Hallo!
Ich heiße Anne, bin 34 Jahre alt und frage mich was ich habe. Seit langem habe ich Schmerzen im Rücken, speziell in der BWK und Schmerzen im Bereich des Kreuz- und Steißbeines. Ständig tun mir die Muskeln im Bereich der Hüfte, des Gesäßes und den Beinen, speziell den Oberschenkeln weh. Ich habe eine starke Morgensteifigkeit. Beim Aufstehen tut alles weh, und auch wenn ich eine zeitlang sitze muß ich mich wieder einlaufen.
Nachdem mein Orthopäde sich dieses Problems nicht annehmen wollte, bin ich zu einem andern Orthopäden gewechselt. Dort fühle ich mich zur Zeit gut aufgehoben und er ist auch bemüht. Zumindest hat er festgestellt, dass das nicht normal ist.
Wann diese Probleme anfingen, kann ich schon nicht mehr sagen. Schon lange habe ich dieses Gefühl Dauer-Muskelkater zu haben, das Laufen fällt mir schwer, oder ist nicht schmerzfrei. Auch fällt es mir sehr schwer, neben meinen kleinen Neffen im Dauerlauf einige Schritte mitzuhalten.
Da ich selbst Krankenschwester bin, habe ich schon vieles erlebt, kenne viele Krankheitsbilder, Diagnosen etc. und mache mir selbst so meine Gedanken. Wie schon geschrieben, Anfang Dezembe bin ich durch Zufall bei einem anderen Orthopäden gelandet. Er hat meine Blockaden gelöst und gesagt, dass ich wiederkommen solle, wenn es nicht besser wird. Nach kurzer Zeit war ich wieder da, dann noch mal. Da die Praxis über über Weihnachten, Silvester nicht dauerhaft besetzt war, hat er mir orales Kortison in relativ hohen Dosen verschrieben, langsam ausschleichend. Nach 2 Tagen waren die Beschwerden weg. Es waren drei wunderbare, schmerzfreie Wochen. Nach Beendigung der Kortisontherapie habe ich mich wieder in der Praxis vorgestellt und der Arzt war gut zufrieden. Zwei Tage später ging alles wieder von vorne los, erst schleichend und in geringen Dosen, jetzt bin ich soweit wie vorher. Leider ist der Arzt zur Zeit nicht da. Er hat den Verdacht einer rheumatischen Erkrankung gestellt und wollte mich ggf. weiter zum Rheumatologen überweisen. Die Rheumawerte waren negativ, und er geht von einer seronegativen rheumatischen Erkrankung aus. Selbst habe ich schon an Fibromyalgie gedacht. Einiges passt, anderes nicht. Die Beschwerden betreffen überwiegend nur alles ab Hüfte abwärts. Die BWK-Beschwerden schiebe ich auf meine Protrusio im Bereich BWK 7-8li.
Was gibt es sonst noch zu mir oder meiner Krankengeschichte zu berichten? Ich bin mit einer angeborenen urologischen Fehlbildung geboren worden, etliche Male im Bereich Harnröhre, Blase, Harnleiter und Niere operiert worden und mir geht es urologisch gut. Immer mal wieder Steine und Verwachsungsbeschwerden, aber die Nierenfunktion ist gut. Als Kind bin ich an Mumps erkrankt und habe alle Komplikationen mitgenommen. Durch die dabei durchmachte Bauchspeicheldrüsenentzündung habe ich teilwise grenzwertige Blutzuckerwerte (zeitweise leicht erhöht und unter Kortison viel zu hoch), durch die Meningitis Migräne (durch Akkupunktur) gut im Griff. Vor zwei Jahren hatte ich eine fragliche Herzmuskelentzündung. Ich bekam Herzbeschwerden, EKG-Veränderungen mit Ischämien, aber keine erhöhten Entzündungswerte oder Erregernachweise. Zeckenbisse hatte ich auch schon mehrere.
Als Krankenschwester arbeite ich in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, liebe meine Arbeit, sehe aber auch, wie stark man dabei belastet wird.
Ich liebe die klassische Musik, spiele Cello und singe in einem tollen Kammerchor. Dem Gesang widme ich mich zur Zeit überwiegend, da ich aufgrund der Beschwerden nur kurz Cellospielen kann. Ich kann nicht lange sitzen. Ich habe das Gefühl, mir stechen die Hüft- und Oberschenkelknochen durch die Muskulatur, der Rücken schmerzt und anschließend bin ich total steif im Bereich der Hüfte, unterer Rücken.
Was habe ich?
Nächste Woche ist der Orthopäde aus dem Urlaub zurück und ich habe weider einen Termin.
Über einen Austausch hier freue ich mich, Tips, Ratschläge, Diagnosvorschläge (ich weiß, dass nur der Arzt richtig diagnostizieren kann) nehme ich gerne entgegen.
