Maine Coonchen
Bekanntes Mitglied
Liebes Forum,
benötige Eure Hilfe, Erfahrungen und Austausch! Es wird etwas ausführlicher....
Nach über 16 Jahren Abstinenz habe ich mich wieder zu einem Zahnarzt getraut. Grund für die lange Pause waren bzw. sind eine Lokale Betäubungsmittelallergie
( Diese ist ziemlich heftig und lag deswegen schon 2 Mal im Schock mit Reanimierung und dem ganzen Zenober! Diese wurde dann stationär in einer Klinik bestätigt und ausgetestet.) und weil ich sehr unangenehme Erfahrungen gemacht habe.
Nun hab ich mir seit langem ein Herz gefasst und bin zum Zahnarzt, nachdem mein Mann diesen auf die Angsthäsin vorbereitet hatte. Toller Arzt! Das Erstgespräch fand in seinem Büro statt und war einfach toll! Das ein Zahnarzt eine so umfangreiche Amnamese macht war mir neu und davon können sich viele andere Ärzte eine Scheibe von abschneiden. So kamen wir auch auf meine Arthritis zu sprechen, welche Auswirkungen ( kann man ja zum Teil auch sehen) und welche Medikamente ich einnehme. Als er mich dann untersuchen wollte sagte ich scherzhaft " Ich war ja ewig nicht beim Zahnarzt und für den schlimmsten Fall möchte ich keine Kauleiste die ich mir von außen anschauen kann, sondern Implantate." Es erfolgte dann im Behandlungsraum die Untersuchung, auch diese war einfach toll. Er ist auf meine Angst super eingegangen, hat jeden Schritt erklärt... nicht umsonst heißt die Praxis " die entspannte Zahnarztpraxis". Danach noch Röntgen und dann wieder zur Besprechung in sein Büro. Gott sei Dank war meine Angst unberechtigt, nur 2 Zähne, welche schon vor Jahren überkront werden müssen, sind behandlungsbedürftigt und ein bisschen Zahnstein.
Aber kann kam für mich der Hammer! Sie müssen ihre Zähne super pflegen und am besten mit dem Rauchen aufhören, da sie diese ja mit ins Grab nehmen müssen. Sie möchten ja kein herausnehmbares Gebiss!
Implantate setzt er bei mir nicht ein, weil ich MTX nehme!!!!
Er sei ehrlich, nur die meisten seiner Kollegen haben nur Dollarzeichen im Kopf und klären über die Risiken bei MTX und Implantaten nicht richtig auf! Bei großen Röhrenknochen wie mein Knie und selbst mein Stahl in der Wirbelsäule sind vom MTX nicht betroffen, aber das Kiefergelenk schon! Es regeneriert sich anders und wenn er Implantate einsetzt entzünden sich diese über kurz oder lang und müssen wieder entfernt werden und das Geld ist bewusst verbrannt worden. Naiv wie ich war, sagte ich dann versuche ich es in Absprache mit dem Rhematogen für einige Zeit abzusetzen, wenn der Fall eintreten würde. Weit gefehlt, er erzählte etwas von Haltwertzeiten und das man die Einnahme vom MTX noch nach 10 Jahren in den Knochen nachweisen kann.
Nun bin ich bafff!!!!
Ich persönlich weiß nur von einer Rehabekanntschaft, welche ihre Implantate nach 3 Jahren wegen dauernder Entzündungen entfernen musste mit der Begründung da macht Ihnen Ihre Arthritis ein Strich durch die Rechnung. Im Internet hab ich dazu recht wenig gefunden nur ein Zahnarzt berichtet von besonderen Maßnahmen bei Arthritis und Implantaten.
Mich interessiert gibt es Rheumis mit längeren Implantaten ohne Schwierigkeiten oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Sorry das es so lang wurde, aber ich hab euch gewarnt!
Liebe Grüße Maine Coonchen
benötige Eure Hilfe, Erfahrungen und Austausch! Es wird etwas ausführlicher....
Nach über 16 Jahren Abstinenz habe ich mich wieder zu einem Zahnarzt getraut. Grund für die lange Pause waren bzw. sind eine Lokale Betäubungsmittelallergie
( Diese ist ziemlich heftig und lag deswegen schon 2 Mal im Schock mit Reanimierung und dem ganzen Zenober! Diese wurde dann stationär in einer Klinik bestätigt und ausgetestet.) und weil ich sehr unangenehme Erfahrungen gemacht habe.
Nun hab ich mir seit langem ein Herz gefasst und bin zum Zahnarzt, nachdem mein Mann diesen auf die Angsthäsin vorbereitet hatte. Toller Arzt! Das Erstgespräch fand in seinem Büro statt und war einfach toll! Das ein Zahnarzt eine so umfangreiche Amnamese macht war mir neu und davon können sich viele andere Ärzte eine Scheibe von abschneiden. So kamen wir auch auf meine Arthritis zu sprechen, welche Auswirkungen ( kann man ja zum Teil auch sehen) und welche Medikamente ich einnehme. Als er mich dann untersuchen wollte sagte ich scherzhaft " Ich war ja ewig nicht beim Zahnarzt und für den schlimmsten Fall möchte ich keine Kauleiste die ich mir von außen anschauen kann, sondern Implantate." Es erfolgte dann im Behandlungsraum die Untersuchung, auch diese war einfach toll. Er ist auf meine Angst super eingegangen, hat jeden Schritt erklärt... nicht umsonst heißt die Praxis " die entspannte Zahnarztpraxis". Danach noch Röntgen und dann wieder zur Besprechung in sein Büro. Gott sei Dank war meine Angst unberechtigt, nur 2 Zähne, welche schon vor Jahren überkront werden müssen, sind behandlungsbedürftigt und ein bisschen Zahnstein.
Aber kann kam für mich der Hammer! Sie müssen ihre Zähne super pflegen und am besten mit dem Rauchen aufhören, da sie diese ja mit ins Grab nehmen müssen. Sie möchten ja kein herausnehmbares Gebiss!
Implantate setzt er bei mir nicht ein, weil ich MTX nehme!!!!
Er sei ehrlich, nur die meisten seiner Kollegen haben nur Dollarzeichen im Kopf und klären über die Risiken bei MTX und Implantaten nicht richtig auf! Bei großen Röhrenknochen wie mein Knie und selbst mein Stahl in der Wirbelsäule sind vom MTX nicht betroffen, aber das Kiefergelenk schon! Es regeneriert sich anders und wenn er Implantate einsetzt entzünden sich diese über kurz oder lang und müssen wieder entfernt werden und das Geld ist bewusst verbrannt worden. Naiv wie ich war, sagte ich dann versuche ich es in Absprache mit dem Rhematogen für einige Zeit abzusetzen, wenn der Fall eintreten würde. Weit gefehlt, er erzählte etwas von Haltwertzeiten und das man die Einnahme vom MTX noch nach 10 Jahren in den Knochen nachweisen kann.
Nun bin ich bafff!!!!
Ich persönlich weiß nur von einer Rehabekanntschaft, welche ihre Implantate nach 3 Jahren wegen dauernder Entzündungen entfernen musste mit der Begründung da macht Ihnen Ihre Arthritis ein Strich durch die Rechnung. Im Internet hab ich dazu recht wenig gefunden nur ein Zahnarzt berichtet von besonderen Maßnahmen bei Arthritis und Implantaten.
Mich interessiert gibt es Rheumis mit längeren Implantaten ohne Schwierigkeiten oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Sorry das es so lang wurde, aber ich hab euch gewarnt!
Liebe Grüße Maine Coonchen