sandrine
Neues Mitglied
Hallo, ich lese ja hier schon länger mit, habe mich aber erst heute registriert. 
Zu mir: Ich bin 39, Mutter von 3 Kindern und weiß seit ein paar Wochen dass ich hypermobile Gelenke habe, Probleme mit meinen Gelenken habe ich schon ziemlich lange. Massiv wurden sie aber erst in letzter Zeit
Bisherige Diagnosen:
2004 - aktivierende Arthrose im linken Knie
2007 - Arthrose in der linken Hüfte (Schmerzen seit 2001 )
2007 - Blutbefund - Borreliose
2008 - Blutbefund - massiv erhöhte, unerklärliche Entzündungswerte
2008 - Hypermobile Gelenke
Schmerzen seit einigen Jahren schubweise, momentan ein Dauerzustand:
in den Gelenken (Finger, Hand, Zehen, Fuß) zeitweise sogar mit Kraftverlust
Rücken (unterer Bereich), nach dem schlafen brauche ich eine zeitlang um mich wieder aufzurichten und in Schwung zu kommen.
Stellenweises, stechen, ziehen (Muskeln oder Sehnen??)
Es knackst bei jeder Bewegung (Hals, Hand/Fingergelenke/Fußgelenke, Wirbelsäule und Knie sowieso)
manchmal:
einschlafen und kribbeln der Fingern und Hände, vorwiegend beim schlafen
superempfindliche Stellen an der Haut die nicht mal ein zartes drübestreichen mit einer Feder vertragen würden.
immer wieder unerklärliche Ödeme (Finger, Füße, Knie), seit meiner ersten Schwangerschaft (1990)
Die Ärzte haben mir bisher nur empfohlen, Gewicht abzubauen und das rauchen einzuschränken, bzw. aufzuhören.
Mittlerweilen tut mir mein ganzer Körper weh, eigentlich undefinierbar - Muskeln/Sehnen, oder weiß der Teufel was. Beginnt stechend und wird dann ziehend, ähnlich wie eine Geburtswehe.
Ich lege mich eh schon 1x pro Tag in die heiße Badewanne (oder Infrarotkabine) und ziehe mich extra warm an (gerade bei so kaltem/feuchten Wetter wie heute).
Ich halte das schön langsam nicht mehr aus, früher hatte ich diese Schmerzen wenigstens nur ab und zu, momentan ist es ein Dauerzustand, sogar wenn ich NUR RUHIG im Bett liege.
In 4 Tagen bekomme ich den Blutbefund von der rheumatischen Klinik wo ich vor 2 Wochen vorstellig wurde.
Ich hoffe es kommt wenigstens IRGEND ETWAS raus, sonst glaube ich noch selber an Hypochondrie.
Zu mir: Ich bin 39, Mutter von 3 Kindern und weiß seit ein paar Wochen dass ich hypermobile Gelenke habe, Probleme mit meinen Gelenken habe ich schon ziemlich lange. Massiv wurden sie aber erst in letzter Zeit
Bisherige Diagnosen:
2004 - aktivierende Arthrose im linken Knie
2007 - Arthrose in der linken Hüfte (Schmerzen seit 2001 )
2007 - Blutbefund - Borreliose
2008 - Blutbefund - massiv erhöhte, unerklärliche Entzündungswerte
2008 - Hypermobile Gelenke
Schmerzen seit einigen Jahren schubweise, momentan ein Dauerzustand:
in den Gelenken (Finger, Hand, Zehen, Fuß) zeitweise sogar mit Kraftverlust
Rücken (unterer Bereich), nach dem schlafen brauche ich eine zeitlang um mich wieder aufzurichten und in Schwung zu kommen.
Stellenweises, stechen, ziehen (Muskeln oder Sehnen??)
Es knackst bei jeder Bewegung (Hals, Hand/Fingergelenke/Fußgelenke, Wirbelsäule und Knie sowieso)
manchmal:
einschlafen und kribbeln der Fingern und Hände, vorwiegend beim schlafen
superempfindliche Stellen an der Haut die nicht mal ein zartes drübestreichen mit einer Feder vertragen würden.
immer wieder unerklärliche Ödeme (Finger, Füße, Knie), seit meiner ersten Schwangerschaft (1990)
Die Ärzte haben mir bisher nur empfohlen, Gewicht abzubauen und das rauchen einzuschränken, bzw. aufzuhören.
Mittlerweilen tut mir mein ganzer Körper weh, eigentlich undefinierbar - Muskeln/Sehnen, oder weiß der Teufel was. Beginnt stechend und wird dann ziehend, ähnlich wie eine Geburtswehe.
Ich lege mich eh schon 1x pro Tag in die heiße Badewanne (oder Infrarotkabine) und ziehe mich extra warm an (gerade bei so kaltem/feuchten Wetter wie heute).
Ich halte das schön langsam nicht mehr aus, früher hatte ich diese Schmerzen wenigstens nur ab und zu, momentan ist es ein Dauerzustand, sogar wenn ich NUR RUHIG im Bett liege.
In 4 Tagen bekomme ich den Blutbefund von der rheumatischen Klinik wo ich vor 2 Wochen vorstellig wurde.
Ich hoffe es kommt wenigstens IRGEND ETWAS raus, sonst glaube ich noch selber an Hypochondrie.
