Liebe Nixe,
ich habe es vor ca. einem halben Jahr mit der Homöopathie probiert und bin mit dem Ergebnis zufrieden, wenn auch nicht geheilt.
(Aber das sind ja die vielen schulmedizinisch betreuten Rheumis auch nicht....)
Ich habe eine Kollagenose aus CP, Spondartrythis, LUPUS und zusätzlich noch Hatshimoto (eine schubweise auftretende Shilddrüsenentzündungung).
Ich habe "Bryonia"-Globuli genommen, täglich früh und abends 3 Gluboli. Zunächst gings mir blendend, dann verschlimmerte sich mein Zustand, auch die Rheumaschmerzen, aber nach ca. 2 Monaten spürte ich eine wesentliche Besserung. Die Schmerzen, die mich vorher unablässig ein halbes Jahr lang verfolgt hatten, waren völlig weg....!
Geblieben sind die Schübe (und damit die Gene im Körper, die Unfrieden stiften wollen), die aber viel harmloser ablaufen als vorher und auch mein Blutbild (was vorher immer stark blutarm war, starke Anämie) wird nicht mehr so negativ beeinflusst, wie vorher.
Die Schübe sind kürzer und harmloser und die Schmerzen geringer und nach dem Schub völlig weg, was ich ja vorher leider nicht mehr erlebte.
Ich bilde mir ein, wenn ich "nur" CP hätte, wäre das Gesamtergebnis noch besser. Vor allem mit dem LUPUS, der ja als nicht heilbar gilt, wirds mit der Heilung natürlich komlizierter. Aber wie gesagt, ich würde es jedem empfehlen.
Vor allem den Rheuma-Neulingen, die noch keine oder wenig Chemie in ihren Körper geworfen haben. Es ist ein Versuch wert.....
Falls es weitere Fragen gibt, kannst mich gern anmailen.Alle anderen Interessenten natürlich auch.
Liebe Grüße, betty