierung gibt es nicht; sicher gibt es allgemeine Empfehlungen für bestimmte Krankheitsbilder - die Festlegung auf eine ("Deine") individuelle Dosis ist aber Aufgabe Deines Arztes und hängt von den Begleitfaktoren (Co-Medikation, Krankheitsbild etc.) ab.

    Zur Information, was dabei zu bedenken ist, gibt es je ein Informationsblatt für Patienten und eines für Ärzte - die findest Du hier:

    http://dgrh.de/therapieueberwachen.html

    Viel Glück, Gruß, Frau Meier
     
  3. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    jau! Danke !
    sowas habe ich gesucht.
    sowas
    gibt es in meinem Leben nicht (weil nicht bezahlbar)
    Wenn ich laufen und mich bewegen können will, darf ich nicht mehr auf ein Wunder warten. Ich bin jetzt 55 J. und kann seid 1998 nicht mehr richtig laufen (mit gravierend absteigender Tendenz). Bis 4/2005 habe ich wirklich energisch, mit viel Geduld und mit viel Elan versucht, bei den diversen Arzt- u. Klinikterminen, mein Gesundheitsproblem zu lösen.
    Ich muß mich wirklich selber kuemmern.

    nun, da muß ich dann noch mehr Info zusammentragen und mich dann entscheiden, wie ich es handhaben will.




    Herzlichen Dank
    sagt
    Lilly2
     
  4. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Lilly2

    In welchem Land lebst Du denn? :eek:
     
  5. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    so wie Du, in Deutschland.

    LG
     
  6. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Aha, danke :)
     
  7. Berghexe

    Berghexe Mitglied

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    Hallo Lilly,

    vielleicht steh ich ich auf dem Schlauch, aber ich versteh nicht warum du schreibst du hast keinen Arzt, weil nicht bezahlbar. Magst du es mir erklären?

    Ich hab hier mitgelesen, da bei mir, falls Quensyl nicht anschlägt, entweder MTX oder Azathioprin zur Wahl steht. Weiß noch nicht welches das kleiner Übel wäre. Naja hoffentlich brauch ich es nicht.

    liebe Grüße,
    berghexe
     
  8. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    bin seid 4/ 2005 nicht mehr krankenversichert (bitte OT Ende:))
     
  9. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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    Deutschland, seit -ich glaube- 2009 Krankenversicherungspflicht?!
     
  10. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Bist du nicht krankenversichert ? Wo und wie bekommst du dann ohne Arzt solche Medikamente her, wie Azathioprin, MTX usw. :confused:
     
  11. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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    Lagune, siehe oben. Bisher alles dann auf Privatrezept.
     
  12. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Ja hab es eben gesehen, aber für ein Privatrezept braucht sie ja zumindest einen Arzt.
     
  13. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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    Klar, aber den kann man auch auf Privatrechnung konsultieren. Ausstellung Wiederholungsrezept und kurze Beratung etc. ist nach GOÄ "erschwinglich".
     
  14. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    von meinem damaligen Hausarzt (vor 4/2005). (persönlich gesehen habe ich ihn zuletzt in 5/ 2010)
    Rezepte bekomme ich durch meine telefonische Bestellung und ausschließlich auf Privatrezept.
     
  15. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Das finde ich nicht in Ordnung was diesser Arzt tut. Starke Medikamente verordnen und den Patienten jahrelang nicht persönlich sehen.:eek:

    Bei MTX Atzathioprin und Co bedarf es dann regelmäßiger Blutkontrollen, das geht nicht nur über das Telefon.
     
  16. kukana

    kukana Moderatorin

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    Hallo Lilly2,
    Dein Hausarzt ist sicherlich auch in der Lage dich bezgl. der Rheumamedikamente zu beraten und dir Rezepte zu verordnen und vor allem die nötigen Kontrollen durchführen zu lassen. Die Kosten hast du ja inzwischen erfahren aber die Behandlungsmodalitäten gehören in die Hand deines Arztes. Es ist sicher legitim sich zu informieren, aber er ist letztendlich verantwortlich für deine (private) Versorgung mit Medikamenten.

    Gruß Kukana
     
  17. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    auf dem Papier - das ist wohl so - und wer die nicht zahlen kann, bleibt unbehandelt - ich kämpfe seid 4/2005 um eine Wiederherstellung eines normalen Versichertenstatus. Bisher ohne Erfolg - wenn ich darauf warten will, sitze ich vorher im Rollstuhl (oder bin frueher verstorben, als nötig)
     
  18. Lilly2

    Lilly2 Neues Mitglied

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    ich sehe die Verantwortung fuer mein Leben allerdings ausschließlich in meiner Hand.


    dafuer fahre ich auch selber ins Labor und veranlasse die notwenigen Untersuchen - bin ja selber verantworlich fuer mein Leben - oder sind wir das nicht alle?
     
  19. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Wer nicht zahlen kann, kein Geld hat (Krankenversicherung), da springt das Sozialamt ein, man muss sich nur dort hinwenden.
     
  20. Berghexe

    Berghexe Mitglied

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    Hallo,
    :eek: Du arme, nicht krankenversichert und das bei so einer Krankheit. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich an sowas nicht gedacht habe. Springt da nicht das Sozialamt ein, wenn man sich Krankenkasse nicht leisten kann? Kenn mich da nicht so aus, aber eigentlich müsstest du doch unter solch starken Medis zu Blutkontrolle.
    @ Lagune jetzt haben sich unsere Beiträge überschnitten wie ich sehe. Hab mir auch gedacht, dass da Sozialamt einspringen muss.
    Liebe Grüße,
    berghexe
     
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