Hallo zusammen,
ich bin der Neue, 39 Jahre jung und habe mich bei euch angemeldet - auch in der Hoffnung, dass ihr mir mit Tipps weiter helfen könnt zum Thema weitere Diagnostik.
Ich habe seit 2001 rheumatische Beschwerden, geerbt wohl von meinem Vater, den die Krankheit zeitweilig sogar in den Rollstuhl brachte.
Die Symptome wurden sukzessive immer schlimmer und es kam auch immer mehr dazu, bis ich Anfang Dezember 2017 schließlich komplett arbeitsunfähig wurde.
Folgende Symptome belasten mich momentan :
- Rheumatische Beschwerden
- starke Schmerzen in Gelenken
- zeitweise starke Muskelschmerzen
- Starke Verspannungen
- Chronische sehr starke Rückenschmerzen
- Stark geschwächtes Bindegewebe
- Gleitwirbel
- Gelenke instabil
- Nervenentzündungen
- Abends/nachts oft starkes Kribbeln Gesicht/ Hals/ Rücken/ Beine -> unmöglich, dann zu schlafen
- Allgemeinsymptome:
- Schwacher Kreislauf
- Chronische Abgeschlagenheit
- Starke Konzentrationsprobleme
- Hörprobleme, vor allen zu differenzieren
- Tinnitus
- Kopfschmerzen vor allem im Schläfenbereich
- Druckgefühl am ganzen Kopf
- Augen:
- Rote, brennende und trockene Augen, Gefühl, dass "die Augen vor dem Kopf stehen"
- Schlechtes Sehen, mal schlimmer, mal etwas besser
- Chronisch entzündete Nebenhöhlen, zeitweise blutiger Schnupfen
- Chronisch gereizter Rachenbereich mit leichtem Husten
- Probleme mit der Verdauung
- Krämpfe
- Intoleranzen, z.B. Lactose, Glutamat
- Asthma
- Taubheitsgefühle an den Extremitäten
----zusätzlich Morgens----
- extrem starke Bettschwere / allg. Schwäche
- sehr starke Schmerzen
- Kopf nicht klar
- Brauche 2h, um auf die Beine zu kommen
- diverse Wirbel / Gelenke über die Nacht ausgerenkt
Folgende Blutwerte wurden ermittelt durch den Hausarzt und sind oder waren auffällig:
CRP: 8,5+
RF-IgM: bis zu 34,4+
IgE gesamt: 702+
BKS: 16+
Es gab einige Voruntersuchungen:
Sonografie/Röntgen:
Zevikobrachialgie bds, Spondylose HWS, Lumbago, Sklerosierung, Skoliose, HWS Syndrom, rheumatoide Polyarthralgie, Gelenkergüsse und Bursaerguss Schultern, rheumatoide Polyarthritis
Kardiologe:
undichte Mitralklappe
CT:
diverse auffällige Lymphknoten, Entzündungsherd rechter oberer Lungenflügel, Arteriosklerose Bauchaorta und im Beckenbereich beginnend
Nun steht die Vermutung einer Vaskulitis im Raum seitens HA, halte ich für plausibel.
Und da kommt der Knaller:
Heute Termin beim Rheumatologen.
Richtig übel....
Er stellt die Diagnosen seitens des Chirugen basierend auf Sonographien und XRAY als flasch hin. Ich hätte kein Rheuma und Vaskulitis könne es sowieso nicht sein, da in dem Falle meine Gelenke geschwollen und/oder verwachsen sein müssten. Oha.
Die Röntgenbilder hat er sich nichtmal angeschaut und die Befunde nur überflogen.
Sagt mir am Ende im Prinzip dass ich nix hätte, gäb keine Diagnose, ich dürfe aber nochmal anrufen, um die Ergebnisse der heutigen Blutabnahme zu besprechen..
Im Prinzip hatte ich mal wieder den Eindruck, er wollte in die Psychoschiene...
Ich bin stinksauer und eben auch hilflos, Hier in der Gegend sind kaum Termine beim Facharzt zu bekommen, auf diesen habe ich Monate gewartet.
Ich würde gerne zumindest wieder einen klaren Kopf haben und vllt. ein bißchen arbeiten. Die aktuelle Wiedereingliederung breche ich gerade notgedrungen ab.
Jeder Wetterwechsel verursacht bei mir heftige Schübe z.Z., die mich total entkräften.
Wie seht ihr das?
Kennt jemand eine gute Adresse im Raum Aachen für mich, wo mir endlich geholfen wird?
Was kann ich sonst tun? Evtl. eine Einweisung in eine Spezialklinik? Wenn ja, welche?