Ich heiße Anne, bin 34 Jahre alt und frage mich was ich habe. Seit langem habe ich Schmerzen im Rücken, speziell in der BWK und Schmerzen im Bereich des Kreuz- und Steißbeines. Ständig tun mir die Muskeln im Bereich der Hüfte, des Gesäßes und den Beinen, speziell den Oberschenkeln weh. Ich habe eine starke Morgensteifigkeit. Beim Aufstehen tut alles weh, und auch wenn ich eine zeitlang sitze muß ich mich wieder einlaufen.
Nachdem mein Orthopäde sich dieses Problems nicht annehmen wollte, bin ich zu einem andern Orthopäden gewechselt. Dort fühle ich mich zur Zeit gut aufgehoben und er ist auch bemüht. Zumindest hat er festgestellt, dass das nicht normal ist.
Wann diese Probleme anfingen, kann ich schon nicht mehr sagen. Schon lange habe ich dieses Gefühl Dauer-Muskelkater zu haben, das Laufen fällt mir schwer, oder ist nicht schmerzfrei. Auch fällt es mir sehr schwer, neben meinen kleinen Neffen im Dauerlauf einige Schritte mitzuhalten.
Da ich selbst Krankenschwester bin, habe ich schon vieles erlebt, kenne viele Krankheitsbilder, Diagnosen etc. und mache mir selbst so meine Gedanken. Wie schon geschrieben, Anfang Dezembe bin ich durch Zufall bei einem anderen Orthopäden gelandet. Er hat meine Blockaden gelöst und gesagt, dass ich wiederkommen solle, wenn es nicht besser wird. Nach kurzer Zeit war ich wieder da, dann noch mal. Da die Praxis über über Weihnachten, Silvester nicht dauerhaft besetzt war, hat er mir orales Kortison in relativ hohen Dosen verschrieben, langsam ausschleichend. Nach 2 Tagen waren die Beschwerden weg. Es waren drei wunderbare, schmerzfreie Wochen. Nach Beendigung der Kortisontherapie habe ich mich wieder in der Praxis vorgestellt und der Arzt war gut zufrieden. Zwei Tage später ging alles wieder von vorne los, erst schleichend und in geringen Dosen, jetzt bin ich soweit wie vorher. Leider ist der Arzt zur Zeit nicht da. Er hat den Verdacht einer rheumatischen Erkrankung gestellt und wollte mich ggf. weiter zum Rheumatologen überweisen. Die Rheumawerte waren negativ, und er geht von einer seronegativen rheumatischen Erkrankung aus. Selbst habe ich schon an Fibromyalgie gedacht. Einiges passt, anderes nicht. Die Beschwerden betreffen überwiegend nur alles ab Hüfte abwärts. Die BWK-Beschwerden schiebe ich auf meine Protrusio im Bereich BWK 7-8li.
Was gibt es sonst noch zu mir oder meiner Krankengeschichte zu berichten? Ich bin mit einer angeborenen urologischen Fehlbildung geboren worden, etliche Male im Bereich Harnröhre, Blase, Harnleiter und Niere operiert worden und mir geht es urologisch gut. Immer mal wieder Steine und Verwachsungsbeschwerden, aber die Nierenfunktion ist gut. Als Kind bin ich an Mumps erkrankt und habe alle Komplikationen mitgenommen. Durch die dabei durchmachte Bauchspeicheldrüsenentzündung habe ich teilwise grenzwertige Blutzuckerwerte (zeitweise leicht erhöht und unter Kortison viel zu hoch), durch die Meningitis Migräne (durch Akkupunktur) gut im Griff. Vor zwei Jahren hatte ich eine fragliche Herzmuskelentzündung. Ich bekam Herzbeschwerden, EKG-Veränderungen mit Ischämien, aber keine erhöhten Entzündungswerte oder Erregernachweise. Zeckenbisse hatte ich auch schon mehrere.
Als Krankenschwester arbeite ich in der Allgemein- und Viszeralchirurgie, liebe meine Arbeit, sehe aber auch, wie stark man dabei belastet wird.
Ich liebe die klassische Musik, spiele Cello und singe in einem tollen Kammerchor. Dem Gesang widme ich mich zur Zeit überwiegend, da ich aufgrund der Beschwerden nur kurz Cellospielen kann. Ich kann nicht lange sitzen. Ich habe das Gefühl, mir stechen die Hüft- und Oberschenkelknochen durch die Muskulatur, der Rücken schmerzt und anschließend bin ich total steif im Bereich der Hüfte, unterer Rücken.
Was habe ich?
Nächste Woche ist der Orthopäde aus dem Urlaub zurück und ich habe weider einen Termin.
Über einen Austausch hier freue ich mich, Tips, Ratschläge, Diagnosvorschläge (ich weiß, dass nur der Arzt richtig diagnostizieren kann) nehme ich gerne entgegen.