Hallo liebe Leute,
hier im Forum lese ich immer wieder Klagen von Betroffenen, deren Ärzte eklatante Inkompetenz an den Tag legen, die offensichtlich nicht informiert sind (obwohl sie sich Facharzt schimpfen) und die notwendigen Behandlungen nicht einleiten, sondern vielmehr ihre Patienten als Simulanten beschimpfen. Jahrelang von Arzt zu Arzt pilgern, ohne dass es eine Diagnose gibt, dieses Schicksal teilen viele chronisch Kranke. Das alles muss nicht sein, wie die vielen anderen Ärzte zeigen, die überaus kompetent, informiert, engagiert und menschlich sind. Ich denke, hier muss dringend etwas geschehen. Ein erster Schritt ist es, wichtige Stellen über diese Situation zu informieren. Ich möchte Euch bitten, falls Ihr Erfahrungen in der o.g. Weise gemacht habe, diese dem Bundesgesundheitsministerium unter dem Link
http://www.bmgs.bund.de/cln_041/nn_600110/DE/Service/Kontakt/kontakt__node,param=.html__nnn=true
zu schildern.
Bei mir selbst ist vom Orthopäden lange Zeit die falsche Diagnose gestellt worden (Bandscheibenvorfall), danach hat er mich als Simulantin hingestellt usw. Viel schlimmer jedoch ging es Famlienmitgliedern (bei meinem Bruder stellte ein Urologe Hodenkrebs fest, der gar nicht vorhanden war; bei meiner Mutter wurde eine Spinalkanalverengung nicht festgestellt, bei meiner Schwester wurde eine Hornhautverletzung von einer Ärtzin nicht richtig behandelt und ein guter Freund hatte jahrelang Krebs, ohne dass sein Arzt es merkte, obwohl man es anhand der Symptome hätte sehen müssen.)
Vielen Dank für Eure Mithilfe
Berni
hier im Forum lese ich immer wieder Klagen von Betroffenen, deren Ärzte eklatante Inkompetenz an den Tag legen, die offensichtlich nicht informiert sind (obwohl sie sich Facharzt schimpfen) und die notwendigen Behandlungen nicht einleiten, sondern vielmehr ihre Patienten als Simulanten beschimpfen. Jahrelang von Arzt zu Arzt pilgern, ohne dass es eine Diagnose gibt, dieses Schicksal teilen viele chronisch Kranke. Das alles muss nicht sein, wie die vielen anderen Ärzte zeigen, die überaus kompetent, informiert, engagiert und menschlich sind. Ich denke, hier muss dringend etwas geschehen. Ein erster Schritt ist es, wichtige Stellen über diese Situation zu informieren. Ich möchte Euch bitten, falls Ihr Erfahrungen in der o.g. Weise gemacht habe, diese dem Bundesgesundheitsministerium unter dem Link
http://www.bmgs.bund.de/cln_041/nn_600110/DE/Service/Kontakt/kontakt__node,param=.html__nnn=true
zu schildern.
Bei mir selbst ist vom Orthopäden lange Zeit die falsche Diagnose gestellt worden (Bandscheibenvorfall), danach hat er mich als Simulantin hingestellt usw. Viel schlimmer jedoch ging es Famlienmitgliedern (bei meinem Bruder stellte ein Urologe Hodenkrebs fest, der gar nicht vorhanden war; bei meiner Mutter wurde eine Spinalkanalverengung nicht festgestellt, bei meiner Schwester wurde eine Hornhautverletzung von einer Ärtzin nicht richtig behandelt und ein guter Freund hatte jahrelang Krebs, ohne dass sein Arzt es merkte, obwohl man es anhand der Symptome hätte sehen müssen.)
Vielen Dank für Eure Mithilfe
Berni