Bei meinem Sohn (6,5) wurde an Fasnacht eine reaktive Arthritis mit Erguss im rechten Knie Diagnostiziert. Er hatte eine Woche lang über 40 Fieber und wir waren in der Kinderklinik. Das Fieber verschwand nach einer Woche, der Erguss bildete sich nur langsam zurück,die Schwellung im Knie blieb, und schliesslich gesellte sich nach 2 Monaten auch das linke Knie hinzu. Da wir in der Kinderklinik bereits "zum Inventar gehören" ( onkologische Vorgeschichte ), wurden wir zimlich zügig an den Rheumatologen weiter geleitet.
Der hat nun festgestellt das mein Sohn eine juvenile idiopathische Arthritis hat, mit Beteiligung beider Knie- und Handgelenke. Die Augen und inneren Organe scheinen nicht beteiligt zu sein. In den Wochen vor der Diagnose haben wir versucht die Situation mit Ibuprofen und Naproxen in den Griff zu bekommen, leider vergebens. Seit zwei Wochen bekommt er nun Diclofenac, aber ich habe das Gefühl das es immer schlimmer wird statt besser. Er klagt immer öfters auch über Schmerzen in adneren Gelenken. Mein Sohn wiegt bei einer Körpergröße von exakt einem Meter gerade noch 12,7 Kilo, an manchen Tagen kann er morgens kaum aufstehen. Er ist insgesamt einfach super mitgenommen....
Wie gehen andere Betroffene Eltern damit um, was kann man tun um den Kids so gut es geht zu helfen? Inwiefern verändert sich das Leben und auf was muss man achten?
Der hat nun festgestellt das mein Sohn eine juvenile idiopathische Arthritis hat, mit Beteiligung beider Knie- und Handgelenke. Die Augen und inneren Organe scheinen nicht beteiligt zu sein. In den Wochen vor der Diagnose haben wir versucht die Situation mit Ibuprofen und Naproxen in den Griff zu bekommen, leider vergebens. Seit zwei Wochen bekommt er nun Diclofenac, aber ich habe das Gefühl das es immer schlimmer wird statt besser. Er klagt immer öfters auch über Schmerzen in adneren Gelenken. Mein Sohn wiegt bei einer Körpergröße von exakt einem Meter gerade noch 12,7 Kilo, an manchen Tagen kann er morgens kaum aufstehen. Er ist insgesamt einfach super mitgenommen....
Wie gehen andere Betroffene Eltern damit um, was kann man tun um den Kids so gut es geht zu helfen? Inwiefern verändert sich das Leben und auf was muss man achten?
: