Hallo,
noch einmal ein fettes Dankeschön für eure zahlreiche Unterstützung meiner Suche nach der besten Klinik für eine Knie-TEP! Ich schwanke immer noch zwischen der Klinik in Sendenhorst und dem Eduardus-Krankenhaus.
Im Moment merke sehr stark, dass mich Ängste zögern lassen, jetzt die nächsten Schritte zu unternehmen, wie z.B. bei den beiden Kliniken anzurufen, um dort mal einen Termin für ein Vorgespräch abzumachen. Im letzten Jahr im Sommer hatte ich eine Fußoperation in der Uni-Klinik in Bonn. Jetzt ein Jahr später muss ich mir zugestehen, dass diese OP nicht wirklich eine Verbesserung gebracht hat. Und nun sagen die Ärzte, dass die Arthrose in den Knien soweit fortgeschritten ist, dass bald Knie-TEPs anstehen. Ich habe Angst, diesen unwiederruflichen Schritt zu wagen. Ein anderer Arzt, der mich am Telefon beriet, meinte, dass ich nicht zu lange warten dürfe, da die Gefahr bestünde, dass sich der Zustand der Knochen im Knie dermaßen verschlechtern könnten, dass eine Knie-TEP nicht mehr möglich wäre. Zu der Angst, dass die OP nicht den gewünschten Erfolg bringt, gesellt sich noch die Befürchtung, mit einer Entscheidung zu lange zu warten.
Ich weiß, ihr könnt mir diese nicht abnehmen, aber vielleicht bekomme ich mit euren Vorschlägen, Erfahrungen und Antworten mehr Klarheit!
Noch mal zur Erinnerung: bin 45 Jahre alt, leide seit über 20 Jahren an chronischer Polyarthritis, bin Kassenpatientin und laufe seit einem Jahr mehr oder weniger an Krücken, da meine geschwollenen Knie im Augenblick nichts anderes zulassen.
Danke euch schon Mal im Voraus!
Herzlichst
U.
noch einmal ein fettes Dankeschön für eure zahlreiche Unterstützung meiner Suche nach der besten Klinik für eine Knie-TEP! Ich schwanke immer noch zwischen der Klinik in Sendenhorst und dem Eduardus-Krankenhaus.
Im Moment merke sehr stark, dass mich Ängste zögern lassen, jetzt die nächsten Schritte zu unternehmen, wie z.B. bei den beiden Kliniken anzurufen, um dort mal einen Termin für ein Vorgespräch abzumachen. Im letzten Jahr im Sommer hatte ich eine Fußoperation in der Uni-Klinik in Bonn. Jetzt ein Jahr später muss ich mir zugestehen, dass diese OP nicht wirklich eine Verbesserung gebracht hat. Und nun sagen die Ärzte, dass die Arthrose in den Knien soweit fortgeschritten ist, dass bald Knie-TEPs anstehen. Ich habe Angst, diesen unwiederruflichen Schritt zu wagen. Ein anderer Arzt, der mich am Telefon beriet, meinte, dass ich nicht zu lange warten dürfe, da die Gefahr bestünde, dass sich der Zustand der Knochen im Knie dermaßen verschlechtern könnten, dass eine Knie-TEP nicht mehr möglich wäre. Zu der Angst, dass die OP nicht den gewünschten Erfolg bringt, gesellt sich noch die Befürchtung, mit einer Entscheidung zu lange zu warten.
Ich weiß, ihr könnt mir diese nicht abnehmen, aber vielleicht bekomme ich mit euren Vorschlägen, Erfahrungen und Antworten mehr Klarheit!
Noch mal zur Erinnerung: bin 45 Jahre alt, leide seit über 20 Jahren an chronischer Polyarthritis, bin Kassenpatientin und laufe seit einem Jahr mehr oder weniger an Krücken, da meine geschwollenen Knie im Augenblick nichts anderes zulassen.
Danke euch schon Mal im Voraus!
Herzlichst
U.
