Küstennebel
Aktives Mitglied
Nachdem mein HA nach meiner Fibro-Diagnose und dem vom Rheumatologen empfohlenen Amitriptylin abgeraten hat, war ich nun heute bei meinem Orthopäden, der mich eigentlich seit Jahren wegen Muskelschmerzen, Muskelverkürzungen und Blockaden behandelt hat.
Er wußte auch, daß ich einen Termin beim Rheumatologen gemacht habe und wollte danach auch mit mir das Ergebnis besprechen.
Mein Rheumatologe hat an meinen HA und an meinen Orthopäden einen Bericht geschickt.
Der Orthopäde riet mir sofort, Amitriptylin zu nehmen. "Ich muss von den Schmerzen wegkommen, ganz wichtig", so meinte er.
Nun habe ich das Rezept und ich soll erstmal mit 7 Tage 10 mg Amitriptylin beginnen. Danach 7 Tage 20 mg und dann soll ich mir ein neues Rezept holen, dieses werden dann wohl 25 mg. D.h. langsam steigern.
Letze Woche war ich das 1. Mal in einer Fibro-Selbsthilfegruppe, wo aber alle gegen Schmerzmittel waren, gerade auch Amitriptylin. Dort riet man mir es mit Schüssler Salzen zu versuchen, waren also alle erstmal dafür, es ohne Chemie zu versuchen.
Was mache ich nun richtig, ich habe ja auch hier schon gelesen, daß es wichtig ist, den Schmerz auszuschalten und man keine Angst vor Medikamenten haben sollte, aber wenn man überall andere Meinungen hört, mache ich mir doch so meine Gedanken.
Außerdem habe ich auch gelesen, daß viele eben ganz niedrig dosiert Amitriptylin einnehmen, ist da die empfohlene Dosierung, die sich innerhalb von 2 Wochen auf 25 mg steigert, nicht zu hoch?
Würde mich freuen, von euren Erfahrungen mit dem Medikament zu lesen.
LG
Küstennebel
Er wußte auch, daß ich einen Termin beim Rheumatologen gemacht habe und wollte danach auch mit mir das Ergebnis besprechen.
Mein Rheumatologe hat an meinen HA und an meinen Orthopäden einen Bericht geschickt.
Der Orthopäde riet mir sofort, Amitriptylin zu nehmen. "Ich muss von den Schmerzen wegkommen, ganz wichtig", so meinte er.
Nun habe ich das Rezept und ich soll erstmal mit 7 Tage 10 mg Amitriptylin beginnen. Danach 7 Tage 20 mg und dann soll ich mir ein neues Rezept holen, dieses werden dann wohl 25 mg. D.h. langsam steigern.
Letze Woche war ich das 1. Mal in einer Fibro-Selbsthilfegruppe, wo aber alle gegen Schmerzmittel waren, gerade auch Amitriptylin. Dort riet man mir es mit Schüssler Salzen zu versuchen, waren also alle erstmal dafür, es ohne Chemie zu versuchen.
Was mache ich nun richtig, ich habe ja auch hier schon gelesen, daß es wichtig ist, den Schmerz auszuschalten und man keine Angst vor Medikamenten haben sollte, aber wenn man überall andere Meinungen hört, mache ich mir doch so meine Gedanken.
Außerdem habe ich auch gelesen, daß viele eben ganz niedrig dosiert Amitriptylin einnehmen, ist da die empfohlene Dosierung, die sich innerhalb von 2 Wochen auf 25 mg steigert, nicht zu hoch?
Würde mich freuen, von euren Erfahrungen mit dem Medikament zu lesen.
LG
Küstennebel
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Bin auch erstmal froh, dass der Arzt es langsam einschleichen will. Aber... ich habe gar nicht so die Schlafstörungen, von denen man bei der Fibro hört. Wache zwar 1- 2 mal die Nacht auf (Toilette) und manchmal wenn ich aufwache, ist meine Muskulatur total verkrampft, dann muss ich mich umdrehen, bin dann wie versteift. Aber das ist nicht immer so. Deswegen habe ich ein wenig Bedenken, daß es mit dem Ami zu früh ist. In der Selbsthilfegruppe meinten sie, wenn man so früh damit beginnt, was soll man dann noch nehmen, wenn es immer schlimmer wird.