Immortelle
Neues Mitglied
Hallo,
ich fühle mich bei dem Orthopäden, wo ich gelandet bin, einfach nicht gut aufgehoben. Die Vorzimmerdamen sind Meisterinnen im Abwimmeln. Ich habe ein versteiftes Schultergelenk und soll Übungen machen, die mir der Arzt in 1 min "vorgeführt" hat, zum Glück hatte ich ein Übungsanleitungsblatt vom Hausarzt. Ich wollte nun ein Rezept für Physiotherapie, wurde nur abgewimmelt, Termin am 4.6.. Auch die Schmerzmedikamente sind alle, ohne die kann ich aber gar keine Übungen machen, weil es so weh tut. Ich habe auch immer noch das Gefühl, die Sehnenansätze sind mitentzündet. Mein Hausarzt macht nichts, weil ich ja beim Orthopäden bin.
Jetzt die Frage: Wenn Ihr aus solchen Gründen bei einem anderen Arzt einen Termin macht, sagt Ihr dann, dass Ihr mit dem vorigen unzufrieden wart? Oder wird man dann von vornherein als "schwierige Patientin" eingestuft? Wie begründet Ihr den Wechsel? Muss man das begründen? Wäre dankbar über eure Erfahrungen.
Gruß
Immortelle
ich fühle mich bei dem Orthopäden, wo ich gelandet bin, einfach nicht gut aufgehoben. Die Vorzimmerdamen sind Meisterinnen im Abwimmeln. Ich habe ein versteiftes Schultergelenk und soll Übungen machen, die mir der Arzt in 1 min "vorgeführt" hat, zum Glück hatte ich ein Übungsanleitungsblatt vom Hausarzt. Ich wollte nun ein Rezept für Physiotherapie, wurde nur abgewimmelt, Termin am 4.6.. Auch die Schmerzmedikamente sind alle, ohne die kann ich aber gar keine Übungen machen, weil es so weh tut. Ich habe auch immer noch das Gefühl, die Sehnenansätze sind mitentzündet. Mein Hausarzt macht nichts, weil ich ja beim Orthopäden bin.
Jetzt die Frage: Wenn Ihr aus solchen Gründen bei einem anderen Arzt einen Termin macht, sagt Ihr dann, dass Ihr mit dem vorigen unzufrieden wart? Oder wird man dann von vornherein als "schwierige Patientin" eingestuft? Wie begründet Ihr den Wechsel? Muss man das begründen? Wäre dankbar über eure Erfahrungen.
Gruß
Immortelle
