christian1965
Neues Mitglied
Liebe Leute, habe eben eine ganze Weile gesucht in welcher Kategorie ich schreiben könnte... leider sind die positiven Erfahrungsberichte dünn gesäht. Das wissen wir. Deshalb und weil ich dachte ich muß hier nun nochmal reinschauen weil alles viel besser geworden ist - deshalb ein "neues Thema".
Habe oft hier reingeschaut als es mir schlecht ging, recherchiert, Infos zu Medikamenten, etc.
Ich will nicht wichtig tun und weiß auch kein Geheimrezept aber vielleicht findet sich die Eine oder der Andere auch hierin wieder...:
-vor knapp 10 Jahren, Anfang 30, Diagnose rheumatoide Arthritis, 5 unabhängige Ärzte in ganz Deutschland.
-lange die Basismedikamente gemieden, statt dessen Akkupunktur, kein Fleisch mehr, etc.
- irgendwann gings nicht mehr anders: Arava 2 Jahre, Pleon 4 Jahre, rumgehört wegen Erbgutveränderung und wasweißichwas.... hat kolossal genervt.
- dann (vor ca. 2 Jahren) in einer Londoner TCM-Apotheke auf eigene Faust vier Medikamente gekauft, später dasselbe in Berlin nachbestellt. (würde ich heute anders machen, war erst vor sechs Wochen damit zum ersten Mal bei einer TCM-Ärztin, war also gewissermaßen ein Selbstversuch).
- bis dahin Pleon morgends 2 , abends 2. Tag für Tag.
- versuchte dann zu reduzieren, wenns schlechter wurde wieder ein paar Tage die alte Dosierung genommen.
- war schließlich ohne Probleme bei 1 früh, 1 abends, dazu die TCM-Pillen; habe meinem Rheumatologen davon erstmal nichts erzählt - er fragte natürlich ob ich gut klarkäme, habe ich bestätigt - darauf empfahl er mir das Gegenteil: ich sollte zusätzlich zu 2 - 2 noch mittags pleon nehmen...
- sehr autoritärer Typ, hatte keine Lust mich zu ärgern, nahm weiterhin die TCM-Sachen und 1 - 1 Pleon, außerdem wechselte ich meinen Rheumatologen.
- dann also vor sechs Wochen ertmals bei der TCM-Ärztin, sie und mein Hausarzt empfahlen mir unabhängig voneinander beide das Basenpräparat "Nemabas".
- das war vor sechs Wochen. War in dieser Zeit 4 Wochen im Urlaub und fing an Pleon ganz wegzulassen.
- seit vier Wochen funktioniert das nun. Ohne Beschwerden. Nach knapp zehn Jahren "Rheumakarriere".
Wie gesagt: ich will damit niemanden dem es schlechter geht frustrieren...
...dachte nur ich muß das mal erzählen, vielleicht ermutigt mein Fall Euch ein wenig auf der Suche nach Alternativen. Ich weiß auch nicht ob sich mein Rheuma wieder verschärft zurückmelden wird...oder ob`s eine Fehldiagnose war ? Ich fand die Sprüche von wegen "Übersäuerung" immer sehr verdächtig modisch - angeblich sind 90 % der Bevölkerung betroffen, meine Ärzte haben sich damit nie beschäftigt - bin nun sehr gespannt auf Blutwerte, etc. Meine Rheumafaktoren waren zuletzt immer noch hammer-hoch...
genießt den späten Sommer...! ciao, Christian
Habe oft hier reingeschaut als es mir schlecht ging, recherchiert, Infos zu Medikamenten, etc.
Ich will nicht wichtig tun und weiß auch kein Geheimrezept aber vielleicht findet sich die Eine oder der Andere auch hierin wieder...:
-vor knapp 10 Jahren, Anfang 30, Diagnose rheumatoide Arthritis, 5 unabhängige Ärzte in ganz Deutschland.
-lange die Basismedikamente gemieden, statt dessen Akkupunktur, kein Fleisch mehr, etc.
- irgendwann gings nicht mehr anders: Arava 2 Jahre, Pleon 4 Jahre, rumgehört wegen Erbgutveränderung und wasweißichwas.... hat kolossal genervt.
- dann (vor ca. 2 Jahren) in einer Londoner TCM-Apotheke auf eigene Faust vier Medikamente gekauft, später dasselbe in Berlin nachbestellt. (würde ich heute anders machen, war erst vor sechs Wochen damit zum ersten Mal bei einer TCM-Ärztin, war also gewissermaßen ein Selbstversuch).
- bis dahin Pleon morgends 2 , abends 2. Tag für Tag.
- versuchte dann zu reduzieren, wenns schlechter wurde wieder ein paar Tage die alte Dosierung genommen.
- war schließlich ohne Probleme bei 1 früh, 1 abends, dazu die TCM-Pillen; habe meinem Rheumatologen davon erstmal nichts erzählt - er fragte natürlich ob ich gut klarkäme, habe ich bestätigt - darauf empfahl er mir das Gegenteil: ich sollte zusätzlich zu 2 - 2 noch mittags pleon nehmen...
- sehr autoritärer Typ, hatte keine Lust mich zu ärgern, nahm weiterhin die TCM-Sachen und 1 - 1 Pleon, außerdem wechselte ich meinen Rheumatologen.
- dann also vor sechs Wochen ertmals bei der TCM-Ärztin, sie und mein Hausarzt empfahlen mir unabhängig voneinander beide das Basenpräparat "Nemabas".
- das war vor sechs Wochen. War in dieser Zeit 4 Wochen im Urlaub und fing an Pleon ganz wegzulassen.
- seit vier Wochen funktioniert das nun. Ohne Beschwerden. Nach knapp zehn Jahren "Rheumakarriere".
Wie gesagt: ich will damit niemanden dem es schlechter geht frustrieren...
...dachte nur ich muß das mal erzählen, vielleicht ermutigt mein Fall Euch ein wenig auf der Suche nach Alternativen. Ich weiß auch nicht ob sich mein Rheuma wieder verschärft zurückmelden wird...oder ob`s eine Fehldiagnose war ? Ich fand die Sprüche von wegen "Übersäuerung" immer sehr verdächtig modisch - angeblich sind 90 % der Bevölkerung betroffen, meine Ärzte haben sich damit nie beschäftigt - bin nun sehr gespannt auf Blutwerte, etc. Meine Rheumafaktoren waren zuletzt immer noch hammer-hoch...
genießt den späten Sommer...! ciao, Christian