merre
Bekanntes Mitglied
....wie es eigentlich sein sollte.
Ich muß vorrausschicken, daß ich seit langem "ro"-tätig bin, in der DVMB Referentenausbildung gemacht habe und auch weiter mache und ehrenamtlich in einem Unfallkrankenhaus Patientenbetreuer bin.
In einer Berliner Uniklinik bin ich seit langem Probant bezüglich der Rheumabehandlungen....kurz gesagt ich kenn mich aus.
Vorige Woche Freitag bin ich bei meinem Hausarzt gewesen, hatte Beschwerden - halt wie man sagt, ein sich ankündigender Rheumaschub.
Wurde dann auch so beschrieben "aktivierte spondylitis ankylosans mit akuter Sakroilitis bds. und Gelenkbeschwerden stammnah sowie aktivierte Arthrose Hände bds."
Nicht genauer differenziert werden konnten Beschwerden in den Knien, sie würden, so meine Meinung, in Richtung Bakerzyste gehen.
Also Termin beim Orthopäden, da war ich gestern und tatsächlich: "Entzündung Kniegelenk bds. mit Ausbildung einer Bakerzyste. Knorpelabnutzung mit zeitweiser Blockierung bei stärkerer Belastung der Gelenke."
Da das linke Auge irgendwie leicht schmerzte und sich zu röten begann, bechterewtypisch eigentlich, Termin beim Augenarzt.
Da war ich heute mit der Diagnose:
"Iritis bds. i.b. rechts, begleitend zu einer aktivierten SA/Bechterew"
Die nötigen Medikamente wurden verschrieben, was zu machen ist weis ich und nach einem Telefonat heute mittag habe ich Donnerstag um 11 einen Termin in der Rheumaklinik.
Deswegen "Respekt".....trotz Druck wegen Quartalsabrechnung und vollen Praxen und Gesundheitsreform eine absolut "hochwertige Behandlung". Ich würde ergänzen wollen "verantwortungsbewußt und auch das Menschliche blieb nicht auf der Strecke......
Wie gesagt Abklärung innerhalb einer Woche mit 3 Facharztterminen und Abschluß in einer Fachklinik/ ambulant.
sollte auch mal gesagt werden "merre"
Ich muß vorrausschicken, daß ich seit langem "ro"-tätig bin, in der DVMB Referentenausbildung gemacht habe und auch weiter mache und ehrenamtlich in einem Unfallkrankenhaus Patientenbetreuer bin.
In einer Berliner Uniklinik bin ich seit langem Probant bezüglich der Rheumabehandlungen....kurz gesagt ich kenn mich aus.
Vorige Woche Freitag bin ich bei meinem Hausarzt gewesen, hatte Beschwerden - halt wie man sagt, ein sich ankündigender Rheumaschub.
Wurde dann auch so beschrieben "aktivierte spondylitis ankylosans mit akuter Sakroilitis bds. und Gelenkbeschwerden stammnah sowie aktivierte Arthrose Hände bds."
Nicht genauer differenziert werden konnten Beschwerden in den Knien, sie würden, so meine Meinung, in Richtung Bakerzyste gehen.
Also Termin beim Orthopäden, da war ich gestern und tatsächlich: "Entzündung Kniegelenk bds. mit Ausbildung einer Bakerzyste. Knorpelabnutzung mit zeitweiser Blockierung bei stärkerer Belastung der Gelenke."
Da das linke Auge irgendwie leicht schmerzte und sich zu röten begann, bechterewtypisch eigentlich, Termin beim Augenarzt.
Da war ich heute mit der Diagnose:
"Iritis bds. i.b. rechts, begleitend zu einer aktivierten SA/Bechterew"
Die nötigen Medikamente wurden verschrieben, was zu machen ist weis ich und nach einem Telefonat heute mittag habe ich Donnerstag um 11 einen Termin in der Rheumaklinik.
Deswegen "Respekt".....trotz Druck wegen Quartalsabrechnung und vollen Praxen und Gesundheitsreform eine absolut "hochwertige Behandlung". Ich würde ergänzen wollen "verantwortungsbewußt und auch das Menschliche blieb nicht auf der Strecke......
Wie gesagt Abklärung innerhalb einer Woche mit 3 Facharztterminen und Abschluß in einer Fachklinik/ ambulant.
sollte auch mal gesagt werden "merre"