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tigge1979
Guest
Hallo zusammen, ihr Lieben,
ich lese immer wieder, dass die Patienten, die mit Amitriptylin behandelt werden, zwar nicht weniger Schmerzen haben, jedoch macht es ihnen nicht mehr so viel aus.
Über die schlafanstossende Wirkung müssen wir uns gar nicht unterhalten; das funktioniert zumindest bei mir, wie ich jetzt glücklich feststellte.
ABER:
Jeder meiner Ärzte hat folgende Meinung und auch in vielen Artikeln, die ich über die Fibromyalgie und Amitriptylin gelesen habe, wird es beschrieben:
Amitriptylin wirkt erst stimmungsaufhellend ab einer Gabe von mindestens 75 mg.
Wir Fibrokranken nehmen ja - so denke ich - zwischen 10 mg und 50 mg Amitriptylin ein. Ich habe noch von niemandem gehört, der an die 75 mg oder sogar darüber einnimmt.
Wie also soll das funktionieren, dass der Schmerz uns nicht mehr traurig macht ? Es GIBT doch KEINEN Einfluss auf die Stimmung bei unseren geringen Dosierungen.
Wer weiß dazu mehr ? Mich würde die Erklärung wirklich sehr interessieren.
Lieben Dank und herzliche Grüße mit den besten Wünschen für einen möglichst angenehmen Tag
Manuela
P.S.:
Bei mir bewirkt Amitriptylin meiner Meinung nach eine Steigerung der Schmerzmittelwirkung. Wenn ich Amitriptylin erhöhe, sagen wir um 2,5 mg oder 5 mg, dann brauche ich weniger Schmerzmittel, habe aber auch deutlichen Überhang morgens. Deswegen dosiere ich Amitriptylin nur höher, wenn ich in einem Schub stecke.
ich lese immer wieder, dass die Patienten, die mit Amitriptylin behandelt werden, zwar nicht weniger Schmerzen haben, jedoch macht es ihnen nicht mehr so viel aus.
Über die schlafanstossende Wirkung müssen wir uns gar nicht unterhalten; das funktioniert zumindest bei mir, wie ich jetzt glücklich feststellte.
ABER:
Jeder meiner Ärzte hat folgende Meinung und auch in vielen Artikeln, die ich über die Fibromyalgie und Amitriptylin gelesen habe, wird es beschrieben:
Amitriptylin wirkt erst stimmungsaufhellend ab einer Gabe von mindestens 75 mg.
Wir Fibrokranken nehmen ja - so denke ich - zwischen 10 mg und 50 mg Amitriptylin ein. Ich habe noch von niemandem gehört, der an die 75 mg oder sogar darüber einnimmt.
Wie also soll das funktionieren, dass der Schmerz uns nicht mehr traurig macht ? Es GIBT doch KEINEN Einfluss auf die Stimmung bei unseren geringen Dosierungen.
Wer weiß dazu mehr ? Mich würde die Erklärung wirklich sehr interessieren.
Lieben Dank und herzliche Grüße mit den besten Wünschen für einen möglichst angenehmen Tag
Manuela
P.S.:
Bei mir bewirkt Amitriptylin meiner Meinung nach eine Steigerung der Schmerzmittelwirkung. Wenn ich Amitriptylin erhöhe, sagen wir um 2,5 mg oder 5 mg, dann brauche ich weniger Schmerzmittel, habe aber auch deutlichen Überhang morgens. Deswegen dosiere ich Amitriptylin nur höher, wenn ich in einem Schub stecke.
