Hallo,
ich bin auf der Suche nach Erklärungen auf dieses Forum gestoßen. Tut mir leid, falls der nachfolgende Text etwas länger werden sollte, bedanke mich jetzt schon fürs Lesen.
Bin Anfang 30, 1,73m groß und pendle immer zwischen 47 und 50kg (schon mein ganzes Leben untergewichtig).
Anfang 2005 zog ich mir durch einen einfachen Sturz eine mediale Schenkelhalsfraktur zu. Zurück blieb eine Arthrose im Hüftgelenk. Wegen der doch heftigen Schmerzen nehme ich 2x 100mg Tilidin. Irgendwann wird ein künstliches Gelenk eingebaut werden müssen, aber dazu bin ich jetzt noch etwas jung. Wenn das mein einziges Problem wäre, ginge es ja noch.
Ich fühle mich oft unspezifisch krank, müde, durchgebeutelt. Es gibt Phasen, wo sich das alles ins Unerträgliche steigert. Jetzt ist wieder so eine. Mir tun Gelenke weh (Nacken, Schultern, Wirbelsäule, Knie, Ellbogen, Hände und die Hüften sowieso), so dass ich nachts sogar davon wach werde. Morgens bin ich durchgeschwitzt und total steif, als wenn ich am Tag vorher acht Ster Holz gemacht hätte und mich vor Muskelkater kaum mehr bewegen könnte. Die letzte derartige Phase hatte ich August 2007. Gestern war es in den Knien so schlimm, dass ich zum Arzt bin. Meine Hausmittel haben nichts mehr gefruchtet. Er diagnostizierte eine Entzündung an den Sehenansätzen – alles Nebeneffekte der kaputten Hüfte wie auch die Kreuzschmerzen, die Verspannungen etc., nichts Neues also.
Das habe ich bisher auch so akzeptiert, es erschien ja nur logisch, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass noch etwas anderes dahinter steckt. Am liebsten möchte ich so bald wie möglich eine Abklärung Richtung Rheuma machen lassen. Die Schmerzen sind in solchen Phasen anders als normal. Normal ergreifen sie nicht den ganzen Körper.
Nun meine Frage: Ich habe gelesen, dass in vielen Fällen im Blut Entzündungen nachgewiesen werden. Auf welche Werte muß ich da besonders achten? Wie heißen die genau? Bei mir heißt es oft „Sie haben irgendwo eine Entzündung im Körper.“ (habe chronische Nebenhöhlenentzündung und Teile des Dickdarms sind auch entzündet, aber das ist schon seit Jahren so, damit habe ich mich arrangiert).
Besser gefragt: Macht ein CheckUp auf Rheuma überhaupt Sinn oder mache ich mich beim Arzt damit lächerlich? Wenn die Beschwerden nicht so massiv und folglich zermürbend wären – Arztpraxen sehe ich am liebsten von außen - würde ich einfach die Zähne zusammenbeißen, doch langsam geht mir die Kraft dazu aus.
ich bin auf der Suche nach Erklärungen auf dieses Forum gestoßen. Tut mir leid, falls der nachfolgende Text etwas länger werden sollte, bedanke mich jetzt schon fürs Lesen.
Bin Anfang 30, 1,73m groß und pendle immer zwischen 47 und 50kg (schon mein ganzes Leben untergewichtig).
Anfang 2005 zog ich mir durch einen einfachen Sturz eine mediale Schenkelhalsfraktur zu. Zurück blieb eine Arthrose im Hüftgelenk. Wegen der doch heftigen Schmerzen nehme ich 2x 100mg Tilidin. Irgendwann wird ein künstliches Gelenk eingebaut werden müssen, aber dazu bin ich jetzt noch etwas jung. Wenn das mein einziges Problem wäre, ginge es ja noch.
Ich fühle mich oft unspezifisch krank, müde, durchgebeutelt. Es gibt Phasen, wo sich das alles ins Unerträgliche steigert. Jetzt ist wieder so eine. Mir tun Gelenke weh (Nacken, Schultern, Wirbelsäule, Knie, Ellbogen, Hände und die Hüften sowieso), so dass ich nachts sogar davon wach werde. Morgens bin ich durchgeschwitzt und total steif, als wenn ich am Tag vorher acht Ster Holz gemacht hätte und mich vor Muskelkater kaum mehr bewegen könnte. Die letzte derartige Phase hatte ich August 2007. Gestern war es in den Knien so schlimm, dass ich zum Arzt bin. Meine Hausmittel haben nichts mehr gefruchtet. Er diagnostizierte eine Entzündung an den Sehenansätzen – alles Nebeneffekte der kaputten Hüfte wie auch die Kreuzschmerzen, die Verspannungen etc., nichts Neues also.
Das habe ich bisher auch so akzeptiert, es erschien ja nur logisch, aber mich lässt das Gefühl nicht los, dass noch etwas anderes dahinter steckt. Am liebsten möchte ich so bald wie möglich eine Abklärung Richtung Rheuma machen lassen. Die Schmerzen sind in solchen Phasen anders als normal. Normal ergreifen sie nicht den ganzen Körper.
Nun meine Frage: Ich habe gelesen, dass in vielen Fällen im Blut Entzündungen nachgewiesen werden. Auf welche Werte muß ich da besonders achten? Wie heißen die genau? Bei mir heißt es oft „Sie haben irgendwo eine Entzündung im Körper.“ (habe chronische Nebenhöhlenentzündung und Teile des Dickdarms sind auch entzündet, aber das ist schon seit Jahren so, damit habe ich mich arrangiert).
Besser gefragt: Macht ein CheckUp auf Rheuma überhaupt Sinn oder mache ich mich beim Arzt damit lächerlich? Wenn die Beschwerden nicht so massiv und folglich zermürbend wären – Arztpraxen sehe ich am liebsten von außen - würde ich einfach die Zähne zusammenbeißen, doch langsam geht mir die Kraft dazu aus.