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Cornelia
Guest
Hallo,
Gestern war ich nach 13 Jahren Knieproblemen wieder mal bei meinem Chirurgen. Nachdem ich im Herbst eine Kernspinttomographie machen ließ, sollte gestern entschieden werden, wann ich mein künstliches Kniegelenk bekomme. Mein Chirurg schaute mich bei der Untersuchung des Knies etwas verwundert an und fragte was ich gemacht hätte. Das Knie sei in einem so guten Zustand, dass eine OP keinesfalls in Betracht kommt, selbst die Spritzen die er mir geben wollte seien nicht nötig. Ich sagte ihm, dass ich seit Februar ein relativ unbekanntes Naturprodukt, das absolut keine Nebenwirkungen hat, nehme (Da ich keine Werbung machen will möchte ich den Namen nicht nennen). Wir unterhielten uns darüber. Er sagte mir, dass er es auch nicht kennt, aber die positive Entwicklung der Arthrose und Entzündungen im Knie ihn doch sehr überraschen. Er empfahl mir das Produkt weiterzunehmen, allerdings könne er es nicht verschreiben, da es schulmedizinisch nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Außerdem meinte er, ich solle mich an einen Schulmediziner wenden der gleichzeitig Naturheilverfahren praktiziert, da mir dieser das Produkt vielleicht verschreiben könnte.
In den 13 Jahren die ich nun schon mit der Arthrose kämpfe, habe ich schon vieles probiert (Cortison, Spritzen, ruhigstellung durch Gips, Krankengymnastik, Wassergymnastik, Schmerzmittel aller Art...).
Seit 5 Monaten nun nehme ich das Naturprodukt. Mein Zustand hat sich so verbessert, dass ich wieder stundenlange Einkaufsbummel, Waldspaziergänge und dergleichen mehr machen kann, ohne Schmerzen zu haben.
Ich persönlich habe mich entschieden, dieses unbekannte Produkt weiter zu nehmen und möchte auf diesem Wege allen Kranken Mut machen, auch im Bereich der Naturheilmittel, die ja meist auch keine oder wenig Nebenwirkungen haben, weiterzusuchen. Ich selbst bin ein Beispiel dafür, dass man parallel zur schulmedizinischen Behandlung auch andere Wege probieren sollte.
Alles Gute euch Allen
Cornelia
Gestern war ich nach 13 Jahren Knieproblemen wieder mal bei meinem Chirurgen. Nachdem ich im Herbst eine Kernspinttomographie machen ließ, sollte gestern entschieden werden, wann ich mein künstliches Kniegelenk bekomme. Mein Chirurg schaute mich bei der Untersuchung des Knies etwas verwundert an und fragte was ich gemacht hätte. Das Knie sei in einem so guten Zustand, dass eine OP keinesfalls in Betracht kommt, selbst die Spritzen die er mir geben wollte seien nicht nötig. Ich sagte ihm, dass ich seit Februar ein relativ unbekanntes Naturprodukt, das absolut keine Nebenwirkungen hat, nehme (Da ich keine Werbung machen will möchte ich den Namen nicht nennen). Wir unterhielten uns darüber. Er sagte mir, dass er es auch nicht kennt, aber die positive Entwicklung der Arthrose und Entzündungen im Knie ihn doch sehr überraschen. Er empfahl mir das Produkt weiterzunehmen, allerdings könne er es nicht verschreiben, da es schulmedizinisch nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Außerdem meinte er, ich solle mich an einen Schulmediziner wenden der gleichzeitig Naturheilverfahren praktiziert, da mir dieser das Produkt vielleicht verschreiben könnte.
In den 13 Jahren die ich nun schon mit der Arthrose kämpfe, habe ich schon vieles probiert (Cortison, Spritzen, ruhigstellung durch Gips, Krankengymnastik, Wassergymnastik, Schmerzmittel aller Art...).
Seit 5 Monaten nun nehme ich das Naturprodukt. Mein Zustand hat sich so verbessert, dass ich wieder stundenlange Einkaufsbummel, Waldspaziergänge und dergleichen mehr machen kann, ohne Schmerzen zu haben.
Ich persönlich habe mich entschieden, dieses unbekannte Produkt weiter zu nehmen und möchte auf diesem Wege allen Kranken Mut machen, auch im Bereich der Naturheilmittel, die ja meist auch keine oder wenig Nebenwirkungen haben, weiterzusuchen. Ich selbst bin ein Beispiel dafür, dass man parallel zur schulmedizinischen Behandlung auch andere Wege probieren sollte.
Alles Gute euch Allen
Cornelia