pumuckl
(Sym)Badisches Mädel
Hallo Ihr Lieben,
Habe Polyarthrose und Fibromyalgie sowie diverse Probleme mit der Wirbelsäule. Seit ca. 11 Jahren habe ich eine Schleimbeutelentzündung im rechten Oberschenkel, die ich mit keiner Therapie in den Griff bekomme. Seit ca. 9 Monaten habe ich auch Schmerzen im ISG links mit Ausstrahlungen ins linke Bein. Rheumatologin ordnet dies der Fibro zu. Erhöhte BSG und CRP konnte sie keinem entzündlichen Rheuma zuordnen (RF negativ).
Mein bisheriger Orthopäde ist der Meinung, es komme alles vom Übergewicht.
Muss dazu sagen, seine praxiseigenen, teuren Therapieangebote, die nicht von der Kasse bezahlt werden, nehme ich nicht in Anspruch. Auch seine Nahrungsergänzungsmittel kaufe ich nicht. 
Ihr seid doch sicher auch der Meinung, diesen Orthopäden kann ich getrost vergessen!
Am kommenden Montag, 8.00 Uhr habe ich einen Termin bei einem neuen Orthopäden, der gleichzeitig auch Rheumatologe ist.
Wie soll ich bei dem neuen Orthopäden auftreten? Soll ich ihm meine bisherigen Diagnosen mitteilen, oder ist es besser, ihm nur die Beschwerden zu schildern, die der Grund sind, ihn zu konsultieren?
Einerseits möchte ich ihm möglichst viel Hintergrundwissen mitteilen; andererseits möchte ich nicht so dastehen, als hätte ich schon eine Diagnose parat, das mögen die Ärzte nicht so gerne.
Welche Meinung habt ihr?
Liebe Grüße
pumuckl
Habe Polyarthrose und Fibromyalgie sowie diverse Probleme mit der Wirbelsäule. Seit ca. 11 Jahren habe ich eine Schleimbeutelentzündung im rechten Oberschenkel, die ich mit keiner Therapie in den Griff bekomme. Seit ca. 9 Monaten habe ich auch Schmerzen im ISG links mit Ausstrahlungen ins linke Bein. Rheumatologin ordnet dies der Fibro zu. Erhöhte BSG und CRP konnte sie keinem entzündlichen Rheuma zuordnen (RF negativ).
Mein bisheriger Orthopäde ist der Meinung, es komme alles vom Übergewicht.
Muss dazu sagen, seine praxiseigenen, teuren Therapieangebote, die nicht von der Kasse bezahlt werden, nehme ich nicht in Anspruch. Auch seine Nahrungsergänzungsmittel kaufe ich nicht. Ihr seid doch sicher auch der Meinung, diesen Orthopäden kann ich getrost vergessen!

Am kommenden Montag, 8.00 Uhr habe ich einen Termin bei einem neuen Orthopäden, der gleichzeitig auch Rheumatologe ist.
Wie soll ich bei dem neuen Orthopäden auftreten? Soll ich ihm meine bisherigen Diagnosen mitteilen, oder ist es besser, ihm nur die Beschwerden zu schildern, die der Grund sind, ihn zu konsultieren?
Einerseits möchte ich ihm möglichst viel Hintergrundwissen mitteilen; andererseits möchte ich nicht so dastehen, als hätte ich schon eine Diagnose parat, das mögen die Ärzte nicht so gerne.

Welche Meinung habt ihr?
Liebe Grüße
pumuckl
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