Hallo!
Ich weiß nicht, ob ich hier hergehöre, aber irgendwie denke ich schon, weil ich hie am meisten darüber lese, was mich seit Jahren (Jahrzehnten) belastet. Ich bin Mitte 30, habe seit der Jugend mit Schmerzen im Bereich der Gelenke, aber eher Muskelansatz, besonders Schultern und Knie, zu tun. Feststellen konnte niemand etwas, Blutwerte im grünen Bereich. Hab allerdings eine schwierige Jugend mit ständigen Querelen zwischen den Eltern hinter mir, das arbeite ich gerade auf. In den letzten fünf Jahren hat sich die Situation zugespitzt, zu den ständigen und doch wechselnden Schmerzen kamen Depressionen. Keine Todessehnsucht oder sowas, nein, der Tunnel wurde nur länger. Und dazu "Kleinigkeiten" wie Kopfweh, Mundtrockenheit (andere Schleimhäute auch), ständige Verdauungsschwierigkeiten (ich renne, wenn ich mich aufrege), Schwindel, niedriger Blutdruck, und sonstwas. Und feststellen kann man nichts, sämtliche Laborwerte soweit okay. Ich bin seit einem halben Jahr arbeitsunfähig, diese Müdigkeit neben den Schmerzen hemmt mich total, nun stellt sich die Krankenkasse hin und will immer wieder Auskünfte vom behandelnden Arzt. Eine Reha ist beantragt, warte sehnsüchtig auf Nachricht. Ich habe inzwischen regelrechte Panik, daß die Krankenkasse sich querstellt -man liest ja die schlimmsten Dinge- und sich meine Situation von den Rahmenbedingungen noch mehr verschlechtert. Schlafen klappte sowieso nur mehr schlecht als recht und inzwischen ist der Nachtschlaf absolute Mangelware. Nehme ein Antidepressivum, um den Schlaf zu finden. Schmerzmittel helfen eher weniger- eigentlich gar nicht. Und auf der anderen Seite denke ich, daß da vielleicht gar nichts ist und ich nur zu empfindlich bin... müßte "nur" lernen, nicht mehr so empfindlich zu sein. Naja Klartext, manch einer glaubt mir nicht, daß ich unter den Symmptomen und besonders den Schmerzen so leide. Fakt ist, ich weiß nichtmal, was ich habe. Sind das alles Folgen der Depression oder ist die Depression die Folge von was anderem? Mein Arzt meint das Erste... und ich komm nicht vorwärts.
Na genug gejammert. Was ich eigentlich sagen will: Hallo! Vielleicht komme ich hier ein wenig gedanklich zur Ruhe.
VG Renate
Ich weiß nicht, ob ich hier hergehöre, aber irgendwie denke ich schon, weil ich hie am meisten darüber lese, was mich seit Jahren (Jahrzehnten) belastet. Ich bin Mitte 30, habe seit der Jugend mit Schmerzen im Bereich der Gelenke, aber eher Muskelansatz, besonders Schultern und Knie, zu tun. Feststellen konnte niemand etwas, Blutwerte im grünen Bereich. Hab allerdings eine schwierige Jugend mit ständigen Querelen zwischen den Eltern hinter mir, das arbeite ich gerade auf. In den letzten fünf Jahren hat sich die Situation zugespitzt, zu den ständigen und doch wechselnden Schmerzen kamen Depressionen. Keine Todessehnsucht oder sowas, nein, der Tunnel wurde nur länger. Und dazu "Kleinigkeiten" wie Kopfweh, Mundtrockenheit (andere Schleimhäute auch), ständige Verdauungsschwierigkeiten (ich renne, wenn ich mich aufrege), Schwindel, niedriger Blutdruck, und sonstwas. Und feststellen kann man nichts, sämtliche Laborwerte soweit okay. Ich bin seit einem halben Jahr arbeitsunfähig, diese Müdigkeit neben den Schmerzen hemmt mich total, nun stellt sich die Krankenkasse hin und will immer wieder Auskünfte vom behandelnden Arzt. Eine Reha ist beantragt, warte sehnsüchtig auf Nachricht. Ich habe inzwischen regelrechte Panik, daß die Krankenkasse sich querstellt -man liest ja die schlimmsten Dinge- und sich meine Situation von den Rahmenbedingungen noch mehr verschlechtert. Schlafen klappte sowieso nur mehr schlecht als recht und inzwischen ist der Nachtschlaf absolute Mangelware. Nehme ein Antidepressivum, um den Schlaf zu finden. Schmerzmittel helfen eher weniger- eigentlich gar nicht. Und auf der anderen Seite denke ich, daß da vielleicht gar nichts ist und ich nur zu empfindlich bin... müßte "nur" lernen, nicht mehr so empfindlich zu sein. Naja Klartext, manch einer glaubt mir nicht, daß ich unter den Symmptomen und besonders den Schmerzen so leide. Fakt ist, ich weiß nichtmal, was ich habe. Sind das alles Folgen der Depression oder ist die Depression die Folge von was anderem? Mein Arzt meint das Erste... und ich komm nicht vorwärts.
Na genug gejammert. Was ich eigentlich sagen will: Hallo! Vielleicht komme ich hier ein wenig gedanklich zur Ruhe.
VG Renate
