Hallo ihr!
Ich bin es mal wieder.. Ich habe vor ca. 2 Wochen schon einmal etwas gepostet bezüglich Morbus Bechterew bzw. dem HLA-B27-Gen, welches bei mir positiv ist.
Damals hat mir mein Rheumatologe diesen positiven Wert "eben mal kurz durchgesagt" und die möglichen Krankheiten etc. Jetzt habe ich allerdings den Bericht für meinen Hausarzt vor mir liegen, bei welchem noch ein paar andere Werte auffällig sind. Das war für mich erst mal ein kleiner Schock, weil ich der festen Überzeugung war, dass bei mir eben nur der HLA-B27 positiv wäre.
Die Werte sind nicht besonders besorgniserrgend, sondern meist noch im Rahmen bzw. grenzwertig.
Hier mal die Auflistung der "auffallenden" Werte:
Nun zu meinen Fragen:
Bei dem Bericht steht eindeutig "Ausschluss entzündliche rheumatische Systemerkrankung", was ich zum jetzigen Zeitpunkt bezüglich der Werte und Diagnose/Richtlinien ja auch verstehen kann. Allerdings macht es mich stutzig, dass ich diese Werte überhaupt aufweise, wenn auch nur grenzwertig. Es wurde zu einer Zeit gemessen in der meine Beschwerden gering waren, also nicht ansatzweise vergleichbar mit den Schmerzen und Beschwerden die ich hatte, als ich meine Überweisung erhielt (3-4 Monate zuvor). Ebenso glaube ich, dass mein Arzt definitiv eher in die Morbus Bechterew Richtung tendiert, wegen dem Gen, meinem Kieferproblem (CMD mit Auswirkung auf Schulter, etc) und da meine Schwester an Morbus Crohn erkrankt ist, welches auch mit dem Gen zusammenhängt.
Mir ist bewusst, dass ANA auch gesunde Menschen haben bzw. diese von anderen Krankheiten stammen können. Ich habe zwar eine Unterfunktion, jedoch ausgeschlossenes "Antikörper-Hashimoto", was erst getestet wurde.
Außerdem sind doch gerade die ds-DNS-AK relevant bei entzündlich rheumatischen Systemerkrankungen, genauso wie C3c und C4c? Oder verstehe ich da etwas falsch?
Ich mache mir vermutlich nur einen zu großen Kopf darüber, weil gerade die Krankheiten in Richtung Lupus/Sjögren-Syndrom zu erst in meine Gedanken kamen und ich ehrlich erleichtert war, als "lediglich" das HLA-B27 Gen als positiv zurückkam.
Schwanken die Antikörper sehr je nach Krankheitsaktivität?
Ist es sinnvoll, vielleicht doch noch ein Auge auf die Werte zu haben oder ist z.B. Lupus defintiv ausgeschlossen?
Sind die Antikörper zu "Beginn" einfach generell noch niedriger?
Ich hoffe ihr könnt etwas Licht ins Dunkle bringen und ja, mein Hausarzt-Termin steht defintiv schon bevor.
Liebe Grüße!
Ich bin es mal wieder.. Ich habe vor ca. 2 Wochen schon einmal etwas gepostet bezüglich Morbus Bechterew bzw. dem HLA-B27-Gen, welches bei mir positiv ist.
Damals hat mir mein Rheumatologe diesen positiven Wert "eben mal kurz durchgesagt" und die möglichen Krankheiten etc. Jetzt habe ich allerdings den Bericht für meinen Hausarzt vor mir liegen, bei welchem noch ein paar andere Werte auffällig sind. Das war für mich erst mal ein kleiner Schock, weil ich der festen Überzeugung war, dass bei mir eben nur der HLA-B27 positiv wäre.
Die Werte sind nicht besonders besorgniserrgend, sondern meist noch im Rahmen bzw. grenzwertig.
Hier mal die Auflistung der "auffallenden" Werte:
- ANA/ENA = grenzwertig positiv (allerdings ohne genauen Titer)
- DNS = grenzwertig positiv (ebenso ohne Werte)
- C3c = 0,68 g/l (Ref: 0,9 - 1,8)
- C4c = 0,14 g/l (Ref: 0,1 - 0,4)
- HLAB27 = positiv
Nun zu meinen Fragen:
Bei dem Bericht steht eindeutig "Ausschluss entzündliche rheumatische Systemerkrankung", was ich zum jetzigen Zeitpunkt bezüglich der Werte und Diagnose/Richtlinien ja auch verstehen kann. Allerdings macht es mich stutzig, dass ich diese Werte überhaupt aufweise, wenn auch nur grenzwertig. Es wurde zu einer Zeit gemessen in der meine Beschwerden gering waren, also nicht ansatzweise vergleichbar mit den Schmerzen und Beschwerden die ich hatte, als ich meine Überweisung erhielt (3-4 Monate zuvor). Ebenso glaube ich, dass mein Arzt definitiv eher in die Morbus Bechterew Richtung tendiert, wegen dem Gen, meinem Kieferproblem (CMD mit Auswirkung auf Schulter, etc) und da meine Schwester an Morbus Crohn erkrankt ist, welches auch mit dem Gen zusammenhängt.
Mir ist bewusst, dass ANA auch gesunde Menschen haben bzw. diese von anderen Krankheiten stammen können. Ich habe zwar eine Unterfunktion, jedoch ausgeschlossenes "Antikörper-Hashimoto", was erst getestet wurde.
Außerdem sind doch gerade die ds-DNS-AK relevant bei entzündlich rheumatischen Systemerkrankungen, genauso wie C3c und C4c? Oder verstehe ich da etwas falsch?
Ich mache mir vermutlich nur einen zu großen Kopf darüber, weil gerade die Krankheiten in Richtung Lupus/Sjögren-Syndrom zu erst in meine Gedanken kamen und ich ehrlich erleichtert war, als "lediglich" das HLA-B27 Gen als positiv zurückkam.
Schwanken die Antikörper sehr je nach Krankheitsaktivität?
Ist es sinnvoll, vielleicht doch noch ein Auge auf die Werte zu haben oder ist z.B. Lupus defintiv ausgeschlossen?
Sind die Antikörper zu "Beginn" einfach generell noch niedriger?
Ich hoffe ihr könnt etwas Licht ins Dunkle bringen und ja, mein Hausarzt-Termin steht defintiv schon bevor.
Liebe Grüße!
Zuletzt bearbeitet:


