Elfe
Mitglied
Hallo ihr lieben,
da bei mir nun eine Kollagenose festgestellt wurde und ich mit einer Cortisonstoßtherpie behandelt werde, jetzt auch schon wieder ganz langsam runterfahre auf eine Erhaltungsdosis von 5mg (Schade, habe mich ziemlich schmerzfrei, gut und wohl bei 20mg gefühlt),
und etwas Angst habe, das die Beschwerden alle wieder aufflacken können, würde ich mal gerne wissen, ob man dem HA zur Last damit fällt, wenn man jetzt zusätlich Schmerzmedis braucht dem HA das Budget belastet.
Oder gilt man dann schon als chronisch krank? Werden chronisch Kranke vielleicht anders abgerechnet?
Mein HA ist nicht gerade cooperativ und diesbezüglich etwas komisch.
Mein Rheumatologe hat Cortisontherapie eingeleitet und vollendet sie auch, ich habe bloß meine Bedenken, falls ich zwischendurch mal Schmerzmedis brauche, das mein HA streikt, denn der Rheumatologe ist auch eine Stück weit zu fahren.
Wenn ich weiß, daß ich als chronisch krank meinem HA nicht das Budget belaste, hätte ich dann gleich ein Gegenargument, falls es mal wieder zu Diskusionen kommen sollte.
Diese Probleme habe ich bei ihm auch mit meinen Schilddrüsenhormonen, er meint immer, ich bräuchte sie nurmal zwischdurch zu nehmen, und jedesmal muß ich dann auf die Berichte des Endo verweisen.
Wenn ich das diesesmal in Form von Kronisch Krank umgehen könnte, wäre mir bei diesem Gedanken sehr viel wohler.
Weiß jemand darüber Bescheid?
Liebe Grüße
Elfe
da bei mir nun eine Kollagenose festgestellt wurde und ich mit einer Cortisonstoßtherpie behandelt werde, jetzt auch schon wieder ganz langsam runterfahre auf eine Erhaltungsdosis von 5mg (Schade, habe mich ziemlich schmerzfrei, gut und wohl bei 20mg gefühlt),
Oder gilt man dann schon als chronisch krank? Werden chronisch Kranke vielleicht anders abgerechnet?
Mein HA ist nicht gerade cooperativ und diesbezüglich etwas komisch.
Mein Rheumatologe hat Cortisontherapie eingeleitet und vollendet sie auch, ich habe bloß meine Bedenken, falls ich zwischendurch mal Schmerzmedis brauche, das mein HA streikt, denn der Rheumatologe ist auch eine Stück weit zu fahren.
Wenn ich weiß, daß ich als chronisch krank meinem HA nicht das Budget belaste, hätte ich dann gleich ein Gegenargument, falls es mal wieder zu Diskusionen kommen sollte.
Diese Probleme habe ich bei ihm auch mit meinen Schilddrüsenhormonen, er meint immer, ich bräuchte sie nurmal zwischdurch zu nehmen, und jedesmal muß ich dann auf die Berichte des Endo verweisen.
Wenn ich das diesesmal in Form von Kronisch Krank umgehen könnte, wäre mir bei diesem Gedanken sehr viel wohler.
Weiß jemand darüber Bescheid?
Liebe Grüße
Elfe
