Lillaa
Neues Mitglied
Hallo liebe rheumatiker/innen und Angehörige.
Ich bin die Frau von meiner Frau. Die an ua psoriasis Arthritis, fibromyalgie und eventuell Morbus chrom leidet.
Als ich sie kennengelernt habe war es einfacher. Sie hatte nur Probleme mit drr psyche. Alles kein Problem. Das hab ich auch. Sie bekam immer mehr Schmerzen. Bevor ich in ihr Leben kam hatte sie ein paar OPs an den Ellenbogen und Schulter gehabt. Durch eine Arbeitskollegen von ihr, würde sie darauf gebracht mal zum rheumatologie zu gehen. Gesagt, getan. Es war ein fehlgriff an Arzt. Aber die Diagnose Rheuma hat sie bekommen. Vor lauter fehlbehandlung ging sie dann in eine Rheuma Klinik. Da wurde ihr weitere diagnosen gestellt. Ich war erstmal ganz überfordert und musste viel nachfragen und nachlesen. Wir heirateten und kurz darauf lief sie am Rollator.es ging sehr flott, dass sie die zwei Etagen nicht mehrhoch, geschweige den runter gehen konnte. Also. Wir zogen um. In eine Erdgeschoß Wohnung. Es folgte ein Arzt Wechsel, den sie weiter empfiehlt. Und zahllose Krankenhaus Aufenthalte, in den en ihr nicht geholfen wurde und sie am gleichen Tag wieder nach Hause geschickt wurde. Seit ca einem Jahr sitzt meine herzdame im Rollstuhl. Es gibt im Vergleich wenige Tage wo es ihr so einigermaßen gut geht. Ich kümmere um ihre Pflege, Haushalt, Katzen versorgen und Wege gehen für sie. Ich gehe an manchen Tagen an meinen körperlichen und mentalen Grenzen. Klar, so hatte ich mir mein Leben nicht vorgestellt. Ich dachte immer so ein Häuschen, Auto und Apfelbaum Pflanzen. Wir sind an der Erkrankung gewachsen. Zusammen nehmen wir die Hürden des verschlimmern. Wir sind ein junges Paar. Zwischen 30 und 40 Jahre alt. Ich schaffe es seltener mir Freiräume zu nehmen, weil ich gewisse Ängste habe, wenn ich nicht da bin, dass sie hilflos ist. Ach ja. Es ist kein Grund meine Frau wegen der Erkrankung zu verlassen!
Wünsche euch ein erholsamen abend
Ich bin die Frau von meiner Frau. Die an ua psoriasis Arthritis, fibromyalgie und eventuell Morbus chrom leidet.
Als ich sie kennengelernt habe war es einfacher. Sie hatte nur Probleme mit drr psyche. Alles kein Problem. Das hab ich auch. Sie bekam immer mehr Schmerzen. Bevor ich in ihr Leben kam hatte sie ein paar OPs an den Ellenbogen und Schulter gehabt. Durch eine Arbeitskollegen von ihr, würde sie darauf gebracht mal zum rheumatologie zu gehen. Gesagt, getan. Es war ein fehlgriff an Arzt. Aber die Diagnose Rheuma hat sie bekommen. Vor lauter fehlbehandlung ging sie dann in eine Rheuma Klinik. Da wurde ihr weitere diagnosen gestellt. Ich war erstmal ganz überfordert und musste viel nachfragen und nachlesen. Wir heirateten und kurz darauf lief sie am Rollator.es ging sehr flott, dass sie die zwei Etagen nicht mehrhoch, geschweige den runter gehen konnte. Also. Wir zogen um. In eine Erdgeschoß Wohnung. Es folgte ein Arzt Wechsel, den sie weiter empfiehlt. Und zahllose Krankenhaus Aufenthalte, in den en ihr nicht geholfen wurde und sie am gleichen Tag wieder nach Hause geschickt wurde. Seit ca einem Jahr sitzt meine herzdame im Rollstuhl. Es gibt im Vergleich wenige Tage wo es ihr so einigermaßen gut geht. Ich kümmere um ihre Pflege, Haushalt, Katzen versorgen und Wege gehen für sie. Ich gehe an manchen Tagen an meinen körperlichen und mentalen Grenzen. Klar, so hatte ich mir mein Leben nicht vorgestellt. Ich dachte immer so ein Häuschen, Auto und Apfelbaum Pflanzen. Wir sind an der Erkrankung gewachsen. Zusammen nehmen wir die Hürden des verschlimmern. Wir sind ein junges Paar. Zwischen 30 und 40 Jahre alt. Ich schaffe es seltener mir Freiräume zu nehmen, weil ich gewisse Ängste habe, wenn ich nicht da bin, dass sie hilflos ist. Ach ja. Es ist kein Grund meine Frau wegen der Erkrankung zu verlassen!
Wünsche euch ein erholsamen abend