Süddeutsche
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Arztwechsel - keine Despression
Hallo,
ich möchte mich mit einer guten Nachricht melden. Seit 5 Jahren habe ich RA. Vor zwei Jahren hatte ich große Probleme mit meinen Arzt in der Rheumaambulanz im Stuttgarter Marienhospital. Zur der Zeit hatte ich häufig Schübe, meisten am Wochenende oder Feiertag und war in "Beweisnot". Ich sollte zum Psychiater und sollte mir Antidespressiva verschreiben lassen. Ich sei depressiv und die Depression wurde sich in Form von Schmerzen äußern. Dies passte nicht zu mir, und leider war ein Gespräch mit dem Arzt nicht möglich. Er war sehr unfreundlich, da ich seine Meinung anzweifelte.
Nach einen Gespräch mit meinen Hausarzt, der mich wesentlich länger kennt, habe ich deshalb beschlossen den Rheumatologen zu wechseln. Die Wartezeit von 7 Monaten war sehr lang, aber inzwischen habe ich einen Arzt (leider nicht in Stuttgart) gefunden, dem ich vertraue. Er meinte es sei unklar was die Schübe auslöst, und diese Aussage hat mir geholfen. Seither ist der Druck weg.
Inzwischen geht es mir sehr gut, ich habe kaum noch Schübe, und wenn dann sind sie wesentlich leichter im Verhältnis zu früher. Seit einen Jahr kann ich wieder meinen Alltag planen und auch einhalten. Ich nehme weiterhin 25 mg Metex und 6,5 mg Prednisolon und bin meistens nicht nur schmerz- sondern auch beschwerdefrei. Die RA spielt gerade nur noch eine kleine Rolle bei mir.
Weshalb ich dies hier schreibe? Inzwischen weiß ich, dass bei unklaren Schmerzen man häufig für despressiv erklärt wird, auch wenn es nicht stimmt. Ich möchte Mut machen, auf das eigene Gefühl zu achten und notfalls den Arzt zu wechseln.
Viele Grüße Stuttgarterin
Hallo,
ich möchte mich mit einer guten Nachricht melden. Seit 5 Jahren habe ich RA. Vor zwei Jahren hatte ich große Probleme mit meinen Arzt in der Rheumaambulanz im Stuttgarter Marienhospital. Zur der Zeit hatte ich häufig Schübe, meisten am Wochenende oder Feiertag und war in "Beweisnot". Ich sollte zum Psychiater und sollte mir Antidespressiva verschreiben lassen. Ich sei depressiv und die Depression wurde sich in Form von Schmerzen äußern. Dies passte nicht zu mir, und leider war ein Gespräch mit dem Arzt nicht möglich. Er war sehr unfreundlich, da ich seine Meinung anzweifelte.
Nach einen Gespräch mit meinen Hausarzt, der mich wesentlich länger kennt, habe ich deshalb beschlossen den Rheumatologen zu wechseln. Die Wartezeit von 7 Monaten war sehr lang, aber inzwischen habe ich einen Arzt (leider nicht in Stuttgart) gefunden, dem ich vertraue. Er meinte es sei unklar was die Schübe auslöst, und diese Aussage hat mir geholfen. Seither ist der Druck weg.
Inzwischen geht es mir sehr gut, ich habe kaum noch Schübe, und wenn dann sind sie wesentlich leichter im Verhältnis zu früher. Seit einen Jahr kann ich wieder meinen Alltag planen und auch einhalten. Ich nehme weiterhin 25 mg Metex und 6,5 mg Prednisolon und bin meistens nicht nur schmerz- sondern auch beschwerdefrei. Die RA spielt gerade nur noch eine kleine Rolle bei mir.
Weshalb ich dies hier schreibe? Inzwischen weiß ich, dass bei unklaren Schmerzen man häufig für despressiv erklärt wird, auch wenn es nicht stimmt. Ich möchte Mut machen, auf das eigene Gefühl zu achten und notfalls den Arzt zu wechseln.
Viele Grüße Stuttgarterin
Zuletzt bearbeitet:
. Sie hat die PSA einfach nicht anerkannt,aus welchen Gründen auch immer,aber siew wollte mir noch Fibro andrehen,obwohl die Beschwerden beim Cortisonstoss weggehen,das wusste sie aber nicht.......
Ach ja,die meisten der Beschwerden,die ich nun seit ca.3 Jahren habe und davon fast 2 Jahre bei ihr,kommen von meinem Gleitwirbel,den sie nicht erkannt hatte,trotz Röntgenbilder.