berti
Neues Mitglied
Hallo,
Mali war gestern in Düsseldorf im Krankenhaus und hat ihre erste Infusion der 2.Staffel MabThera bekommen. Die Voruntersuchungen finden unmittelbar vor dem Infusionstermin beim Rheumatologen (auch Düsseldorf) statt. Nun verlangt das KH zum 2. Termin die Daten einer frischen Blutuntersuchung. Damit wir nicht schon 4 Tage vorher nach Düsseldorf müssen (pro Fahrt 33€ und ein Tag Urlaub als Begleitung für Mali), soll der Hausarzt anstatt der Rheumatologe die Blutuntersuchung machen. Das hat bis jetzt problemlos funktioniert. Nun, seit heute morgen verweigert der Hausarzt alle Blutuntersuchungen im Rahmen ihrer rheumatischen Erkrankung und behauptet, dass sein Budget dadurch über Gebühr belastet wird. Er hat ein viertelstunde! am Telefon gejammert wie schlecht es ihm durch solche Verordnungen geht. Die fachärzte hätten doch alle ein viel höheres Budget und könnten das besser verkraften. Er habe schließlich im Januar im Rahmen der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung schon eine Blutentname gemacht.
Wer kennt sich mit den Abrechnungsformen aus? Ich habe mal so etwas gehört, dass bei chronisch Kranken anders abgerechnet wird, was die Erkrankung betrifft. Kann der Hausarzt die Blut-Untersuchung überhaupt ablehnen?
Wenn das so ist, bedeutet es in Zukunft für uns hohe Kosten (Bahnfahrt, Urlaub etc.). Wer kann mir mehr dazu schreiben?
Übrigens, die erste MabThera-Staffel hat bei Mali 12 Monate angehalten. Sie ist mit dem Medikament absolut zufrieden.
viele Grüße,
Mali war gestern in Düsseldorf im Krankenhaus und hat ihre erste Infusion der 2.Staffel MabThera bekommen. Die Voruntersuchungen finden unmittelbar vor dem Infusionstermin beim Rheumatologen (auch Düsseldorf) statt. Nun verlangt das KH zum 2. Termin die Daten einer frischen Blutuntersuchung. Damit wir nicht schon 4 Tage vorher nach Düsseldorf müssen (pro Fahrt 33€ und ein Tag Urlaub als Begleitung für Mali), soll der Hausarzt anstatt der Rheumatologe die Blutuntersuchung machen. Das hat bis jetzt problemlos funktioniert. Nun, seit heute morgen verweigert der Hausarzt alle Blutuntersuchungen im Rahmen ihrer rheumatischen Erkrankung und behauptet, dass sein Budget dadurch über Gebühr belastet wird. Er hat ein viertelstunde! am Telefon gejammert wie schlecht es ihm durch solche Verordnungen geht. Die fachärzte hätten doch alle ein viel höheres Budget und könnten das besser verkraften. Er habe schließlich im Januar im Rahmen der allgemeinen Vorsorgeuntersuchung schon eine Blutentname gemacht.
Wer kennt sich mit den Abrechnungsformen aus? Ich habe mal so etwas gehört, dass bei chronisch Kranken anders abgerechnet wird, was die Erkrankung betrifft. Kann der Hausarzt die Blut-Untersuchung überhaupt ablehnen?
Wenn das so ist, bedeutet es in Zukunft für uns hohe Kosten (Bahnfahrt, Urlaub etc.). Wer kann mir mehr dazu schreiben?
Übrigens, die erste MabThera-Staffel hat bei Mali 12 Monate angehalten. Sie ist mit dem Medikament absolut zufrieden.
viele Grüße,

Oder den Hausarzt wechseln.