Hallo Cat,
danke erst mal.
Hab das ganze etwas zusammengefasst, gekürzt und ent-emotionalisiert
2005 Diagnose Typ A Gastritis, tubuläres Magenadenom (Bericht ging an HA - nichts passiert)
2011 Diagnose Hashimoto
2011 Entfernung des Adenoms
davor, danach, dazwischen immer wieder mal Kreisrunder Haarausfall
2014 Muskelschmerzen, zunächst hauptsächlich in Beinen und Armen /
erschlagen, kraftlos und krank
z.B. die Arme beim Autofahren hochzuhalten extrem anstrengend / Treppensteigen /Arbeiten über Kopf, z.B. Föhnen.
auch starke psychische Auswirkungen
- etwas später 2014 geschwollene, schmerzende Fingergelenke, Handgelenke, Ellbogen, Schultern
Morgensteifigkeit
Mittlerweile:
2020 Rotatorenmanschettensyndrom - Physiotherapie dadurch leichte Verbesserung
- undefinierbarer Druckschmerz im Gewebe eigentlich komplett an Armen und Beinen
- Gefühl, als wären sämtliche Muskeln verspannt. (extreme Verbesserung durch ein Medikament mit Fluripidin - Katadolon S long. Der Wirkstoff ist mittlerweile leider vom Markt genommen)
Sommer 2019 wochenlang extremer stechender Schmerz in der rechten Wade, immer an genau derselben stelle. Im Ultraschall Entzündung an der Vene sichtbar / Utersuchung beim Facharzt o.B. .
Besserung der akuten Schmerzen mit entzündungshemmenden Schmerzmitteln, jedoch auch heute noch immer wieder mal Stechen an der Stelle
Seit Oktober 2014 Rheumatologie /Uni.
Befunde immer negativ - kein Rheumafaktor, keine Antikörper, keine ANA . Alles o.B. CRP war einmal auf ca 20 erhöht, ansonsten immer so um die 5 - mal ein bisschen drunter, mal etwas drüber.
sämtliche Untersuchungen der Organe o.B.
Seit 2014:
- Basistherapie mit Quensyl, anfangs 200 mg, später 2x200.
- Prednisolon erst 20 und über Wochen reduziert, danach Dauermedikation mit 7,5.
- Immer wieder Stoßtherapien mit 20er Prednisolon / Reduzierung auf unter 7,5 nicht möglich
Diese Therapie über mehrere Jahre - Cortison immer wieder mal rauf und wieder runter.
2017 TIA
2017 Diagnose Migräne
Ende 2019 / Anfang 2020 persönliche Lebenskrise
Verschlechterung des Befindens / auch Stoßtherapie mit 20 mg Cortison schlägt nicht mehr an
März 2020 schwere Grippe
An der Uni seit Corona niemand mehr zu erreichen
neuer Rheumatologe im Juni 2020:
- Reduzierung Quensyl auf 1x200.
- um ACTH Test zu ermöglichen: Reduzierung Cortison auf 5 mg
Werte im Juli 2020, o.B. (NT-proBNP etwas erhöht - Neutrophile ganz unwesentlich höher. Albumin minimalst niedriger.)
Anfang Nov. CRP 5,6 (Soll: kleiner 5 sein)
Komplementärfaktoren C3 und C4, sowie ANA ohne Befund.
Medikation derzeit:
Etoricoxib 90 mg bei Bedarf
Diclofenac Migräne bei Bedarf
Thyreogland 160 - 20 - 0 (natürliches SD Hormon entspricht ca 160 - 20 - 0 Thyroxin und enthält auch Thybon)
Quensyl 200
Decortin 5mg
Bisoprolol 5mg
Biotin 5 mg
Cefasel 300 mg
Remifemin
Ubiquinol 100
Folsan
Agnus Castus
Magnesium
Vit D 20000 1x wöchentlich
Befinden derzeit
Muskel / Gelenkschmerzen: Hände, Arme, Schultern, Oberschenkel,
zeitweise sehr starke Kopfschmerzen
depressive Verstimmungen
Krankheitsgefühl
nicht belastbar, antriebslos
manche Gelenke schmerzen über Wochen dauerhaft.
Das Liegen auf den Schultern teilweise nachts sehr schmerzhaft / kaum noch möglich / wache von den Schmerzen auf
Bewegungseinschränkung der Hände / andauernde Steifigkeit der Hände, Feinmotorik schlechter
Morgensteifigkeit
Ausschlag / Rötung am Dekollete (seit Jahren) breitet sich immer mehr aus über Hals und Schulter juckt (Verschlechterung besonders bei Sonneneinstrahlung / um Sommer, aber auch z.B. bei Wärme, nach dem Duschen...)
trockene Augen - Sandgefühl in den Augen
Punzel