Danke euch sehr im Voraus für eure Tipps,
Tim
ich bin der Neue, 39 Jahre jung und habe mich bei euch angemeldet - auch in der Hoffnung, dass ihr mir mit Tipps weiter helfen könnt zum Thema weitere Diagnostik.
Ich habe seit 2001 rheumatische Beschwerden, geerbt wohl von meinem Vater, den die Krankheit zeitweilig sogar in den Rollstuhl brachte.
Die Symptome wurden sukzessive immer schlimmer und es kam auch immer mehr dazu, bis ich Anfang Dezember 2017 schließlich komplett arbeitsunfähig wurde.
Folgende Symptome belasten mich momentan :
- Rheumatische Beschwerden
- starke Schmerzen in Gelenken
- zeitweise starke Muskelschmerzen
- Starke Verspannungen
- Chronische sehr starke Rückenschmerzen
- Stark geschwächtes Bindegewebe
- Gleitwirbel
- Gelenke instabil
- Nervenentzündungen
- Abends/nachts oft starkes Kribbeln Gesicht/ Hals/ Rücken/ Beine -> unmöglich, dann zu schlafen
- Allgemeinsymptome:
- Schwacher Kreislauf
- Chronische Abgeschlagenheit
- Starke Konzentrationsprobleme
- Hörprobleme, vor allen zu differenzieren
- Tinnitus
- Kopfschmerzen vor allem im Schläfenbereich
- Druckgefühl am ganzen Kopf
- Augen:
- Rote, brennende und trockene Augen, Gefühl, dass "die Augen vor dem Kopf stehen"
- Schlechtes Sehen, mal schlimmer, mal etwas besser
- Chronisch entzündete Nebenhöhlen, zeitweise blutiger Schnupfen
- Chronisch gereizter Rachenbereich mit leichtem Husten
- Probleme mit der Verdauung
- Krämpfe
- Intoleranzen, z.B. Lactose, Glutamat
- Asthma
- Taubheitsgefühle an den Extremitäten
----zusätzlich Morgens----
- extrem starke Bettschwere / allg. Schwäche
- sehr starke Schmerzen
- Kopf nicht klar
- Brauche 2h, um auf die Beine zu kommen
- diverse Wirbel / Gelenke über die Nacht ausgerenkt
Folgende Blutwerte wurden ermittelt durch den Hausarzt und sind oder waren auffällig:
CRP: 8,5+
RF-IgM: bis zu 34,4+
IgE gesamt: 702+
BKS: 16+
Es gab einige Voruntersuchungen:
Sonografie/Röntgen:
Zevikobrachialgie bds, Spondylose HWS, Lumbago, Sklerosierung, Skoliose, HWS Syndrom, rheumatoide Polyarthralgie, Gelenkergüsse und Bursaerguss Schultern, rheumatoide Polyarthritis
Kardiologe:
undichte Mitralklappe
CT:
diverse auffällige Lymphknoten, Entzündungsherd rechter oberer Lungenflügel, Arteriosklerose Bauchaorta und im Beckenbereich beginnend
Nun steht die Vermutung einer Vaskulitis im Raum seitens HA, halte ich für plausibel.
Und da kommt der Knaller:
Heute Termin beim Rheumatologen.
Richtig übel....
Er stellt die Diagnosen seitens des Chirugen basierend auf Sonographien und XRAY als flasch hin. Ich hätte kein Rheuma und Vaskulitis könne es sowieso nicht sein, da in dem Falle meine Gelenke geschwollen und/oder verwachsen sein müssten. Oha.
Die Röntgenbilder hat er sich nichtmal angeschaut und die Befunde nur überflogen.
Sagt mir am Ende im Prinzip dass ich nix hätte, gäb keine Diagnose, ich dürfe aber nochmal anrufen, um die Ergebnisse der heutigen Blutabnahme zu besprechen..
Im Prinzip hatte ich mal wieder den Eindruck, er wollte in die Psychoschiene...
Ich bin stinksauer und eben auch hilflos, Hier in der Gegend sind kaum Termine beim Facharzt zu bekommen, auf diesen habe ich Monate gewartet.
Ich würde gerne zumindest wieder einen klaren Kopf haben und vllt. ein bißchen arbeiten. Die aktuelle Wiedereingliederung breche ich gerade notgedrungen ab.
Jeder Wetterwechsel verursacht bei mir heftige Schübe z.Z., die mich total entkräften.
Wie seht ihr das?
Kennt jemand eine gute Adresse im Raum Aachen für mich, wo mir endlich geholfen wird?
Was kann ich sonst tun? Evtl. eine Einweisung in eine Spezialklinik? Wenn ja, welche?
Danke euch sehr im Voraus für eure Tipps,
Tim