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Ulla32
Guest
Hallo, da bin ich wieder,
also ich habe mich nun genauestens darüber informiert und die Aussagen von der Polizei fand ich absolut sch....
Unter Einfluss von Morphin Autofahren ist genauso strafbar wir unter Alkohol bzw. anderen berauschenden Mitteln. Solange man nicht erwischt wird und keinen Unfall baut passiert ja nichts. Falls man aber in einen Unfall verwickelt ist, und die Polizei findet dann raus dass man Morphin genommen hat, wird man genauso bestraft wie jemand der unter Alkoholeinfluss oder Drogen steht. Es ist auch so, dass selbst wenn man keine Schuld an dem Unfall hat, man eine Teilschuld bekommt. Die höhe der Strafe wird an der Konzentration des Morphins das im Blut gefunden wird bemessen. Unter solchen Umständen ist es dann natürlich auch so dass die Versicherung den Schaden nicht übernimmt.
Der Tipp von dem Polizisten (er war wirklich sehr nett und verständnisvoll) war:
Ehrlich zu sich selber sein, und dass Auto stehen lassen, wenn man merkt, dass man nicht ganz bei der Sache ist.
Übervorsichtig fahren, aufpassen, dass nichts passiert, und keinem der es nicht wissen sollte, erzählen was los ist. Auch sollte man aufpassen, das die Versicherung nichts davon erfährt.
Solange man nicht auffällt, und die Polizei keinen Grund hat eine Blutuntersuchung anzuordnen kann nichts passieren.
Ist doch echt ätzend, da wird man dann im Endefekt noch dafür bestraft, das man krank ist.
Als ob man damit nicht schon genug zu tun hätte.
Ach, die Untersuchung auf Polyarthritis ist negativ ausgefallen. Leider kann mir aber keiner sagen, woher nun meine Schmerzen in den Kniegelenken, Fingern und Ellbogen kommen. Die Gelenke schwellen an, sind ganz heiß und verursachen unheimliche Schmerzen. Weiß von Euch jemand, worauf ich mich noch untersuchen lassen könnte.
Liebe Grüße
Ulla
also ich habe mich nun genauestens darüber informiert und die Aussagen von der Polizei fand ich absolut sch....
Unter Einfluss von Morphin Autofahren ist genauso strafbar wir unter Alkohol bzw. anderen berauschenden Mitteln. Solange man nicht erwischt wird und keinen Unfall baut passiert ja nichts. Falls man aber in einen Unfall verwickelt ist, und die Polizei findet dann raus dass man Morphin genommen hat, wird man genauso bestraft wie jemand der unter Alkoholeinfluss oder Drogen steht. Es ist auch so, dass selbst wenn man keine Schuld an dem Unfall hat, man eine Teilschuld bekommt. Die höhe der Strafe wird an der Konzentration des Morphins das im Blut gefunden wird bemessen. Unter solchen Umständen ist es dann natürlich auch so dass die Versicherung den Schaden nicht übernimmt.
Der Tipp von dem Polizisten (er war wirklich sehr nett und verständnisvoll) war:
Ehrlich zu sich selber sein, und dass Auto stehen lassen, wenn man merkt, dass man nicht ganz bei der Sache ist.
Übervorsichtig fahren, aufpassen, dass nichts passiert, und keinem der es nicht wissen sollte, erzählen was los ist. Auch sollte man aufpassen, das die Versicherung nichts davon erfährt.
Solange man nicht auffällt, und die Polizei keinen Grund hat eine Blutuntersuchung anzuordnen kann nichts passieren.
Ist doch echt ätzend, da wird man dann im Endefekt noch dafür bestraft, das man krank ist.
Als ob man damit nicht schon genug zu tun hätte.
Ach, die Untersuchung auf Polyarthritis ist negativ ausgefallen. Leider kann mir aber keiner sagen, woher nun meine Schmerzen in den Kniegelenken, Fingern und Ellbogen kommen. Die Gelenke schwellen an, sind ganz heiß und verursachen unheimliche Schmerzen. Weiß von Euch jemand, worauf ich mich noch untersuchen lassen könnte.
Liebe Grüße
Ulla
