Bexi67
Neues Mitglied
Hallo Zusammen,
mein Mann ( 49 ) hat seit gut 5 Jahren Rheuma. Er spritzt einmal die Woche Metex, nimmt Prednisolon und Ibuprofen. Bisher konnte man die Krankheit damit recht gut kontrollieren. Sicherlich gab es immer Zeiträume wo Schübe ihn quällten aber das war übersichtlich. In diesem Jahr sieht das alles anders aus. Durche einen gewaltigen Schub war er einige Wochen im Krankenhaus und letztendlich wurde am Herzen Wasser punktiert. Keiner wußte so genau woher die Lungenentzündung kam und warum ein Großteil seiner Organe im Wasser lagen. Als wahrscheinlich keiner mehr wußte was Sache ist, wurde das punktierte Wasser in ein Labor nach Hannover eingeschickt und jetzt heißt es, das ein gewaltiger Rheumaschub dafür verantwortlich war. Kann man glauben oder auch nicht.
Allerdings haben wir fest gestellt, dass mein Mann dieses Jahr wirklich schwer damit zu kämpfen hat, sein Schmerzpegel ist unglaublich. Vergangene Woche war er wieder bei seiner Rheumatologen die das Prednisolon angehoben hat und wenn wir aus dem Urlaub zurück sind, will sie seine Therapie umstellen.
Momentan denken wir drüber nach ob es nicht sinnvoll wäre eine Schmerztherapie zu machen oder zu einer REHA zu fahren. Was habt ihr denn da so für Erfahrungen. Ziel soll es sein, dass mein Mann nicht ständig so einen Schmerzpegel hat und seine Lebensqualität angehoben wird. Aber das will sicher jeder Rheumapatient erreichen. Wir wissen eben noch nicht so genau wie das zu schaffen ist. Danke für Eure Antworten.
mein Mann ( 49 ) hat seit gut 5 Jahren Rheuma. Er spritzt einmal die Woche Metex, nimmt Prednisolon und Ibuprofen. Bisher konnte man die Krankheit damit recht gut kontrollieren. Sicherlich gab es immer Zeiträume wo Schübe ihn quällten aber das war übersichtlich. In diesem Jahr sieht das alles anders aus. Durche einen gewaltigen Schub war er einige Wochen im Krankenhaus und letztendlich wurde am Herzen Wasser punktiert. Keiner wußte so genau woher die Lungenentzündung kam und warum ein Großteil seiner Organe im Wasser lagen. Als wahrscheinlich keiner mehr wußte was Sache ist, wurde das punktierte Wasser in ein Labor nach Hannover eingeschickt und jetzt heißt es, das ein gewaltiger Rheumaschub dafür verantwortlich war. Kann man glauben oder auch nicht.
Allerdings haben wir fest gestellt, dass mein Mann dieses Jahr wirklich schwer damit zu kämpfen hat, sein Schmerzpegel ist unglaublich. Vergangene Woche war er wieder bei seiner Rheumatologen die das Prednisolon angehoben hat und wenn wir aus dem Urlaub zurück sind, will sie seine Therapie umstellen.
Momentan denken wir drüber nach ob es nicht sinnvoll wäre eine Schmerztherapie zu machen oder zu einer REHA zu fahren. Was habt ihr denn da so für Erfahrungen. Ziel soll es sein, dass mein Mann nicht ständig so einen Schmerzpegel hat und seine Lebensqualität angehoben wird. Aber das will sicher jeder Rheumapatient erreichen. Wir wissen eben noch nicht so genau wie das zu schaffen ist. Danke für Eure Antworten.