B
bejuda
Guest
Hallo,
seit ein paar Monaten lese ich hier schon. Nun habe ich aber immer größere Probleme und darum möchte ich nun auch einmal scheiben.
Ich bin (noch) 31 und habe 3 tolle Kinder<und natürlich auch einen Mann
Seit 2002 habe ich einen seroneg. Spondylarthritis mit periph. Gelenkbeteiligung. In den anfangszeiten hatte ich massive Hüftprobleme - wurde dann damals auf Sulfa und Corti eingestellt - und es wurde besser...
Nachdem ich 2003 geheiratet habe, wollten wir Kinder, daher habe ich meine Medis abgesetzt und war auch sofort schwanger. Schwangerschaft ging ganz gut - danach schon ein paar Probleme aber auszuhalten, dann war ich auch schon wieder schwanger....
In der 3. Schwangerschaft hat es dann wieder verstärkt angefangen. Starke Fersenschmerzen und morgendliche Unbeweglichkeit. Das schaukelte sich dann alles etwas hoch und so bin ich dann Jahren wieder bei meinem Rheumatologen aufgeschlagen. Der meinte wir sollten wieder eine Basis anfangen, da die Entzündungswerte sehr hoch seien - -dazu sollte ich aber besser abstillen.
"Gesagt getan". Nach 3 Monaten hatte ich ihn dann entwöhnt.
Und nun gingen die Probleme erst richtig los. Ein Schub nach dem anderen einer stärker als der andere!! Also 30mg Corti und Sulfa dazu. Unter dem Cortison wurde es wieder besser. Nur das Sulfa begann nicht zu wirken. Nach 3 monaten dann Erhöhung auf 2-2-2. Weitere 2 Monate später immer noch keine Verbesserung in Sicht - Corti immer noch bei 22,5. Sobald ich weiter reduziere kommt ein neuer Schub. Dazuhin brauche ich ziemlich viel Schmerzmedis (Arcoxia 90mg, Metamizol und Mydocalm).
Jetzt meinte der Rheumadoc wir steigen um auf MTX 15mg. O.K. Erstes mal abends genommen und am morgen darauf gespuckt wie ein Reiher - den ganzen Tag. Rheumadoc meint liber spritzen und erstmal weniger. Auch das habe nun hinter mir und der gleiche Effekt.
Nun war ich vorhin dort und er meinte, wenn das schon bei der geringen Dosis passiert würde ich es nicht vertragen - daher wieder abgesetzt.
Nun kommt wohl Quensyl. daher nuss ich nun erstmal zum Augenarzt...
Ich bin nun einfach fertig mit der Welt, könnte nur noch heulen. Zumal Quensyl ja eigentlich weniger stark wirkt wie Sulfa. Ich habe ihn dann noch auf andere medis angesprochen. Aber er meinte die seien alle "off label" und für deren verordnung müsste ich dann in die Uniklinik gehen.
Und das will ich auf gar keinen Fall - denn ich bin mit dem Doc super zufrieden. immer ein offenes Ohr und er nimmt einen auch ernst!
So nun ist es leider etwas länger geworden..
Sorry. Aber momentan bin ich nur noch am Ende!
Wurde bei Euch das MTX auch so schnell ersetzt? und wie ist das mit dem Quensyl, kann es sein das dieses Medi wirkt, obwohl es schwächer ist?
Ich freue mich auf eure Antworten.
seit ein paar Monaten lese ich hier schon. Nun habe ich aber immer größere Probleme und darum möchte ich nun auch einmal scheiben.
Ich bin (noch) 31 und habe 3 tolle Kinder<und natürlich auch einen Mann
Seit 2002 habe ich einen seroneg. Spondylarthritis mit periph. Gelenkbeteiligung. In den anfangszeiten hatte ich massive Hüftprobleme - wurde dann damals auf Sulfa und Corti eingestellt - und es wurde besser...
Nachdem ich 2003 geheiratet habe, wollten wir Kinder, daher habe ich meine Medis abgesetzt und war auch sofort schwanger. Schwangerschaft ging ganz gut - danach schon ein paar Probleme aber auszuhalten, dann war ich auch schon wieder schwanger....
In der 3. Schwangerschaft hat es dann wieder verstärkt angefangen. Starke Fersenschmerzen und morgendliche Unbeweglichkeit. Das schaukelte sich dann alles etwas hoch und so bin ich dann Jahren wieder bei meinem Rheumatologen aufgeschlagen. Der meinte wir sollten wieder eine Basis anfangen, da die Entzündungswerte sehr hoch seien - -dazu sollte ich aber besser abstillen.
"Gesagt getan". Nach 3 Monaten hatte ich ihn dann entwöhnt.
Und nun gingen die Probleme erst richtig los. Ein Schub nach dem anderen einer stärker als der andere!! Also 30mg Corti und Sulfa dazu. Unter dem Cortison wurde es wieder besser. Nur das Sulfa begann nicht zu wirken. Nach 3 monaten dann Erhöhung auf 2-2-2. Weitere 2 Monate später immer noch keine Verbesserung in Sicht - Corti immer noch bei 22,5. Sobald ich weiter reduziere kommt ein neuer Schub. Dazuhin brauche ich ziemlich viel Schmerzmedis (Arcoxia 90mg, Metamizol und Mydocalm).
Jetzt meinte der Rheumadoc wir steigen um auf MTX 15mg. O.K. Erstes mal abends genommen und am morgen darauf gespuckt wie ein Reiher - den ganzen Tag. Rheumadoc meint liber spritzen und erstmal weniger. Auch das habe nun hinter mir und der gleiche Effekt.
Nun war ich vorhin dort und er meinte, wenn das schon bei der geringen Dosis passiert würde ich es nicht vertragen - daher wieder abgesetzt.
Nun kommt wohl Quensyl. daher nuss ich nun erstmal zum Augenarzt...
Ich bin nun einfach fertig mit der Welt, könnte nur noch heulen. Zumal Quensyl ja eigentlich weniger stark wirkt wie Sulfa. Ich habe ihn dann noch auf andere medis angesprochen. Aber er meinte die seien alle "off label" und für deren verordnung müsste ich dann in die Uniklinik gehen.
Und das will ich auf gar keinen Fall - denn ich bin mit dem Doc super zufrieden. immer ein offenes Ohr und er nimmt einen auch ernst!
So nun ist es leider etwas länger geworden..
Sorry. Aber momentan bin ich nur noch am Ende!
Wurde bei Euch das MTX auch so schnell ersetzt? und wie ist das mit dem Quensyl, kann es sein das dieses Medi wirkt, obwohl es schwächer ist?
Ich freue mich auf eure Antworten.


. Mal sehen wie er dieses Problem lösen will. Muss aber schon mal vorsorglich zu Augenarzt um sein OK ein zu holen.